Sustainable Workplace in Europe 2011
Nachhaltige Arbeitsplätze entscheiden über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen
Ergebnis der 2. EU-Konferenz "Sustainable Workplace in Europe 2011": Neben der Energieeffizienz von Gebäuden muss der "Faktor Mensch" stärker in den Fokus von Architekten, Projektentwicklern und Investoren rücken / Unternehmen müssen sich dem "Social Business" öffnen
21. November 2011 - Integrierte, nachhaltige, flexible und moderne Büroarbeitsplätze, die zu kürzeren Entscheidungswegen und weniger bebauten Flächen führen, Future Office-Modelle sowie die Bedeutung von Softfactors wie Licht und Akustik standen im Fokus der zweiten Europäischen Konferenz der European Group of Future Worskspace „Sustainable Workplace in Europe“.
Namhafte Referenten wie Prof. Dr. Norbert Fisch von der TU Braunschweig, Robert Mokosch, Leiter Architektur und Kommunikationsdesign der Steelcase Werndl AG, Stefan Camenzind von Camenzind Evolution, Bernd Fels, Vorstand des Quickborner Team und Steen Enrico Andersen, PLH Arkitekter, diskutierten zu Fragen der Gestaltung moderner Arbeitswelten und welche Bedeutung nachhaltige Arbeitsplätze für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Zukunft haben werden.
Einig waren sich die Experten, dass, neben der Energieeffizienz von Gebäuden, die Bedürfnisse des Menschen stärker im Planungsprozess von Green Buildings berücksichtigt werden sollten. Ebenso standen moderne Kommunikationsformen wie soziale Netzwerke im Fokus des Interesses, die bereits heute einen erheblichen Einfluss auf die Art der Interaktion haben. In der Geschäftswelt wird sich dies zum "Social Business" weiterentwickeln, meinen Fachleute.
Nachhaltig und nutzerfreundlich: Unilever Gebäude, HafenCity Hamburg | © greenIMMO










