Green Buildings

Deutsche Bank Research zur Marktentwicklung von nachhaltigen Immobilien 

 

12. Mai 2010 - Die gestern von der Deutsche Bank Research veröffentlichte Marktstudie zur Relevanz von nachhaltigen Immobilien für die Gesamtwirtschaft ist Pflichtlektüre für alle Entscheider der Bau- und Immobilienbranche. Auf kompakten 24 Seiten wird das Thema Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft von allen Seiten ausführlich dargestellt und in den Kontext einer ökonomischen Gesamtbetrachtung gestellt. Prognosen über gesetzliche Maßgaben, die zukünftige Rolle von Gebäudezertifikaten und die zu erwartende steigende gesellschaftliche Bedeutung von Nachhaltigkeit bieten gute Grundlagen, eine eigene Bewertung des Themas vornehmen zu können.  

 

Der Bericht steht hier zum Download bereit.

 

Energieeffiziente Gewerbeimmobilien mit „intelligenter Lichttechnologie“

 

5. Mai 2010 - Durch den Einsatz modernster Beleuchtungssysteme lassen sich erhebliche Einsparpotenziale in Gewerbeimmobilien erzielen. Untersuchungen belegen, dass 75 Prozent der bestehenden Lichttechnologien in Gebäuden nicht mehr zeitgemäss und ineffizient sind. Nur circa 4 Prozent verfügen über ein Steuerungssystem, das für ein effektives Lichtmanagement sorgt. Um dem entgegenzuwirken, kooperieren Philips Lighting und Gazeley, ein weltweit tätiger Entwickler von nachhaltigen Logistikimmobilien, zukünftig miteinander. Ziel ist, Logistikhallen von Beginn an nachhaltig zu betreiben, sowohl im Hinblick auf die Umweltverträglichkeit als auch aus unternehmerischer Sicht.

Forum Duisburg zum nachhaltigsten Einkaufscenter Europas gekürt

 

5. Mai 2010 - Im Rahmen des jährlich stattfindenden Kongress des ICSC (International Council of Shopping Centres) wurde in Prag das Forum Duisburg als bestes europäisches Einkaufscenter 2010 in der Kategorie “Large” ausgezeichnet. Außerdem erhielt es den Resource Award für die sozialen Serviceangebote und das nachhaltige Energiekonzept.

Investmentchancen durch Green Buildings bleiben ungenutzt

 

5. Mai 2010 - Die weltweit erste Untersuchung zum Umweltmanagement börsennotierter Immobilien-

unternehmen zeigt die Defizite deutscher Immobilienfirmen beim nachhaltigen Bauen im internationalen Vergleich auf. Die Studie der Universität Maastricht verdeutlicht, dass die meisten Immobilieninvestoren sich des Wertschöpfungspotenzials durch Energieeffizienz oder Umweltinvestitionen in Gebäude noch nicht bewusst sind. Anders als im Ausland, akzeptieren Anleger nachhaltige Immobilien noch nicht, weil sie auf Baukosten und Warmmiete schauen und mögliche höhere Kaltmieten nicht im Blick haben. Die Mieternachfrage nach Green Buildings steigt jedoch, da sich viele Unternehmen, wie etwa Adidas, Henkel und die Deutsche Post AG zur Einhaltung von Richtlinien zur Corporate Social Responsibility (CSR) verpflichtet haben. Wer künftig nachhaltige Immobilien nicht zu gleichen Renditen anbieten kann, wird bei Investoren das Nachsehen haben.

Was macht die schwedische Hauptstadt anders?

 

28. April 2010 - Stockholm ist von der EU-Komission zur Ökostadt 2010 gekürt worden, für ein ausgeklügeltes Infrastruktursystem, das hilft, die Emission von Treibhausgasen zu minimieren. In der Praxis erprobt die schwedische Hauptstadt dieses System an ökologischen Modellbezirken wie Hammarby Sjöstad. Für die Bewerbung Stockholms für die Olympischen Sommerspiele 2004 wurde der Stadtteil von Grund auf neu konzipiert - mit dem ausdrücklichen Ziel, die bislang geltenden Ökostandards um 50 Prozent zu übertreffen. 

 

Früher eine Industriebrache mit der niemand etwas anzufangen wusste, ist Hammarby Sjöstad heute ein beliebtes Wohngebiet. Mit Wassersport, Parks und Spielplätzen, aber vor allem mit einem integrierten Infrastrukturkonzept. Ein ganz in Glas gefasstes Informationszentrum, das "Glashuset", wurde zu einem regelrechten Pilgerort für Planer und Neugierige aus aller Welt. 

 

Die Voraussetzung eines so ausgeklügelten Infrastrukturkonzeptes wie in Stockholm ist eine Stadtplanung, die attraktive Wohngebiete auf engem Raum gestaltet. Nur wenn alle Systeme über kurze Distanzen verbunden werden können, arbeiten sie kosteneffektiv.

"K-Stars Living" startet in der Eco-City Hamburg

 

27. April 2010 - K-Stars Living ist ein modernes Hotelkonzept, das urbanen Flair mit sexy, anregender Atmosphäre sowie ökologischer Nachhaltigkeit verbindet. In Kooperation mit der RIMC International Hotel Resort Mangement & Consulting GmbH kurz RIMC geht K-Stars Living erstmals an den Start - in der neuen Eco-City Hamburg. Die Architektur der Eco-City, die sowohl spektakulär ist als auch dem "Green Building"-Konzept entspricht, wird von tec development und dem preisgekrönten CEO Sebastian Knorr umgesetzt. Mit 167 Zimmer bietet das Hotel K-Stars Living seinen Gästen Lifestyle Atmosphäre gepaart mit innovativer Technologie, State-of-the-Art Entertainment und unkomplizierten Service.

Green Buildings rechnen sich laut FondsMedia-Studie

 

27. April 2010 - Im Auftrag des Hamburger Initiators Hesse Newmann Capital hat das Analysehaus FondsMedia eine Studie zur Wirtschaftlichkeit nachhaltig gebauter und bewirtschaftlicher Immobilien erstellt.

 

Fazit: Green Buildings rechnen sich sowohl für Investoren wie für Mieter, da sie im Vergleich zu konventionellen Immobilien kontinuierliche Kostenvorteile, höhere Mieterträge und höhere Immobilienwerte erzielten. Investments in die Energieeffizienz von Gebäuden seien daher nicht nur ökologisch sinnvoll. Aufgrund der positiven betriebswirtschaftlichen Auswirkungen, hätten Green Buildings eine zukunftsweisende Bedeutung in der Immobilienökonomie.

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Heuer-Dialog, 9. September 2010, Hamburg

 

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