EXPO REAL verstärkt Informations- und Serviceangebote im Web 2.0 

 

30. Juli 2014 - Um Informationen zeitgemäß zu kommunizieren und schnell zu transportieren sind Onlinemedien unerlässlich für Unternehmen geworden. Auch die Immobilienwirtschaft ist auf dem Weg ins digitale Kommunikationszeitalter. Diesen Trend verstärkt die EXPO REAL in diesem Jahr, mit dem Ausbau ihrer Web 2.0-Aktivitäten. greenIMMO hat mit Katrin Polenz, zuständige Projekt-PR-Referentin, über die Bedeutung von Social Media gesprochen. Das Interview finden Sie hier.

 

Vom "grünen" Objekt zum zukunftsfähigen Immobilienunternehmen

 

22. Juli 2014 - Die Ebene der Einzelbetrachtung von Gebäuden hat die Immobilienwirtschaft längst hinter sich gelassen. Die Wohnungswirtschaft denkt in Quartiersstrukturen und die gewerblichen Anbieter interssiert die Performance ihres Immobilien-Portfolios. Durch die Beschäftigung mit der Qualität von Gebäuden hat sich ein umfassendes Verständnis für Nachhaltigkeit innerhalb der Branche herausgebildet, mehr noch: Für die Etablierung nachhaltiger Prozesse und transparenter Strukturen. Damit hat das Thema die Unternehmensführung und das Management erreicht. Die Integration von entsprechenden Standards (IFRS- und GRI-Leitlinien) und die CSR-Berichterstattung werden zum Qualitätsmerkmal eines zukunftsfähigen Immobilienunternehmens.

 

Diesen Fortschritt werden wir in Zukunft begleiten und auf greenIMMO abbilden. Wir selbst erproben damit, ob der Spagat in einem Onlinemagazin gelingt: Weg von technischen Aspekten hin zur unternehmensstrategischen Relevanz von Nachhaltigkeit. Ab Herbst 2014 sind wir entsprechend aufgestellt. Klicken Sie also wieder vorbei. 

15 Minuten Pause und dann geht's weiter auf der Baustelle | Bild: greenIMMO
15 Minuten Pause und dann geht's weiter auf der Baustelle | Bild: greenIMMO

 Wie steht's um die ökonomische Nachhaltigkeit von (zertifizierten) Green Buildings?

 

21. Juni 2014 - Wer mehr in etwas investiert, erwartet in der Regel auch einen höheren finanziellen Output. Ob dies bei zertifizierten Immobilien auch der Fall ist? Nicht unbedingt bzw. es kommt auf die Zielrichtung an. Wer mit einem "grünen Gebäudeimage" bei internationalen "Corporates" glänzen möchte, ist mit einem Zertifikat gut beraten. Wer hingegen eine zukunftsorientierte Immobilie wünscht - mit dem auch der Mittelstand etwas anfangen kann -, benötigt als Investor eine Vision für das Objekt, ein Ingenieurteam mit entsprechendem Know-How, ein Verständnis für den Nutzer und eine zeitgemäße Mieterkommunikation. Für Vordenker ist das keine neue Erkenntnis, sicherlich. Doch zunehmend wird deutlich, dass es bei der Wirtschaftlichkeit mehr auf ein zeitgemäßes Immobilienmanagement und eine versierte Bewirtschaftung ankommt, als auf ein Nachhaltigkeitslabel. Das Interview, welches wir vor zwei Jahren mit Herrn Prof. Rotermund geführt haben, ging bereits in diese Richtung. Dass die Klickrate des Videos nach wie vor hoch ist, zeigt, dass das Thema noch lange nicht ausgestanden ist.

Mehr Transparenz bei nachhaltigen FM-Leistungen

 

14. Juli 2014 - Die Immobilienexperten der WISAG Facility Management haben ein ökologisches Musterleistungsverzeichnis entwickelt, das mit seinem Konzept einen deutschlandweiten Standard für nachhaltige Facility-Management-Leistungen setzt. „Mit diesem Musterleistungsverzeichnis machen wir ökologischen Gebäudebetrieb konkret und geben Eigentümern Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Immobilien“, sagt Ralf Pilger, MRICS, Geschäftsführer der WISAG Facility Management Hessen GmbH & Co. KG und Leiter des Projekts. Zugleich bediene der Standard den Wunsch vieler Eigentümer und Immobilienexperten nach mehr Transparenz und Vergleichbarkeit, wie ihn nicht zuletzt das WISAG Nachhaltigkeitsradar – die jährliche Onlinebefragung von Immobilienexperten – regelmäßig zutage fördere. Weitere Infos zum Thema FM finden Sie hier.

Standards für ein nachhaltiges FM treiben Professionalisierung weiter voran |Bild: greenIMMO
Standards für ein nachhaltiges FM treiben Professionalisierung weiter voran |Bild: greenIMMO

Vernetztes Wohnen ist mehr als Technik!

 

9. Juli 2014 - Um den Nutzung flexibler, technikbasierter Dienstleistungsunterstützungen für den Alltag älterer Menschen zu erproben wurde in den vergangenen 1 1/2 Jahren das Forschungsprojekt „Vernetztes Wohnen im Quartier – zukunftsfähige Versorgung älterer Menschen in Hamburg“ durchgeführt. Dazu wurde eine Testwohnung auf dem Gelände der PFLEGEN & WOHNEN Hamburg GmbH im Stadtteil Uhlenhorst mit einer zeitgemäßen Elektrotechnik, Smart Home-Technologien sowie alltagsunterstützenden Komponenten (AAL) ausgestattet und mit einer internetbasierten Serviceplattform versehen. Basierend auf der webgestützten Kommunikationsplattform wurde ein bedürfnisorientiertes Wohn- und Versorgungskonzept entwickelt und integriert. Anschließend testeten Probanden in unterschiedlich fortgeschrittenem Alter die Wohnung auf ihre Funktionalität und ihren Komfort. Die daraus entstandenen Interviews wurden ausgewertet und die Ergebnisse auf der im Juni durchgeführten "ehealth Conference 2014" in Hamburg präsentiert: Demnach ist eine ausgewogene Kombination aus alltagsunterstützender Technik und sozialen Angeboten aus dem nahen Wohnumfeld wesentlich für die Akzeptanz bei Nutzern. Ausführliche Infos finden Sie hier.

Soziale Interaktion ist ebenso wichtig, wie nutzerfreundliche Technik | Bild: GWHH
Soziale Interaktion ist ebenso wichtig, wie nutzerfreundliche Technik | Bild: GWHH

People Power: 1. Norddeutsche Energiecontracting-Tagung gestartet

 

8. Juli 2014 - Auch wenn manche die Energiewende durch die neuerliche Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für toterklären wollen, lebt der Mittelstand sie mehr denn je. Um die Transformation in eine postfossile (Immobilien-)Wirtschaft weiter voranzutreiben, trafen sich in der vergangenen Woche zahlreiche Contractoren zur 1. Norddeutschen Energiecontracting-Tagung in Hamburg und diskutierten die aktuelle Mietrechtsnovelle sowie die Möglichkeiten eines "Community-Stromhandels". Dahinter steckt die Idee der Münchener Firma buzzn, wie man den Strom aus einem Blockheizkraftwerk direkt an die Mieter vermarkten kann. Ein Thema, das aufgrund der gesunkenen Preise für eingespeisten Strom für viele Contractoren interessant ist. Die positive Resonanz auf die Tagung bestärkte die Inititatoren von Sager & Deus weitere Aktionen zu planen. Die Energiewende lebt! Weitere Info finden Interessierte hier.  

Wird die "Strom-Community" das Rückrad der Energiewende? Bild: buzzn
Wird die "Strom-Community" das Rückrad der Energiewende? Bild: buzzn

Wie können Lernumgebungen eine erfolgreiche berufliche Zukunft unterstützen?

 

3. Juli 2014 - Tragen Universitäten den Veränderungen einer sich rasch wandelnden Gesellschaft Rechnung und erfüllen sie die neuen Bedürfnisse einer globalen Studentenschaft? Wie können neue Technologien optimal genutzt werden, um Studenten, Professoren und Informationen ortsunabhängig miteinander zu vernetzen? Und wie sollten Räume aussehen, um neue pädagogische Methoden, bei denen der Student und das selbst lernen wie problem based learning (PBL) oder blended learning im Mittelpunkt steht, zu praktizieren? Zu diesen Themenbereichen sollen auf dem ersten Kongress „Wandelbarer Campus der Zukunft“ am 13./14. November 2014 im Microsoft Building in Berlin gemeinsam mit den Teilnehmern Lösungswege und Antworten gefunden werden. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner
Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner

Studie: Mehr institutionelle Anleger setzen auf Nachhaltigkeit

 

3. Juli 2014 - Institutionelle Investoren berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien bei Anlageentscheidungen wieder stärker. Zu diesem Ergebnis gelangt die aktuelle Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment. Diese untersucht jährlich die Einstellung deutscher Großanleger wie Versicherungen, Banken, Unternehmen und Pensionskassen zur nachhaltigen Kapitalanlage und fasst die Ergebnisse in einem Stimmungsindex zusammen. 56 Prozent der Befragten gaben an, nachhaltige Investmentkriterien in der Kapitalanlage zu berücksichtigen, gegenüber 48 Prozent im Vorjahr. Damit ist aktuell eine Mehrheit der institutionellen Anleger nachhaltig investiert, bei kirchlichen Anlegern und Stiftungen sind es sogar 90 Prozent. Ausführliche Infos finden Sie hier.

Managementleitfaden soll Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft verankern

 

19. Juni 2014 - Das Thema Nachhaltigkeit, als Gleichgewicht aus ökologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung, ist in der Immobilienbranche (noch) nicht systematisch verankert. Mit einem jetzt veröffentlichten Managementleitfaden der Finanz-Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (kurz UNEP-FI) soll sich das ändern: Er soll weltweit Akteure der Immobilien-, Finanz- und Versicherungswirtschaft dabei unterstützen, Nachhaltigkeit auf allen Handlungsebenen in die Unternehmensstrategie einzubinden. Federführende Autoren waren Wirtschaftswissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Weitere Infos und den Bericht zum Downloaden finden Sie hier.

Nachhaltigkeit weiter denken: Nach der technischen Umsetzung muss die ökonom-strategische Anwendung folgen | © greenIMMO
Nachhaltigkeit weiter denken: Nach der technischen Umsetzung muss die ökonom-strategische Anwendung folgen | © greenIMMO

Ist Ihre Büroimmobilie fit für die Generation Y?

 

16. Juni 2014 - Ein Kickertisch in der Kantine begeisterte vielleicht noch die Generation Golf in den 1980igern. In den 1990igern vielleicht auch noch. Aber die kommende Generation Y kann man damit nicht mehr in die Arbeitswelt locken. Sie hat andere Vorstellungen von Arbeit inkl. Leben und Freizeit: Keine Anwesenheitskontrolle, keine Stempeluhr und keine bzw. andere Statussymbole. Mit dem Einzug der "Gen Y" in die Arbeitswelt, verändern sich auch die Ansprüche an die Büroimmobilie, zum Teil gravierend. Denn Kommunikation wird dem Close-Shop-Denken vorgezogen. Ist Ihre Büroimmobilie bereits fit für die Arbeitswelt von morgen? Nicht? Dann haben wir hier ein paar Thesen für Sie:

Von grünen Gebäuden zu grünen Unternehmen: CSR in der mittelständischen Immobilienwirtschaft

 

28. Mai 2014 - Die Argumente von KMU, sich nur zögerlich mit dem Thema CSR-Berichterstattung zu befassen, sind schnell aufgezählt: Zu kompliziert, zu aufwendig, zu teuer. Alles Schnickschnack! Zu einem, weil sie nicht stimmen und zum anderen, weil mittelständische Unternehmen bisher zu wenig erkannt haben, dass sie aufgrund ihrer übersichtlichen Struktur eigentlich relativ schnell in der Lage sein könnten, die notwendigen Informationen zusammenzutragen. Diese dann mit Hilfe einer softwaregestützten Lösung nach dem international anerkannten Reporting-Standard der Global Reporting Initiative (GRI) systematisch aufzubereiten, wäre ein leicht zu bewerkstelligender Schritt - wäre. Beinahe möchte man den Mittelständlern zurufen: Ergreifen Sie die Chance! Nutzen Sie die Berichterstattung, um Ihre "grünen" Alleinstellungsmerkmale schwarz auf weiß zu belegen und damit operieren zu können! Warum werden die Vorteile (noch) nicht gesehen? Lesen Sie hier unseren Gastbeitrag auf dem Blog von 360report.

Die Spiegel-Redaktion sitzt im Green Building in der HafenCity und arbeitet auch "grün" | © greenIMMO
Die Spiegel-Redaktion sitzt im Green Building in der HafenCity und arbeitet auch "grün" | © greenIMMO
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Jeden Donnerstag von 10 bis 20 Uhr bietet QDS in Hamburg eine kostenlose Smart Home-Erstberatung für Architekten, Projektentwickler und Bauherren. Unabhängige und herstellerübergreifende Infos über Produkte, Lösungen und Kosten.

News: UK Immobilien

Boris Johnson launches £1.3trn plan for London
London mayor Boris Johnson has launched the capital’s first long-term infrastructure plan to 2050, saying the capital needs £1.3trn to meet the needs of a booming population.
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Moorfield sells stake in logistics fund for £95.6m
Segro has bought Moorfield’s 50% interest in the Logistics Property Partnership (LPP) joint venture for £95.6m in an off-market deal.
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Schroder sells 122 home site
Schroder Real Estate Investment Trust has exchanged contracts to sell a former industrial site in Hinckley, Leicestershire, to Redrow for £4.53m.
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Green light for £300m Paddington scheme
Westminster city council has given Amwaj Property the green light for the second phase of its £300m North Wharf Gardens, Paddington masterplan.
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CBRE doubles pre-tax earnings
CBRE has doubled its earnings for its EMEA business, according to its latest results.
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News: DE Immobilien

Irischer Investor kauft Fachmarktzentrum
Die Projektentwicklung im Berliner Stadtteil Marzahn soll im Frühjahr 2015 an die Mieter übergeben...
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Hamburg: Senat bestätigt Umzugspläne
Der Umzug in die Axel-Springer-Immobilie an der Kaiser- Wilhelm-Straße könnte Mitte 2017...
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F&C geht erneut auf Einkaufstour
Das Fachmarktzentrum in Rostock ist mit rund 5.800 Quadratmeter Mietfläche die größere der beiden...
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Immobilienfonds erwirbt Bürogebäude in Wolfsburg
Das Gebäude ist komplett an den Volkswagen-Konzern vermietet.
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EQT verlängert in Münchener Innenstadt
Das "Palais Leopold" befindet sich im Besitz einer Tochtergesellschaft des Versicherers Swiss Life...
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News: Nachhaltigkeit

Statistik-Bericht „Nachhaltige Entwicklung in Deutschland“ liegt vor
Das Statistische Bundesamt hat seinen fünften Bericht zur „Nachhaltigen Entwicklung in Deutschland“ vorgelegt. Er untersucht fern der Tagesaktualität die Indikatoren der Nachhaltigkeitsstrategie und ihre Entwicklung. „Heiter bis wolkig“ wertet das Bundesamt in Analogie zu einer Wetterkarte zusammenfassend die Entwicklung.
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SDG nehmen Nachhaltigkeit in den Fokus
Ein Jahr vor dem Auslaufen der Millenniums-Entwicklungsziele haben die Vereinten Nationen eine gemischte Bilanz gezogen. Die extreme Armut wurde zwar weltweit halbiert, aber die Entwicklungsschere geht auseinander. Will die Weltgemeinschaft extreme Armut endgültig beseitigen, wird sie auch das Thema Ungleichheit adressieren müssen.
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Deutscher Nachhaltigkeitskodex: KMU-Leitfaden auf der Zielgeraden
Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) soll für KMU leichter anwendbar werden. Vertreter von mittelständischen Unternehmen, Verbänden, Bundesressorts und des RNE diskutierten den Entwurf einer Orientierungshilfe. Sie steht weitgehend. Die Handreichung soll Entsprechenserklärungen zum DNK populärer machen.
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EU fördert erstmals großes CO2-Speicherprojekt
In England soll zum ersten Mal in Europa ein großes Kohlekraftwerk seine CO2-Emissionen mit der Carbon Capture and Storage-Technologie (CCS) im Boden speichern. Erstmals gibt die EU-Kommission für ein derartiges Projekt Fördergelder – gleich 300 Millionen Euro. Ein britischer Milliardär geht noch einen Schritt weiter: Er lobt einen Preis aus, um der Atmosphäre in großem Stil CO2 zu entziehen.
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Bundesregierung zahlt auf globales Klimaschutzkonto ein
Ab diesem Jahr soll über den Green Climate Fund Geld in Entwicklungsländer fließen. Deutschland sagt 750 Millionen Euro für den internationalen Klimaschutz zu – und damit als erstes Land eine große Summe. Mit dem Geld sollen Emissionen gemindert und Anpassungen an den Klimawandel erleichtert werden.
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