Web 2.0 in der Immobilienwirtschaft
greenIMMO TV bewirbt sich mit Video für Webvideopreis 2013
27. Februar 2013 - Die Kommunikation von Nachhaltigkeit in der Bau- und Immobilienwirtschaft verlangt nach zeitgemäßen Lösungen und Strategien, um die mit nachhaltigem Bauen und zukunftsfähigen Immobilien verbundenen wichtigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Handlungsfelder öffentlichkeitswirksam - aber auch zielgerichtet an Entscheider - zu transportieren. Es geht darum,
inhaltliche Zusammenhänge herzustellen und Branchen interdisziplinär mit Hilfe sozialer Medien dauerhaft zu vernetzen. Die Kommunikation mit bewegten Bildern oder auch Videokommunikation wird in diesem Kontext in Zukunft enorm an Bedeutung gewinnen.
Nachhaltige Immobilienthemen mit Social Media kommunizieren
Als Pionier im Bereich der Onlinekommunikation grüner Immobilienthemen betreibt greenIMMO den ersten YouTube-Kanal für nachhaltige Immobilienthemen. Nun gehen wir einen Schritt weiter und bewerben uns mit einem Kunden-Videoclip (der zum Wettbewerb freigegeben wurde) in der Kategorie "Win" für das beste Online-Werbevideo im Rahmen des Webvideopreis 2013, dessen Medienpartner u.a. Spiegel Online, YouTube und Twitter sind. Warum machen wir das? Wir wollen mit der Teilnahme erreichen, dass zukunftsorientierte Bau- und Immobilienthemen durch Online-Medien
breite Aufmerksamkeit erhalten und weitere Interessengruppen findet. Außerdem hoffen wir, dass Immobilienunternehmen erkennen, wie wichtig der Einsatz von Social Media zur Verbreitung von Nachhaltigkeitsthemen ist.
Auf das Bild klicken und Sie gelangen zum Voting:
Unterstützen Sie uns, bringen Sie nachhaltiges Bauen nach vorn!
Damit das Video für den Wettbewerb nominiert wird und Aussichten auf den Preis hat, brauchen wir Ihre Unterstützung! Wir müssen soviele Likes, Tweets und Google-Pluspunkte für das Video sammeln, wie es nur geht. Wenn Sie also einen Twitter-Account, ein Facebook-Profil oder auf Google Plus unterwegs sind, dann "Liken" sie das Video, teilen Sie es und mailen Sie es weiter. Alles hilft, damit wir den Preis am 25. Mai in Düsseldorf in Empfang nehmen können!
Und wäre es nicht genial, wenn Nachhaltiges Bauen und Intelligente Gebäude durch Videokommunikation und den Webvideopreis ein zeitgemäßes Forum bekommen!? YouTube berichtet übrigens live aus Düsseldorf, so dass Sie mit dabei sein können.
LET'S GO GREEN WITH GREEN COMMUNICATION!
Construction 21: Web 2.0 für die nachhaltige Immobilien- und Bauwirtschaft
20. Dezember 2012 - Europa rückt zusammen – auch in der Immobilien- und Bauwirtschaft. Für den schnellen Wissenstransfer im Bereich des nachhaltigen Bauens wurde die europäische Online-Plattform www.construction21.eu eingerichtet. Hier haben Experten die Möglichkeit, sich zu vernetzen, zu informieren und an den themenspezifischen Communities zu beteiligen.
Auf der Web 2.0-Plattform besteht die Möglichkeit, relevante Daten über nachhaltige Gebäude in Europa zur Verfügung zu stellen und abzurufen. Die Nutzer erhalten kostenfrei übersichtliche Informationen, beispielsweise zu Energiebilanzen, Raumluftqualitäten, Fassadenkonzepten sowie vielen weiteren Details der Gebäude.
Die Attraktivität des Portals wurde in den letzten Monaten weiter gesteigert: Zusätzlich zum Newsbereich werden Woche für Woche neue Informationen zu den Projekten veröffentlicht. Seit der ersten Präsentation auf der Consense 2012, Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, sind inzwischen auf der deutschen Seite Informationen von über 80 Gebäuden abrufbar.
Bei Construction 21 stehen bislang sechs Länderplattformen in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung. Sämtliche Informationen werden auf einer internationalen, englischsprachigen Seite zusammen geführt. Zusammen genommen kommt Construction 21 mittlerweile auf mehr als 60.000 Zugriffe im Monat, Tendenz steigend.
Kooperation mit "Metropolitan Solutions" der Hannover Messe
Aktuell sind attraktive Aktionen geplant – darunter ein europaweiter Online-Wettbewerb in Kooperation mit der „Metropolitan Solutions“, einer internationalen Messe und Online-Plattform mit dem Schwerpunkt Urbanisierung, die parallel zur Hannover Messe stattfindet. Unter den eingereichten Wettbewerbsprojekten können die Nutzer bei Construction 21 ihre Favoriten im Bereich urbanen Bauens wählen. Dieser Wettbewerb findet sowohl auf den Länderportalen als auch auf der europäischen Plattform statt. Am Ende werden die Gebäude mit den meisten Unterstützern gekürt und erhalten die Gelegenheit, sich auf der „Metropolitan Solutions“ zu präsentieren.
Die nächsten öffentlichen Vorstellungen von Construction 21 finden auf der BAU 2013 von 14.-19. Januar in München und bei einem internationalen Symposium von PE INTERNATIONAL über nachhaltiges Wirtschaften am 27. und 28. Februar 2013 in Stuttgart statt.
Erfolgsmodell Kommunikation - Fluch oder Segen?
22. Mai 2012 - Neben den klassischen Medien etablieren sich zunehmend auch internetbasierte Kommunikationswege via Social Media und per bewegten Bildern in der Unternehmenskommunikation von Immobilienfirmen. Vieles ist im Umgang mit dem Web 2.0 work-in-progress, feste Regeln und Standards gibt es nicht. Wer ist die Zielgruppe? Welche Inhalte sind es wert, kommuniziert zu werden? Und wie bereitet man die Nachrichten auf? Wer es versteht, die klassichen Medien mit der Social-Media-Kür zu kombinieren, scheint zukünftig die Nase vorn zu haben.
Der 8. Immobiliennetzwerk-Dialog Hamburg widmete sich am 15. Mai 2012 ausführlich dem Thema Kommunikation und hat dazu ausgewiesene Experten eingeladen, die Sie im Video sehen können. Des weiteren berichten Sevgi Hund, Director Marketing & Communication, Savills Immobilien Beratungs-GmbH, und der Immobilienjournalist Werner Rohmert von ihren Erfahrungen mit Social Media und geben eine Einschätzung zur Entwicklung der neuen Medien in der Immobilienwirtschaft. Entstanden ist ein kurzweiliger Interview-Videoclip mit zwei Interviewpartnern und einem Mobiltelefon.
Neue Kommunikationswege eröffnen neue Chancen - auch für Nachhaltigkeit
12. Oktober 2011 - Kein Tag vergeht, an dem nicht etwas über den Sinn und Unsinn von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter zu lesen ist. Die Kommunikationsexperten großer Immobilienunternehmen sind verunsichert: So richtig wissen sie nicht, wie mit den zwitschernden Vögeln und den unbekannten Gesichtern von „Freunden“ umzugehen. Muss man mitmachen und wenn ja, wozu? Ignorieren, soviel ist sicher, können Unternehmen den Trend angesichts der Millionen von Usern – auch im B2B-Bereich - nicht. Doch soziale Netzwerke funktionieren anders als die bisher praktizierte Unternehmenskommunikation. Nicht bloßes Hinaussenden (Pushen) von Mitteilungen ist der Sinn von Twitter und Facebook, sondern ein möglichst authentisches Bild des Unternehmens und seines Handelns zu zeichnen. Offenheit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen spielen dabei eine grosse Rolle, genauso wie die Bereitschaft, mit ganz unterschiedlichen Zielgruppen in den Dialog zu treten. Damit ist die klassische PR von Unternehmen am Limit.
Einige globale Player wie Jones Lang LaSalle (JLL), Union Investment Real Estate (UIRE) und IVG Immobilien gehen das Thema Social Media mit Twitter an. Sie setzen auf Wissensvermittlung und Information. So hat JLL Germany vor wenigen Monaten damit begonnen, alle Neuerscheinungen und Updates von Research-Publikationen über seinen Twitter-Account zu publizieren. Die Strategie von UIRE geht etwas weiter, in dem neben dem immobilienspezifischen Account (@unionrealestate) auch ein themenspezifischer (@nachhaltigeimmo) für das Nachhaltigkeitsportal (www.nachhaltige-immobilien-investments.de) geführt wird. Auch die IVG Immobilien AG setzt auf das Thema Nachhaltigkeit bei der „Bespielung“ ihres Twitter-Accounts.
Noch halten sich die Tweets und Follower bei allen Anbietern im zwei- und dreistelligen Bereich. Positiv zu bewerten ist, dass sich die Unternehmen langsam an den Einsatz von sozialen Netzwerken herantasten und ihren Stream regelmässig mit durchweg interessanten News füttern. Dialoge über Twitter öffentlich zu führen, dazu ist es scheinbar noch zu früh, wird jedoch der nächste Schritt sein.
Es wird spannend sein zu beobachten, welchen Stellenwert Twitter bei der Vermittlung von Zusammenhängen und beim Austausch über nachhaltige Immobilienthemen bekommen wird. Mit dem Zwitscher-Kanal gibt es jetzt die Möglichkeit, unmittelbar mit den Unternehmensverantwortlichen in Kontakt zu treten und umgekehrt, können die Unternehmen die Wünsche der Stakeholder besser erfragen. Daraus müsste sich was machen lassen. Seien wir gespannt und folgen ihnen!






