Nachhaltige Stadtquartiere
Die Zukunft unserer Städte
10. Januar 2011 - Arm, aber sexy: So nannte Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin, einst den Zustand der deutschen Hauptstadt. Er umriss mit seinem vielzitierten Spruch zugleich den Charme wie die Defizite seines Gemeinwesens. Am Tag der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus diskutierte im ZDF das "Philosophische Quartett" in Berlin über Berlin und andere Metropolen, über Architektur, Wohnen und Leben. Und über geglückte und verunglückte Stadtplanungen. Zu Gast ist Werner Sobek, dessen Standpunkte Sie im Videoclip erleben:
Forum für mehr Nachhaltigkeit
DGNB Veranstaltungen zur World Green Building Week am 20./21. September 2011 in Berlin
18. August 2011 - Weltweit ist das nachhaltige Bauen auf dem Vormarsch, denn gerade in der Bau- und Immobilienwirtschaft liegt ein großes Potenzial, effektiven Umwelt- und Ressourcenschutz mit wirtschaftlichem Nutzen zu verbinden. Einen spannenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen des nachhaltigen Bauens gibt die World Green Building Week, die vom 19. - 23. September in mehr als 80 Ländern stattfindet. Mit zahlreichen Veranstaltungen informiert sie die Öffentlichkeit über Möglichkeiten, die Umwelt durch nachhaltiges Bauen besser zu schützen.
Aus diesem Anlass lädt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB am 20. und 21. September 2011 zu zwei Veranstaltungstagen nach Berlin ein.
Als Auftaktveranstaltung findet der Parlamentarische Lunch am 20. September ab 11 Uhr im Berliner Hotel Scandic am Potsdamer Platz statt. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit, Klima- und Ressourcenschutz“ stellen hochrangige Vertreter aus Wirtschaft und Politik aktuelle und zukünftige Entwicklungen vor und diskutieren die Frage „Nachhaltigkeit und Wirtschaft – ein Widerspruch?“.
DomAquarée, Berlin | © Union Investment
An der Veranstaltung nehmen u.a. Ursula Heinen-Esser (Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit), Dr. Reinhard Kutscher (Vorsitzender der Geschäftsführung, Union Investment Real Estate), Prof. Dr. Bernhard Bürklin (DGNB Vizepräsident), Dr. Andreas Marx (Leiter Mitteldeutsches Klimabüro) sowie Martin Obermann (Leiter Holding Immobilien REWE) teil.
Am 20. und 21. September besteht zudem die Möglichkeit, Gebäude und Stadtquartiere näher kennen zu lernen, die im Bauen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt haben und teilweise bereits mit einem DGNB Zertifikat ausgezeichnet wurden. Hier erfahren die Besucher ganz konkret die Besonderheiten eines nachhaltigen Gebäudes oder Stadtquartiers. Sie erhalten zudem Informationen rund um den Ablauf und die Inhalte einer Zertifizierung durch die DGNB.
Tag der offenen Tür: DGNB zertifizierte oder in der Erstanwendung befindliche Projekte in Berlin stellen sich vor
Dienstag, 20.09.2011, 16.00 – 18.00 Uhr
REWE Supermarkt der Zukunft
(DGNB Zertifikat in Silber)
Groß-Ziethener Chaussee 37
Mittwoch, 21.09.2011, 12.30 – 14.00 Uhr
CityQuartier DomAquarée
(DGNB Pilotphase Neubau gemischte Stadtquartiere)
Karl-Liebknecht-Straße 5, 1. OG
Mittwoch, 21.09.2011, 16.30 – 18.00 Uhr
Potsdamer Platz / Treffpunkt: Linkstraße 2
(DGNB Pilotphase Neubau gemischte Stadtquartiere)
Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich unter info@dgnb.de oder per Fax 07 11 722 388 99. Die Veranstaltungen finden mit freundlicher Unterstützung von Scandic Hotel Potsdamer Platz, Union Investment und REWE statt.
Die World Green Building Week ist eine Gemeinschaftsaktion aller im World Green Building Council zusammengeschlossenen Organisationen. Ziel des World Green Building Council ist die Förderung der Nachhaltigkeit in unserer gebauten Umwelt. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen ist Vorstandsmitglied im World Green Building Council und arbeitet aktiv in diversen Gremien mit.
Weitere Informationen unter www.dgnb.de.
(Quelle: Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, DGNB)
Zusammenhänge herstellen mit bewegten Bildern
17. August 2011 - Im 21. Jahrhundert werden sich weltweit Städte zum zentralen Lebensmittelpunkt der meisten Menschen entwickeln. Megacities von enormen Ausmaßen werden prognostiziert, deren Infrastruktur in keinster Weise den neuen Anforderungen entspricht. Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Transport, Energie, Kommunikation, Nahrungsmittel oder medizinische Versorgung - es wird zum Teil zu erheblichen Veränderungen kommen. Schlimmer noch: Den Städten droht der ökologische, infrastrukturelle und soziale Kollaps, sofern keine behutsame und nachhaltig wirksame Planung stattfindet. Doch wie kann dies gelingen? Die ARTE-Sendung "Mit offenen Karten" verdeutlicht die Problemlage auf anschauliche Weise.








