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"Das nachhaltige Hotelkonzept des Scandic Hamburg EMPORIO" und weitere Clips für grüne Immobilisten:

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News: Immobilien

Ferdinand Piëch Holding übernimmt Calwer Passage
Die gemischt genutzte Immobilie bietet 9.800 Quadratmeter Fläche.
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Amundi Real Estate erwirbt erstes Gewerbeobjekt für neuen Fonds
Das 2006 errichtete Objekt umfasst sieben Voll- und drei Staffelgeschosse und liegt in der City...
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Bildungsträger zieht in Hannover um
Die neuen Flächen sollen voraussichtlich im Herbst dieses Jahres bezogen werden.
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DRK-Hotel wechselt Eigentümer
Das Tagungshaus in Bühl hat 73 Zimmer.
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Esprit bleibt Ankermieter in Ratingen
Das Textilunternehmen ist einziger Mieter und belegt 4.500 Quadratmeter Büro- und 500 Quadratmeter...
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News: Nachhaltigkeit

Bundeskanzlerin für eine Politik des Maßhaltens
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Rede auf der 13. Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates unter das Konferenzmotto „Mit Maß und Mut – für eine politische Kultur der Nachhaltigkeit“ gestellt. „Es gibt eine Vielzahl von internationalen und sicherlich auch nationalen Ereignissen, bei denen das richtige Maß nicht erreicht oder nicht eingehalten wird. Wir haben schmerzhafte Beispiele – insbesondere im Zusammenhang mit der internationalen Finanzkrise und auch mit der europäischen Staatsschuldenkrise – zu verzeichnen gehabt“, so die Bundeskanzlerin. „Wir müssen uns mit diesen Krisen, die ihren Ausgangspunkt in Maßlosigkeit oder zumindest in einem falschen Maß haben, noch weiter beschäftigen.“
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Jahreskonferenz des Nachhaltigkeitsrates: Bundesregierung stärkt nachhaltige öffentliche Beschaffung
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung ein Online-Portal zur Schulung der Vergabestellen von Bund, Ländern und Kommunen auf eine nachhaltige öffentliche Beschaffung eröffnet. „Zwar verlangt das deutsche Vergaberecht, dass das wirtschaftlichste Angebot den Zuschlag erhält. Das ist allerdings zu unterscheiden vom billigsten Angebot.“ Lebenszykluskosten und Umwelteigenschaften spielten bei der Vergabe ebenfalls eine Rolle, sagte sie. „Wir arbeiten an dem Verständnis, dass das, was wirtschaftlich ist, eben nicht das Billigste ist“, so die Bundeskanzlerin. Der Bund kauft jährlich Produkte und Dienstleistungen in Höhe von mehreren Milliarden Euro ein.
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Nachhaltigkeitsberichte

360report: Die neue Software-Lösung für Nachhaltigkeitsberichte

 

17. Mai 2013 - Immobilienunternehmen werden immer nachhaltiger – und tun gut daran ihre Nachhaltigkeit messbar zu machen und zu kommunizieren. 360report bietet nun die erste mittelstandsgerechte Software-Lösung für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Nachhaltigkeitsbericht mit 360report in wenigen Tagen Das Berliner Unternehmen 360report GmbH bietet seit Anfang Februar die erste Vollversion seiner speziell für mittelständische Unternehmen entwickelten Software-as-a-Service-Lösung 360report an.

Engagiert für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit | © 360report
Engagiert für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit | © 360report

Nachhaltigkeitsbericht mit 360report in wenigen Tagen

 

Das Berliner Unternehmen 360report GmbH bietet seit Anfang Februar die erste Vollversion seiner speziell für mittelständische Unternehmen entwickelten Software-as-a-Service-Lösung 360report an. Die Software ermöglicht es Unternehmen, innerhalb weniger Tage und ohne spezifische Vorkenntnisse alle relevanten Daten zu den eigenen Nachhaltigkeitsleistungen aufzunehmen und daraus automatisch einen sofort publizierbaren Nachhaltigkeitsbericht nach allen wichtigen globalen Standards (GRI, UN Global Compact, ISO 26000) zu erstellen. Darüber hinaus kann aus den Daten automatisch eine CO2-Bilanz nach Greenhouse Gas Protocol erzeugt werden.

 

Der Einstieg in die Berichterstattung wird durch 360report maßgeblich erleichtert bzw. vielen Unternehmen überhaupt erst ermöglicht. Einzigartig an der Software ist die benutzerfreundliche Eingabe-Logik, die den Anwender durch den gesamten Prozess der Berichterstellung führt und die Datenaufnahme auch ohne Vorkenntnisse innerhalb weniger Tage ermöglicht. Nach der Dateneingabe kann der fertige Bericht auf Klick als PDF- oder Word-Dokument ausgegeben, nachträglich noch bearbeitet und mit dem eigenen Design versehen werden. Für die Aufbereitung zu einem firmenindividuellen Bericht bietet 360report attraktive Service-Angebote an.

Nachhaltigkeitsberichte in der Immobilienbranche noch selten

 

Green Buildings, Ressourceneffizienz und ökologische Materialien sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Immobilienwirtschaft. Doch nur ein sehr geringer Anteil der Branche hat bis dato einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Grund dafür ist nicht mangelndes Engagement in der Immobilienbranche – zahlreiche Unternehmen bemühen sich bereits aktiv in Hinblick auf ökologische und soziale Aspekte -, sondern der hohe finanzielle und personelle Einsatz, den die Datenaufnahme und die Erstellung eines Berichts bisher erforderte.

Doch eine strategische Aufstellung in Sachen Nachhaltigkeit ist ausgesprochen sinnvoll, denn die strukturierte Datenaufnahme, ein professionelles Datenmanagement und die Ableitung von unternehmensspezifischen Nachhaltigkeitszielen bringt kurzfristig messbare ökonomische Einsparungen und sichert langfristig den Unternehmenserfolg. Die Datenaufnahme macht die Nachhaltigkeitsaktivitäten messbar und damit auch ökonomisch bewertbar. Ein professioneller Nachhaltigkeitsbericht fördert eine positive Außenwirkung und sorgt für Vertrauen bei Kunden und Geschäftspartnern. Er dient weiterhin auch der internen Überprüfung und Optimierung der Nachhaltigkeitsstrategie. Immobilienunternehmen sollten daher bewusst Verantwortung übernehmen und ihre Nachhaltigkeits-Bemühungen mittels eines Nachhaltigkeitsberichts kommunizieren. Hierzu bietet 360report die ideale Hilfestellung.

Nachhaltigkeitsberichte in Immobilienwirtschaft die Ausnahme

 

7. Januar 2013 - Auch wenn Green Buildings und Öko-Zertifikate nicht mehr aus der Immobilienwirtschaft wegzudenken sind, so beschränkt sich die Integration von nachhaltigen Prozessen vielfach auf Gebäude. Die Übersetzung von Nachhaltigkeit in Unternehmensrichtlinien und Strategien bleibt häufig außen vor, wie die Ergebnisse eines kooperativen Forschungsprojektes der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen. Lediglich 9 der größten 140 Immobilienunternehmen veröffentlichen demnach einen Nachhaltigkeitsbericht – gerade einmal 6 Prozent.

 

Hingegen sind viel mehr Unternehmen im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) aktiv, sowohl unter ökologischen als auch unter sozialen Gesichtspunkten. Doch es fehlt an strukturiertem Vorgehen und einer entsprechenden Dokumentation, um schlüssige Nachhaltigkeitsberichte zu formulieren. Dadurch werden ökonomische Potenziale nicht identifziert, wie der spannende Beitrag hier zeigt.

Bilfinger Berger veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

 

27. August 2012 - Bilfinger Berger veröffentlicht erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht und stärkt damit sein Profil als wichtiger Anbieter nachhaltiger Produkte und Services. Gleichzeitig gibt der Konzern als eines der ersten im MDAX gelisteten Unternehmen eine Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex ab. In dem Bericht stellt Bilfinger Berger sowohl sein Leistungsspektrum zur Steigerung der Nachhaltigkeit von Industrieanlagen, Kraftwerken und Immobilien als auch den eigenen Beitrag zur Ressourcenschonung und Verbesserung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen vor.

„Bilfinger Berger erbringt die Mehrheit seiner Leistungen im Feld der Nachhaltigkeit“, erklärt Roland Koch, Vorstandsvorsitzender von Bilfinger Berger. „Das wollen wir als Teil unserer strategischen Ausrichtung zukünftig noch stärker hervorheben. Unser erster Nachhaltigkeitsbericht leistet einen wichtigen Beitrag dazu.“ Bilfinger Berger will sich im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie als bedeutender Anbieter von Dienstleistungen und Produkten zur Verbesserung von Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz positionieren. Weitere Infos sowie den Kurzbericht finden Sie hier.

Union Investment veröffentlicht ersten umfassenden CSR-Report

 

30. Mai 2012 - Erstmals veröffentlicht der Fondsanbieter einen Corporate Social Responsibility-Bericht, der über die Nachhaltigkeit von Immobilien hinaus Auskunft über das nachhaltige Handeln des gesamten Unternehmens gibt.

 

"Egal ob Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner, Aktionäre oder ganz allgemein die Gesellschaft – jeder erwartet heute von einem Unternehmen, dass es nachhaltig handelt. Dabei hat Nachhaltigkeit ganz unterschiedliche Dimensionen: ökologische, ökonomische und vor allem soziale. Entsprechend vielschichtig sind die Ansätze für mehr Nachhaltigkeit, und doch folgen alle dem gleichen Ziel: Verantwortung übernehmen für das eigene Handeln. Damit Verantwortung kein Lippenbekenntnis bleibt, ist jedes Unternehmen gefordert, Strukturen und Prozesse konsequent auf mehr Nachhaltigkeit auszurichten. Und es muss den Nachweis erbringen, in welcher Weise sein Handeln wirkt." - so der Textauszug von der unternehmenseigenen Webseite. 

 

Den CSR-Bericht mit der ersten umfassenden Umweltbilanz des Immobilienfonds-Portfolios können Sie hier herunterladen. 

IVG veröffentlicht zweiten Nachhaltigkeitsbericht

 

24. Mai 2012 - Die IVG Immobilien AG hat ihren zweiten jährlichen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Der Bericht informiert über die konzernweiten Aktivitäten, Ziele, Maßnahmen sowie Fortschritte im Bereich Corporate Sustainability (CS). Im Mittelpunkt stehen dabei Ökologie, Ökonomie, Soziales und Unternehmensführung. Mit der Vorlage des zweiten Nachhaltigkeitsberichtes sind bedeutende Fortschritte zu verzeichnen. So konnten bspw. über 50 deutsche Objekte im Bestand der IVG auf Ökostrom umgestellt werden. Weitere 12 aus der Nachhaltigkeitsstrategie abgeleitete CS Teilprojekte werden ihre messbare Wirksamkeit in den folgenden Berichtsjahren entfalten.

 

„Nachhaltigkeit ist endgültig in der operativen Umsetzung bei IVG angekommen und fest in unsere Geschäftsstrategie verankert“, erläutert Dr. Wolfgang Schäfers, Sprecher des Vorstands der IVG Immobilien AG. Ausgewertet wurden 98 deutsche Objekte und damit rund 82 Prozent der Gesamtfläche. Dies entspricht einer Steigerung von 29 Objekten gegenüber dem Vorjahr. IVG hat sich zum Ziel gesetzt, die Auswertung bis 2015 auf das Gesamtportfolio auszuweiten.

 

„Nachhaltigkeit wird in der Ansprache von Mietern, Investoren und Aktionären immer mehr zu einem Wettbewerbsvorteil“, sagt Dr. Thomas Beyerle, der bei der IVG den Bereich CS & Research verantwortet. Ihre Nachhaltigkeitsstrategie begrenzt die IVG dabei nicht ausschließlich auf ökologische Aspekte wie CO2-Ausstoß oder Energieverbrauch. In der Umsetzung ihrer Strategie berücksichtigt die IVG neben Energiekosten auch ökonomische Kriterien wie die umweltfreundliche und gleichzeitig wirtschaftliche Nutzung und Instandhaltung von Mietobjekten sowie soziokulturelle Komponenten, beispielsweise Mieterzufriedenheit. Zudem orientiert sich die IVG bei der Berichtserstellung an den internationalen Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI), den EPRA Richtlinien für börsennotierte Unternehmen und den Empfehlungen des ZIA.

 

IVG hat Zielwerte und einen Maßnahmenplan für das Gesamtportfolio bis 2015 festgelegt. Unter anderem sollen „grüne Klauseln“ für künftige Neu- und Anschlussvermietungen festgelegt werden, die eine umweltfreundliche Nutzung der Objekte gewährleisten. Bis dahin soll der IVG Nachhaltigkeitsstandard auch auf sämtliche Niederlassungen des Konzerns im In- und Ausland übertragen werden. Weitere Maßnahmen umfassen die Kommunikation der IVG Nachhaltigkeitsstandards an Mitarbeiter, Shareholder und Stakeholder.

 

Den Bericht finden Sie hier zum Downloaden.

PwC-Studie: Bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung liegen deutsche Unternehmen vorne

 

12. Juli 2011 - Wie klar und offen informieren Unternehmen ihre Investoren oder Kunden über Nachhaltigkeit? Das hat PwC in der Studie "Unternehmerische Verantwortung im Zeitalter der Transparenz" für die größten Aktiengesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz untersucht. Das Ergebnis: Deutschlands Unternehmen liegen in dem Vergleich der nicht-finanziellen Berichterstattung vorne: 87 Prozent der DAX-Unternehmen geben hier Nachhaltigkeitsberichte heraus. Führend ist die Energie-Branche.

 

Investoren, Medien und Öffentlichkeit erwarten von Unternehmen immer stärker, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden und sich für nachhaltiges Wirtschaften einsetzen. Viele Konzerne geben daher inzwischen eigene Nachhaltigkeitsberichte heraus. Doch wie aussagekräftig ist diese nicht-finanzielle Berichterstattung? Das hat PwC in einer Studie untersucht. Die Nachhaltigkeitsexperten analysierten dafür die Kommunikation von 89 Unternehmen der größten Aktienindizes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie bewerteten die Informationen zu 18 Indikatoren, die auf internationalen Richtlinien zur Berichterstattung beruhen, auf einer Skala von 0 bis 100 Prozent.

 

Anforderungen an die Berichterstattung

 

Eine transparente Nachhaltigkeitsberichterstattung zeichnet sich gerade dadurch aus, dass ein Unternehmen auch auf den Dialog mit seinen Stakeholdern und dessen Ergebnisse eingeht, das gehört zu den inhaltlichen Anforderungen an die Berichte. Weitere Kriterien sind beispielsweise:

  • Darstellen der grundlegenden Nachhaltigkeitsstrategie und der Steuerung
  • Aufzeigen von Zielkonflikten und Lösungen
  • Externe Prüfung des Berichts, um die Glaubwürdigkeit der Kommunikation zu erhöhen
  • Orientierung an international anerkannten Leitlinien zur nicht-finanziellen Berichterstattung (zum Beispiel GRI G3-Leitlinien der Global Reporting Initiative)

 

Vorreiterbranchen: Energie, Chemie und Bau

 

In der Studie haben die PwC-Experten auch untersucht, wie die einzelnen Branchen mit diesen Anforderungen umgehen. Besonders gut schneiden die Branchen ab, die schon lange unter kritischer Beobachtung der Stakeholder stehen. An Platz 1 steht die Energiebranche, sie kommuniziert mit einem Wert von 85,6 Prozent besonders umfassend und transparent. Ihr folgen die Chemiebranche und das Bauwesen. Nachzügler-Branchen sind die Bereiche Dienstleistungen, Unterhaltung und Immobilien.

 

Hier geht's zum Download der Studie.

 

(Quelle: www.pwc.de)

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