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"Das nachhaltige Hotelkonzept des Scandic Hamburg EMPORIO" und weitere Clips für grüne Immobilisten:

NEU: WebTV-Serie

In 6 Folgen beschäftigt sich "Büroimmobilien-Konzepte RELOADED" mit Arbeitswelten der Zukunft und fragt nach den Auswirkungen auf die Büroplanung und Projektentwicklung.

"Grüne" Büroflächen

Die Arbeitswelt von morgen schon heute erleben! Ab sofort können die Büroflächen im Hybrid House Hamburg angemietet werden. 2014 sind sie bezugsfertig. Infos gibt's hier.  

Elektromobilität

Die monatlich bundesweit stattfindenden eStammtische bieten "grünen" Immobilisten die Möglichkeit, sich mit Elektromobilisten auszutauschen und zu vernetzen! Hier geht's zu den Terminen.

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News: Immobilien

Blackstone verkauft 30 Einkaufszentren für 1,46 Milliarden US-Dollar
Der Käufer war bislang mit fünf Prozent an einem gemeinsamen Joint-Venture mit Blackstone...
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Neuer Mieter für neues Einkaufszentrum
Das innerstädtische Quartier soll im Herbst 2014 eröffnen.
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Wirtschaftsprüfer und Steuerberater ziehen ins "Campo Sentilo"

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Hotelmanager wird Büromieter am Prenzlauer Berg
Der Mietvertrag wurde mit Wirkung zum 1. Oktober 2013 abgeschlossen.
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KiK bleibt Mieter in Fachmarktzentrum
Der Textilfilialist ist seit 2005 Mieter.
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News: Nachhaltigkeit

Bundeskanzlerin für eine Politik des Maßhaltens
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Rede auf der 13. Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates unter das Konferenzmotto „Mit Maß und Mut – für eine politische Kultur der Nachhaltigkeit“ gestellt. „Es gibt eine Vielzahl von internationalen und sicherlich auch nationalen Ereignissen, bei denen das richtige Maß nicht erreicht oder nicht eingehalten wird. Wir haben schmerzhafte Beispiele – insbesondere im Zusammenhang mit der internationalen Finanzkrise und auch mit der europäischen Staatsschuldenkrise – zu verzeichnen gehabt“, so die Bundeskanzlerin. „Wir müssen uns mit diesen Krisen, die ihren Ausgangspunkt in Maßlosigkeit oder zumindest in einem falschen Maß haben, noch weiter beschäftigen.“
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Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates: Bundesregierung stärkt nachhaltige öffentliche Beschaffung
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung ein Online-Portal zur Schulung der Vergabestellen von Bund, Ländern und Kommunen auf eine nachhaltige öffentliche Beschaffung eröffnet. „Zwar verlangt das deutsche Vergaberecht, dass das wirtschaftlichste Angebot den Zuschlag erhält. Das ist allerdings zu unterscheiden vom billigsten Angebot.“ Lebenszykluskosten und Umwelteigenschaften spielten bei der Vergabe ebenfalls eine Rolle, sagte sie. „Wir arbeiten an dem Verständnis, dass das, was wirtschaftlich ist, eben nicht das Billigste ist“, so die Bundeskanzlerin. Der Bund kauft jährlich Produkte und Dienstleistungen in Höhe von mehreren Milliarden Euro ein.
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Elektromobilität

Welche Chancen bietet Elektromobilität der Immobilienwirtschaft?

 

30. August 2012 - Aktuell wirft die Elektromobilität mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Welche neuen Mobilitätskonzepte sich aus ihr ergeben, ist offen. In wie weit sich elektrisch angetriebene Fahrzeuge in ein intelligentes Energienetzwerk integrieren lassen, bleibt abzuwarten. Und wie Geschäftsmodelle aussehen, an denen auch Immobilienunternehmen partizipieren, muss erprobt werden.

 

Um den Austausch zwischen den verschiedenen Branchenbeteiligten zu intensivieren, hat Union Investment im Juni 2012 eine umfassende Ausstellung organisiert sowie einen Expertentalk zum Thema Elektromobilität in den Riem Arcaden in München veranstaltet. Einig waren sich die Fachleute, die im Videoclip zu Wort kommen, dass Elektromobilität sowohl unter technischen und ökologischen Gesichtspunkten als auch unter öknomischen Aspekten nur im Verbund einer Vielzahl von Akteuren gelingen kann - und nur nach nachhaltig Sinn macht. Fazit: Die Immobilienwirtschaft steht erst am Beginn eines Veränderungsprozesses, in dem sie zur Schnittstelle zwischen Green Buildings, smarter Energieversorgung und multimodalen Mobilitätskonzepten wird.

Jeder vierte Energieversorger investiert in E-Mobilität

 

30. August 2012 - Fünf von sechs Energieversorgungsunternehmen planen, das Geschäftsfeld E-Mobilität aufzubauen. 27 Prozent investieren sogar schon kurzfristig auf diesem Gebiet. In der Folge können die Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit über die reine Stromversorgung hinaus ausdehnen. Die Projekte sind allerdings komplex: Da die dafür notwendige Energie weitgehend aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden soll, müssen die Konzepte in die Planungen zur Energiewende eingebettet werden. Das sind Ergebnisse der Studie „Branchenkompass 2012 Energieversorger“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

 

Bis 2020 sollen möglichst eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zugelassen sein, Das sieht der „Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität“ der Bundesregierung vor. Bis Ende 2011 wurden bislang 2.154 Elektroautos neu angemeldet. Um dem anvisierten Ziel wenigstens nahezukommen, sollte die Wirtschaft schnell die entsprechenden Weichen stellen. Gefragt sind dabei allerdings nicht nur die Automobilhersteller, sondern ebenso die Energieversorgungsunternehmen. Die Energieexperten von Steria Mummert Consulting sehen die Aufgabe als große Chance für die Branche: „Für die Energieversorger eröffnen sich völlig neue Geschäftsfelder. Neben der Errichtung von Stromzapfsäulen können sie beispielsweise Carsharing-Angebote aufbauen oder in Joint Ventures die Abrechnungsprozesse übernehmen.“

 

Um diese Potenziale zu erschließen und zugleich die angestrebten Entwicklungsziele zu erreichen, setzen die Unternehmen nicht nur auf das Themenfeld E-Mobilität, sondern parallel auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Dieses Thema steht im Zuge der Energiewende ohnehin auf der Agenda: 57 Prozent aller Entscheider planen hierzu kurzfristig eine strategische Neuorientierung, weitere 37 Prozent berücksichtigen das Thema bei ihrer langfristigen Planung. Doch auch konkrete Projekte sind bereits in Planung: 49 Prozent der Unternehmen prüfen kurzfristig den Netzausbau zur Nutzung dezentral erzeugter, erneuerbarer Energien. „Diese sollten mit intelligenten Systemen für die E-Mobilität nutzbar gemacht werden, beispielsweise um den Einspeisebedarf verlässlich zu prognostizieren und zu bedienen“, raten die Experten von Steria Mummert Consulting. Gelingt dies, so können Elektrofahrzeuge sogar dazu beitragen, eines der Probleme der Energiewende zu lösen: Fahrzeugbatterien können gut dafür genutzt werden, unerwartet hohe Strommengen infolge extrem sonnen- oder windreicher Zeiträume dezentral zu speichern und einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.

Elektromobilität im urbanen Kontext betrachtet

 

25. Juni 2012 - Der Trend zum Elektroauto hat weitreichende Auswirkungen auf urbane Räume. Im städtischen Kontext betrachtet, wird Elektromobilität nicht nur das Mobilitätsverhalten verändern, sondern auch die Stromverteilung neu definieren. Eingebunden in ein sogenanntes Smart Grid, ein intelligentes Stromnetzwerk, das unter anderem Green Buildings (Büros, Shopping Center, Hotels, etc.) und Smart Homes miteinander vernetzt, bieten Elektromobile vielfältige Möglichkeiten, Stromenergie zu erzeugen, zu speichern und zu verteilen. Damit eröffnen sich auch für die Immobilienwirtschaft neue Geschäftsmodelle, die bisher noch nicht durchdacht wurde. Der Videoclip zeigt die technischen Herausforderungen, möglichen Entwicklungen und wirtschaftlichen Chancen.

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