IN EIGENER SACHE

 

2. Dezember 2014 - Verehrte Leserinnen und Leser von greenIMMO, seit 2008 haben wir die Entwicklung von Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft beobachtet, begleitet und uns zum Teil auch eingebracht. Nach sieben Jahren stellen wir dieses Engagement nun zum 31. Dezember 2014 ein, weil wir denken, dass die Zukunftsfähigkeit der Branche weit über die Frage nach dem "being green" von Gebäuden hinausgeht. Vielmehr verlangt die Integration von Nachhaltigkeit eine deutlich strategischere Herangehensweise im Hinblick auf das Management, aber vor allem im Bezug auf eine unternehmenskulturelle Transformation. Mit grünen Labels allein ist beides nicht zu schaffen - auch nicht journalistisch unterstützt von einem auf "grüne Immobilienthemen" spezialisierten

Onlinemagazin. Für die Begleitung des Wandels, in dem sich die Immobilienwirtschaft befindet bzw. der ihr bevorsteht, neue journalistische Formate - jenseits von greenIMMO - zu finden, wird eine der spannendsten Herausforderungen der kommenden Jahre sein. 

 

Als Initiatorin der Plattform möchte ich mich herzlich bei allen Lesern für die Zeit bedanken, die sie dem Onlinemagazin gewidmet haben. Auch wenn greenIMMO eingestellt wird, bleibe ich weiterhin aktiv den Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft verbunden. Bleibt mir zum Schluss zu wünschen, dass Sie nicht "nur grün bleiben", sondern zukunftsfähig werden! In diesem Sinne, Ihre Dagmar Hotze. 

Rekord: Über 300 Teilnehmer bei 6. Hamburger Energie- und Umwelttagung 

 

3. November 2014 - Über 300 Teilnehmer aus der Wohnungs- und Energiewirtschaft kamen zur mittlerweile 6. Hamburger Energie- und Umwelttagung am vergangenen Donnerstag ins Empire Riverside Hotel, zu der Sager & Deus und B.A.U.M. Consult geladen hatten. Der Wake-up-Call stand wieder an, mit dem die beiden Initiatoren jährlich die Energiewende im Mittelstand unterstützten oder besser gesagt: befeuern. Denn es gibt wenig Veranstaltungen, wo der Wandel der Energieversorgung so greifbar ist. Statt Theorie und Absichtserklärungen, gab es praktische Lösungsansätze und einen intensiven Informationsaustausch.

 

Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm aus Messe (15 Stände von renommierten Herstellern, u.a. PHONIX CONTACT, Buderus, Viessmann, TA Heimeier) und vier Vorträgen (2 Praxisvorträge und 2 Wake-up-calls von prominenten Vertretern der Energiewende). In diesem Jahr hielten Prof. Timo Leukefeld ("Wie werden wir in Zukunft energetisch leben?") und Prof. Dr. Mojib Latif ("Das Ende der Ozeane - Warum wir ohne die Meere nicht überleben werden") eine jeweils einstündige "Ruckrede", die die Zuhörer mit Begeisterung aufnahmen. "Ich habe selten eine Veranstaltung besucht, wo die Begeisterung, gemeinsam etwas zu erreichen, so spürbar war, wie hier", äußerte sich Prof. Mojib Latif im Anschluss. Bald mehr über die 6. Hamburger Enerige- und Umwelttagung in bewegten Bildern.

Architektur trifft Energiewende


23. Oktober 2014 - Ohne Zusammenhänge zu erkennen und neu zu denken, wird die Energiewende nicht vorankommen. Doch welche Werkzeuge stehen Wohnimmobilieneigentümern zur Verfügung, mit denen sie ihre Bestände zukunftsfähig machen und unabhängig von preislichen Entwicklungen für fossile Brennstoffe bewirtschaften können? Wissenstransfer ist notwendig, den sich die Blankeneser Energiespartage in Hamburg auf die Fahne geschrieben haben. Am 4. November 2014 findet bereits zum dritten Mal das Event, organisiert von Sager & Deus, dann zu dem Thema "Architektur trifft Energiewende" statt. Zu Gast sind der Hamburger Architekt Holger Meyer von Terhorst Architekten und Markus Dönges von Viessmann, die in kurzweiligen Vorträgen Lösungen für die Strom- und Wärmeproduktion von Ein- und Zweifamilienhäusern durch Brennstoffzellen, Mikro-Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen und moderne Wärmeerzeugen präsentieren. Mehr dazu finden Sie hier.      

Zukunftsfähige Energieversorgung sieht anders aus | Bild: greenIMMO
Zukunftsfähige Energieversorgung sieht anders aus | Bild: greenIMMO

RICS beim UN-Klimagipfel: Weiterentwicklung des Aktionsplans für Paris 2015

 

6. Oktober 2014 - Nicht wenige in der Immobilienwirtschaft sehen das Wort "Nachhaltigkeit" als Topkandidat für das "Unwort des Jahres 2014" und haben die 2008 gefassten Vorsätze angesichts der erneuten "Rallye" ad acta gelegt. Nicht so die RICS, die - wie so oft - weit über den Tellerrand blickt und Strategien für umsetzbare Lösungen entwickelt. Beim Klimagipfel der Vereinten Nationen (UN), zu dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am 23. September in New York eingeladen hatte, setzte sich die Organisation dafür ein, den gesamten Berufsstand und die führende Akteure der Immobilienwirtschaft zu motivieren, um die Arbeit an einem verbindlichen Klimaschutzabkommen bei den offiziellen Verhandlungen der UN aktiv zu unterstützen. Diese finden 2015 im Zuge der 21. Conference of the Parties (COP21) in Paris statt.


Beim UN-Klimagipfel setzten sich Vertreter von Regierungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen dafür ein, dauerhafte Lösungen für die komplexen Bedrohungen des Klimawandels zu finden. Im Vorfeld des Gipfels waren hunderttausende Menschen in Städten in aller Welt für ein weltweites Vorgehen gegen die Klimaveränderungen auf die Straße gegangen. Sean Tompkins, CEO der RICS,: „Alle müssen etwas tun – ganz besonders unsere Branche. Der Immobilien-, Bauwesen-, Projektentwicklungs- und Infrastrukturbereich verfügt über ein echtes Potenzial, den Weg hin zu klimafreundlichen und nachhaltigen Lösungen und Geschäftspraktiken vorzugeben. Das gilt nicht nur innerhalb der Branche, sondern auch für die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Playern, die Immobilien nutzen oder in sie investieren. Ich habe mir vorgenommen, mit den führenden Akteuren der Immobilienwirtschaft zusammenzuarbeiten, um unseren Aktionsplan im Vorfeld von Paris 2015 zu stärken.“ - Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Das "BIQ", die Intelligenzbestie unter den Gebäuden der IBA Hamburg | Bild: greenIMMO
Das "BIQ", die Intelligenzbestie unter den Gebäuden der IBA Hamburg | Bild: greenIMMO

EXPO REAL verstärkt Informations- und Serviceangebote im Web 2.0 

 

29. September 2014 - Um Informationen zeitgemäß zu kommunizieren und schnell zu transportieren sind Onlinemedien unerlässlich für Unternehmen geworden. Auch die Immobilienwirtschaft ist auf dem Weg ins digitale Kommunikationszeitalter. Diesen Trend verstärkt die EXPO REAL in diesem Jahr mit dem Ausbau ihrer Web 2.0-Aktivitäten. greenIMMO hat mit Katrin Polenz, zuständige Projekt-PR-Referentin, über die Bedeutung von Social Media gesprochen. Das Interview finden Sie hier.

Hörfunkstudio der Messe München: Hier werden die Experteninterviews aufgezeichnet | Bild: EXPO REAL
Hörfunkstudio der Messe München: Hier werden die Experteninterviews aufgezeichnet | Bild: EXPO REAL

Klein aber fein: Mikroapartments sind begehrte Anlageobjekte

 

23. September 2014 - Weil die Quadratmeterpreise für Wohneigentum besonders in Metropolen wie München, Berlin oder Hamburg in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind, rücken bei Investoren Wohneinheiten mit kleineren Grundrissen in den Fokus. Solche so genannten Rendite- oder Mikroapartments mit Wohnflächen zwischen 20 und 40 Quadratmetern kosten in der Regel zwischen 140.000 und 320.000 Euro. „Entscheidend für viele Immobilieninteressenten ist der niedrigere Gesamtkaufpreis gegenüber herkömmlichen 2-, 3- oder 4-Zimmerwohnungen. Kleine Apartments lassen sich im aktuellen Zinstief mit Kreditraten unter 1.000 Euro finanzieren. Sie sind damit in Großstädten die Einstiegsklasse ins Immobilieneigentum“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Allerdings gibt es bei der Finanzierung einige Besonderheiten zu beachten. Weitere Infos finden Sie hier.

Der gesellschaftliche Wandel macht neue Wohntypen erforderlich | Bild: greenIMMO
Der gesellschaftliche Wandel macht neue Wohntypen erforderlich | Bild: greenIMMO

EXPO REAL-WebDoku Teil 3 "Wie sieht ein modernes Immobilienmanagement aus?


16. September 2014 - Die dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft” geht der Frage nach, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden in Hamburg Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt. Im dritten und letzten Teil sind wir dem Immobilienmanagement auf der Spur. Dazu treffen wir uns mit Tim Fischer, Geschäftsführer der MOMENI Property Management GmbH, der bereits konkrete Vorstellungen darüber hat, wie die Digitalisierung das Immobilienmanagement in Zukunft unterstützen wird. Außerdem machen wir noch einen Abstecher zu Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, der uns einen kurzen Einblick in die moderne Prozessstruktur gibt, in die die Mieter aktiv eingebunden werden.

Lernwelten für morgen heute planen

 

15. September 2014 - So, wie sich momentan die Arbeitswelt verändert, erleben auch Bildungsinstitute einen grundsätzlichen Wandel. Als Vermittler von Wissen kommt ihnen eine Schlüsselfunktion im 21. Jahrhundert zu. Der Kongress "Wandelbarer Campus der Zukunft", der am 13. und 14. November 2014 in den Räumen des Microsoft Centers in Berlin stattfindet, widmet sich den wandelnden Anforderungen des Umfelds und der räumlichen Umgebung einerseits und der Lernenden sowie der Lehrenden von Bildungseinrichtungen andererseits. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf eine zukunftsweisende Lernumgebung gelegt, die die drei wichtigsten Einflussfaktoren auf aktives Lernen mit einbezieht: Pädagogik, Technologie und Raum. Mittlerweile ist das Programm fertiggestellt und verspricht zwei hochinteressante Veranstaltungstage. Hier können Sie es einsehen.

Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner
Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner

Mittelstand bleibt bei Green Buildings weiter aussen vor

 

9. September 2014 - Dem aktuellen CESAR ("Certification and Sustainability Radar") zufolge ist der zertifizierte Büroflächenbestand in den sieben Investmenthochburgen um 7 % gestiegen, ein Plus von 290.000 Quadratmetern. "Für viele Büronutzer ist Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Anmietungskriterium geworden. Dieses Kriterium betrifft insbesondere große international agierende Konzerne, die Neuanmietungen zu einem sehr großen Teil nur noch in zertifizierten Gebäuden tätigen wollen", interpretiert MARTIN HOFMANN, bei JLL Head of Real Estate Advisory Services Germany, das Ergebnis. Fakt ist, der Mittelstand bleibt beim Thema Green Building weiterhin außen vor - und das, wo Investoren ihr Renditeheil in "B-Städten" und damit in kleineren Objekten suchen. Weitere Infos finden Sie hier.

Grün "rechnet" sich nicht bei Bestandsimmobilien und kleineren Objekten | © greenIMMO
Grün "rechnet" sich nicht bei Bestandsimmobilien und kleineren Objekten | © greenIMMO

Wohnungsmarkt nicht für demografischen Wandel gerüstet

 

9. September 2014 - Der Bedarf an barrierefreien Wohnungen wächst, denn Deutschland wird immer älter. Laut jünster Erhebung des Bundesamtes für Statistik werden 2030 mehr als 36 Prozent der Bürger über 60 Jahre sein. Doch bislang ist nur ein Bruchteil der Wohnungen auf die Bedürfnisse von Menschen mit Mobilitätseinschränkung zugeschnitten. Bei ImmobilienScout24 waren lediglich 6 Prozent aller Wohnungen, die im Jahr 2013 auf dem Portal zur Miete oder zum Kauf angeboten werden, als barrierefrei gekennzeichnet. Im Städtevergleich schneidet Freiburg im Breisgau mit 18 Prozent am besten ab. Schlusslicht ist Hoyerswerda mit gerade einmal 0,4 Prozent an barrierefreien Wohnungen. Weitere Infos finden Sie hier.

Barrierefreiheit sollte vor der Haustür beginnen | © greenIMMO
Barrierefreiheit sollte vor der Haustür beginnen | © greenIMMO

Jetzt online: Teil 2 der EXPO REAL-Web-Doku "Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft"


20. August 2014 - Die dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft”, produziert für die EXPO REAL, geht der Frage nach, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden in Hamburg Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt. Teil 2 beschäftigt sich damit, “Welche Vorteile eine nachhaltige Immobilie bietet?”, wozu uns Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, eingeladen hat, das EMPORIO-Quartier zu erkunden. Er erzählt uns etwas über die Entstehungsgeschichte des neuen Quartiers. Anschließend schauen wir auf einen Sprung im Scandic Hamburg Emporio vorbei und treffen Tobias Albert, Director of Sales & Marketing, der erläutert, wie man Nachhaltigkeit als Gesamtkonzept kommuniziert – ohne als überschlauer Superöko zu gelten.

EXPO REAL-Blog zeigt Web-Doku "Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft"

 

7. August 2014 - Die für den Blog der EXPO REAL von greenIMMO produzierte dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft” geht der Frage nach, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden in Hamburg Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt. Teil 1 beschäftigt sich mit der Frage “Was ist eine zukunftsorientierte Immobilie?”, wozu wir Ralf F. Bode, Geschäftsführer der atmosgrad GmbH, besucht und Dr. Roman Wagner, Inhaber von Wagner & Partner, getroffen haben.

greenIMMO TV

DER Web TV-Sender für Zukunfts- und Nachhaltigkeitsthemen der Immobilienwirtschaft!

Smart Home-Beratung

Jeden Donnerstag von 10 bis 20 Uhr bietet QDS in Hamburg eine kostenlose Smart Home-Erstberatung für Architekten, Projektentwickler und Bauherren. Unabhängige und herstellerübergreifende Infos über Produkte, Lösungen und Kosten.

News: UK Immobilien

Industrial take up at highest level since crash
Occupier demand in the UK industrial market rose 8% in 2014, recording the highest level of take up in the sector since 2010, research from JLL reveals.
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Almacantar begins transformation of Centre Point
London’s landmark Centre Point began its revival today as developer Almacantar started work on its transformation.
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UBS looks to expand debt platform and rethinks office fund plans
UBS is looking to launch two new debt funds – but has stepped back from plans to launch a second central London office fund.
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Bruntwood profits leap 56%
Bruntwood saw its net worth rise 25% to £358m and pre-tax profit up 56% to £19.3m in the year to September 2014.
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Project Emperor secures £96m loan from Barclays
HEREF Emperor Holding Property Unit Trust has secured a £96m loan from Barclays to partially fund the acquisition of nine UK office parks, named Project Emperor.
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News: DE Immobilien

Karstadt-Paket wird zweigeteilt
Investoren René Benko und Beny Steinmetz gehen getrennte Wege.
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Wette auf die baldige Eröffnung des Berliner Flughafen
Rockspring Property und Verdion kaufen Grundstück zur Entwicklung eines Logistikparks.
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Duisburger "Stadtfenster" hat jetzt nur noch einen Eigentümer
Canfina AG übernimmt Anteile von Co-Investor Multi Veste GmbH.
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Fitness und Mode im Hamburger Gewerbeensemble "Falkenried".
Die ehemalige Fahrzeughalle der Hamburger Hochbahn ist nun komplett vermietet.
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Privater Vermögensverwalter erwirbt Fachmarktzentrum nahe Landhut
Mieter sind Adler Modemarkt, Netto, Deichmann und DM-Drogeriemarkt.
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News: Nachhaltigkeit

Lebensmittelhersteller setzen künftig auf Nachhaltigkeitskodex
Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und Vertreter der Lebensmittelbranche wollen mehr Transparenz: Sie empfehlen Unternehmen, den Deutschen Nachhaltigkeitskodex zu nutzen, um ihre klassische Bilanz um relevante Angaben zu Umwelt und Soziales zu ergänzen. Ein Branchenleitfaden soll das bald noch einfacher machen.
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UN widmen 2015 dem Schutz der Böden

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Bundesregierung legt Reform für nachhaltigere Beschaffung vor
Das Bundeskabinett hat ein Eckpunktepapier vorgelegt, das den Einkauf von Waren und Dienstleistungen der öffentlichen Hand in Deutschland neu regeln soll. Unter anderem können Bund, Länder und Kommunen künftig bestimmte Labels als Mindeststandards etwa für Uniformen, Elektrogeräte oder Nahrungsmittel fordern.
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Kaum nachhaltig: der europäische Investitionspakt
Mit einem Investitionsprogramm von 315 Milliarden Euro bis 2017 will die EU-Kommission helfen, die Wirtschaftskrise in Europa zu überwinden. Das Geld soll größtenteils aus der Wirtschaft kommen und fließe kaum in ökologisch und sozial sinnvolle Projekte, kritisieren Nachhaltigkeitsexperten.
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Auf den Tisch statt in die Tonne
Die Kampagnen und Initiativen, damit Verbraucher, Industrie, Gastronomie und Handel weniger Lebensmittel wegwerfen, greifen erst langsam. Vom Acker über die Weiterverarbeitung, den Handel bis zum Teller ist ein weiter Weg. Nichtregierungsorganisationen fordern zur Abfallvermeidung politische Zielvorgaben.
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