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Nachhaltige Schimmelpilzbeseitigung durch Hygrosan

 

21. September 2009 - Der Alptraum der Wohnungswirtschaft, vieler Mieter und Eigentümer ist der Befall der liebgewonnenen vier Wände mit Schimmelpilz. Ist die Feuchte einmal in der Wand, ist sie nur schwer (dauerhaft) zu beseitigen. Meistens ist das Procedere mit erheblichem Aufwand an Zeit, Kosten, Arbeit und vor allen Dingen mit Aufregung verbunden. Denn Schimmelpilz gehört zu den häufigsten Streitfällen zwischen Mietern und Vermietern, die auch vor Gericht ausgetragen werden. Ein schwieriges Thema also, wenn da nicht die Erfindung von Reinhard Steier wäre.

 

Als technischer Leiter des Sanatoriums Bad Suderorde (Sachsen-Anhalt), befasste sich der Diplom-Ingenieur 16 Jahre mit der Problematik von Feuchtigkeit. Mit diesem Know How gründete er 1993 eine Trockungsfirma, die sich auf Feuchteschäden an und in Gebäuden spezialisiert hat. Mit der Zweikomponentenschlämme "Hygrosan" ist Steier nun eine Erfindung gelungen, die den Schimmelpilzbefall schnellwirksam beseitigt, so daß sich alsbald wieder die ursprüngliche wohnliche Raumbehaglichkeit einstellt. Die Anwendung von "Hygrosan" ist äußerst unkompliziert und kann ohne großen Aufwand bewerkstelligt werden. Die bisherige Resonanz der Geschädigten auf sein Produkt ist durchweg positiv. greenIMMO hat mit Reinhard Steier über die "Zukunft" von Feuchteschäden in Gebäuden gesprochen.

Dipl.-Ing. Reinhard Steier

greenIMMO: Die Bekämpfung von Gebäude- und Wohnraumschäden durch Schimmelpilz ist ein Endlos-Thema bei Hausverwaltungen von Miet- und WEG-Objekten. Herr Steier, wie häufig werden Sie gerufen, um Schimmelpilz mit "Hygrosan" zu beseitigen? 

 

Reinhard Steier: Wenn man nur gegen den Schimmel und nicht zugleich gegen die Ursachen vorgeht, wird das in der Tat ein Endlos-Thema. Schimmpelpilzsporen gibt es überall und unter den richtigen Bedingungen entwickeln die sich nun mal prächtig. Verwalter haben im Problemfall die schwierige Aufgabe aus der enormen Fülle von Angeboten ein verlässliches Verfahren auszuwählen. Bislang werde ich meist erst gerufen, wenn herkömmliche Verfahren wirkungslos blieben. Mit "Hygrosan" tritt dann allerdings eine sofortige, sehr nachhaltige Wirkung ein.

 

greenIMMO: Werden Sie jetzt eigentlich häufiger angefordert als noch vor einigen Jahren, angesichts der vielen Gebäude, die zwar gedämmt wurden, aber keine kontrollierte Be- und Entlüftung bekommen haben?

 

Reinhard Steier: Ja, die Nachfrage steigt. Da der Vertrieb weitgehend über unsere Homepage www.hygrosan.de läuft, erreicht mich eine kontinuierlich wachsende Zahl von Anfragen privater Immobiliennutzer, von Vermietern und Verwaltern aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Sie alle suchen sichere Hilfe zur Selbsthilfe. Nach dem Praxis-Test kommen dann meist sehr schnell Nachbestellungen. Und natürlich sprechen die Erfolge nach oft langer Leidensgeschichte, auch mit Fogging, sich schnell bei Nachbarn und Bekannten herum.

 

greenIMMO: Wie gehen Sie bei Ihrer Schimmelbeseitigung vor und worin unterscheidet sich "Hygrosan" von anderen Methoden?

 

Reinhard Steier: Schimmelpilzwachstum ist Symptom und Folge erhöhter Luft- und Wandfeuchte zugleich. Deshalb setze ich auf nachhaltige Vermeidung dieser Feuchtigkeit. Unser fungizidfreier, sicherer Wirkstoff kann von jedem handwerklich halbwegs geschickten Menschen auf die Wände aufgestrichen werden. Selbst Problemzonen wie Wärmebrücken, Fensterleibungen, Fensterstürze oder Ringanker werden anschließend nicht wieder feucht; die Schimmelgefahr ist gebannt. Trockene Wände ergeben umgehend ein angenehm trockenes Raumklima. Der muffige Geruch ist sofort weg, so daß auch niemand mehr glaubt, er lüfte vielleicht zuwenig.

 

greenIMMO: Wie weit darf der Befall mit Schimmel fortgeschritten sein? Ab wann ist es ratsam, einen Bautechniker zu Rate zu ziehen?

 

Reinhard Steier: Der Befall mit Schimmel ist oft dramatischer, als es zunächst scheint. Der muss zunächst grob entfernt werden, etwa durch Abwaschen. Dabei ist das Schmutzwasser häufig zu wechseln. Kleine Reste in den Poren haben keinen Einfluß auf den Sanierungserfolg. Wichtig ist jedoch, dass der Putz fest sitzt, fett- und ölfrei ist. Die Wand wird dann angefeuchtet, das angemischte Material mit einer Malerbürste aufgestrichen. Natürlich müssen ein gebrochenes Wasserrohr oder eine defekte Regenrinne zuvor repariert werden. Andere bauliche Eingriffe - hier unterscheide ich mich, gestützt auf sehr viel Praxiserfahrung, von der Lehrmeinung - sind dagegen überflüssig. Nur bei extrem nassen Wänden, nach Hochwasser zum Beispiel, muss noch mit einer Wärmebehandlung oder unserer speziellen Mikrowellentechnik nachgeholfen werden. Das ist aber die große Ausnahme. In allen anderen Fällen ist am Morgen nach der Behandlung die Oberfläche trocken, es kann sofort malermäßig weiterbehandelt werden.

 

greenIMMO: Wesentlich ist bei der nachhaltigen Bekämpfung von Schimmelbildung, dass der Nutzer darüber aufgeklärt wird, wie er entsprechend heizen und lüften muss, um eben Schimmelbildung zu vermeiden. Geben Sie den Nutzern dementsprechende Verhaltenstipps mit an die Hand, damit es zu keinem "Rückfall" kommt?

 

Reinhard Steier: Bei den mit "Hygrosan" behandelten Oberflächen kommt mit Sicherheit kein Schimmel wieder. Darauf gibt es bei uns eine Geld-zurück-Garantie. Die würden wir nicht anbieten, wenn wir uns nicht sicher wären. Aus hygienischen und Wohlfühl-Gründen sollte man die Räume dennoch stets gleichmäßig beheizen und mit kurzen Stoßlüftungen verbrauchte Luft austauschen. Nach der Sanierung mit "Hygrosan" kann man ohne Bedenken wieder Blumen gießen, auch im Bad bleiben beim Duschen und in der Küche beim Kochen, die Wände permanent trocken. Eine kurze Stoßlüftung, und die Luftfeuchtigkeit ist wieder im grünen Bereich.

 

greenIMMO: Die wirksame und langfristige Bekämpfung von Schimmel ist stets mit Kosten verbunden und zum Teil nur mit erheblichem Aufwand zu gewährleisten. Mit welchen Kosten hat der Geschädigte bzw. der Betroffene zu rechnen?

 

Reinhard Steier: Der Arbeitsaufwand für die Sanierung mit "Hygrosan" ist vergleichsweise gering, denn nur die Problem-, in der Regel Außenwände, werden vor dem Neutapezieren damit behandelt. Insgesamt entstehen Kosten etwa in der Höhe, als hätte man die Räume zweimal tapeziert bzw. vorrichten lassen; je nachdem, ob ein Maler ohnehin geplant war, oder die Arbeiten selbst ausgeführt werden. Der entscheidende Vorteil: Im folgenden Frühjahr braucht man gewiss nicht wieder Schimmeltapete auszuwechseln. Auf Jahre ist eine gesunde Umgebung mit angenehm trockenen Räumen gesichert.

 

greenIMMO: Herr Steier, wir danken Ihnen für das aufschlussreiche Gespräch.    

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