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Stay smarter: Nachhaltigkeit als Hotelkonzept
26. Januar 2012 - In Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist das Scandic Hamburg EMPORIO der Pionier- und Impulsgeber am Hamburger Markt für Hotelimmobilien. "Schlau zu übernachten" steht bei dem aus Schweden kommenden Hotelkonzept hoch im Kurs. Gütesiegel für Gebäude, wie das der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und für Konzept und Service, wie der Green Globe und das Swan Ecolabel, garantieren für höchste Nachhaltigkeits- und Umweltstandards.
Vor wenigen Tagen sprach Folke Sievers, General Manager des "grünen" Hotels, über die Vorzüge des Hauses, das im Herbst 2012, im neu entstehenden EMPORIO Quartier unweit des Jungfernstiegs, eröffnet wird. Mehr über das Hotel erfahren Sie hier.
Wird der Büroleerstand zum volkswirtschaftlichen Problem?
25. Januar 2012 - Vor wenigen Wochen veröffentlichte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln eine äußerst interessante Untersuchung über die Auswirkungen des leerstehenden, zum großen Teil überalterten Büroimmobilienbestandes, auf die Immobilienwirtschaft im Speziellen und auf die volkswirtschaftliche Bedeutung im Besonderen.
Die Autoren Tim Clamor, Heide Haas und Michael Voigtländer werfen einen umfassenden Blick auf die letzten 20 Jahre, in der der Büroleerstand zu einem sichtbaren Problem vieler deutscher Städte geworden ist. Lag die Leerstandsquote 1990 im Durschnitt bei 1 Prozent, waren es zehn Jahre später knapp 7,5 Prozent. Besonders lesenswert ist die Untersuchung deshalb, weil die drei Immobilienexperten Zusammenhänge aufzeigen zwischen einer effizienten Flächennutzung, der oftmals nicht vorhandenen Zukunftsfähigkeit leerstehender Gebäude und der demografischen Entwicklung.
Die Untersuchung können Sie hier als pdf downloaden.
greenIMMO Medien veröffentlicht Checkliste zur Vermarktung von Green Buildings
20. Januar 2012 - Wer nachhaltig baut oder an der Erstellung von Green Buildings beteiligt ist, der sollte die Chance nutzen, seine Kompetenz und die Qualitäten des Gebäudes auch dem entsprechend zu präsentieren. Angesichts der Komplexität von nachhaltigen Immobilien, gibt es vieles, was den Stakeholdern aber auch der interessierten Öffentlichkeit vermittelt werden muss. Denn bei allen Vorzügen, die ein Green Building bietet: Leider sieht man sie ihm nicht an.
Wie lässt sich ein Green Building präsentieren? Und wie kann die Kompetenz der am Bau Beteiligten gleichzeitig vermarktet werden? greenIMMO Medien, eine auf Öffentlichkeitsarbeit und strategische Kompetenzvermarktung für „grüne“ Immobilien- und Bauexperten spezialisierte Agentur, hat dazu jetzt eine Checkliste veröffentlicht.
Weitere Infos finden Sie hier.
Gebäudesanierung - zu teuer für Vermieter und Mieter?
18. Januar 2012 - Auf viele Bundesbürger kommen in diesem Jahr wieder höhere Energiekosten zu. Nach einer aktuellen Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de haben bisher 139 Stromversorger konkrete Strompreiserhöhungen für 2012 von bis zu 14,6 Prozent angekündigt. Für Gaskunden steigen die Preise bei mindestens 83 Unternehmen im Januar und Februar um bis zu 21,8 Prozent. Die steigenden Preise sind aber nur die sichtbaren und schmerzhaften Auswirkungen des jahrzehntelangen sorglosen Umgangs mit Energie.
Gleichzeitig verfolgt die Bundesregierung ehrgeizige energie- und klimapolitische Ziele, die die Privathaushalte milliardenschwer belasten, wie die kürzlich veröffentlichte Shell Hauswärme-Studie feststellt. Woher soll also das Geld für die dringend benötigten Sanierungen kommen? Weiter Infos finden Sie hier.
Vorstand Marc Drießen | © Hesse Newman Capital AG
Erste Mieter beziehen Hochtief-Haus in Hamburg
13. Januar 2012 - Der Baufortschritt am Hochtief-Haus in Hamburg-Barmbek ist deutlich sichtbar: Der Rohbau und die Tiefgarage sind fertiggestellt, Fassade, Fenster und Dach sind angebracht, der Innenausbau steht kurz bevor. Seit einigen Wochen beleben bereits die ersten Einzelhandelsmieter das Quartier: Die Supermarktkette REWE ist seit November 2011 vor Ort, Budnikowsky folgte im Dezember.
Auch bei der Fondsgesellschaft und Eigentümerin des DGNB-vorzertifizierten Green Buildings, die Hesse Newman Capital AG, zeigt man sich zufrieden, angesichts des regen Interesses von Seiten privater Anleger: "Unser Fonds Hesse Newman Classic Value 4 verbindet die Vorteile einer Zukunftsimmobilie mit der Sicherheit einer zuverlässigen und langfristigen Vermietung - und dies in einer guten innerstädtischen Lage am Top-Standort Hamburg", so Marc Drießen, Vorstand der Hesse Newman Capital AG.
Mehr über das Projekt inkl. Live-Webcam und Videoclip finden Sie hier.
Kommunalem Immobilienmanagment fehlt die Strategie
12. Januar 2012 - Die Deloitte-Studie „Municipal Real Estate – Comparing Public Real Estate Management in European Cities“ zeigt, dass in den meisten europäischen Ländern die öffentlichen Einrichtungen die größten Immobilienbesitzer und -betreiber sind. Jedoch sind sie nicht immer in der Lage, ihre Immobilienportfolien professionell zu managen. Deswegen haben zwei der untersuchten Städte in Westeuropa ihre Aktivitäten hierzu zentralisiert: das niederländische Rotterdam und das westfälische Münster.
Zahlreiche andere Städte und Gemeinden, darunter Paris und Bordeaux, haben entsprechende Projekte in Angriff genommen – Zentralisierung der Immobilienkompetenz und Outsourcing von nicht betriebsnotwendigen Aktivitäten gehören zu den Trends beim kommunalen Immobilienmanagement. Auch haben einige europäische Länder Maßnahmen für ein wirksameres Gebäudemanagement getroffen. Der Report beleuchtet die Situation in 15 europäischen Städten in neun Ländern. Durchschnittlich verfügen diese über ein Immobilienportfolio im Wert von 2,6 Mrd. Euro pro 1 Mio. Einwohnern.
Weitere Infos und die Studie als Download finden Sie hier.
greenIMMO sucht Architekten/innen zur Vorstellung von Smart Home-Projekten!
6. Januar 2012 - Nach vier erfolgreichen Veranstaltungen im vergangenen Jahr, wird „ZuHause 2.0“ in 2012 zum Fachdialog ausgebaut. Standen in 2011 vor allem private Bauherren im Fokus der Events, so werden in diesem Jahr Architekten, Investoren und Entscheider aus der Wohnungswirtschaft zusätzlich adressiert.
Die Ziele der Weiterentwicklung von „ZuHause 2.0“ zum Fachdialog sind zum einen, „Vernetztes Wohnen“ anschaulicher zu kommunizieren und zum anderen, die am Bau Beteiligten stärker miteinander zu vernetzen. Durch die vorangegangenen Veranstaltungen ist klar geworden, dass die Vermittlung der abstrakten Thematik am besten anhand von Best-Practice-Beispielen gelingt.
Weitere Infos finden Sie hier.
Wohnen statt Green Building: Was wird aus dem "Hanse Cube"?
5. Januar 2012 - Auch eine "grüne" Immobilie kann von der Finanzkrise betroffen sein, wie sich am Beispiel des seit 2008 geplanten "Hanse Cube" in Hamburg zeigt. Außer einem Bauschild gab es seitdem keine Entwicklung auf dem 4.000 qm² grossen Areal in zentraler Lage in Hamburg-St.Georg. Für den abgesprungenen Hauptmieter der Büroimmobilie, die mit einem DGNB-Zertifikat veredelt werden sollte, fand sich kein neuer Interessent. Was also tun, wenn eine Baugenehmigung für ein derartig attraktives Grundstück vorliegt?
Hier finden Sie weitere Infos.
© greenIMMO
Wie werden wir in Zukunft wohnen?
DGNB Handbuch „Neubau Wohngebäude“ definiert erstmals zukunftsfähigen Wohnstandard
4. Januar 2012 - „Wohnst Du noch oder lebst Du schon“ lautete vor Jahren der Werbeslogan einer schwedischen Möbelkette. Nicht zufällig hat das Unternehmen damit unterschwellig elementare Bedürfnisse des Menschen nach Schutz, Geborgenheit und Selbstbestimmung angesprochen. Umbauter Raum prägt unsere Umwelt, beeinflusst unsere Wahrnehmung und lässt uns unseren Alltag gestalten. Wohngebäude sind jedoch auch Wirtschaftsgüter und als solche tragende Säule unserer Volkswirtschaft. Die Antwort auf die Frage „Wie werden wir in Zukunft wohnen?“ ist demnach von erheblicher Tragweite.
Welchen Beitrag das DGNB Handbuch "Neubau Wohngebäude" zur Klärung beiträgt, lesen Sie hier.
Vernetztes Wohnen als Qualitätskriterium
2. Januar 2012 - Während sich Autos in den letzten Jahren zu intelligenten Hightech-Vehikeln entwickelt haben, wandelt sich die gebäudetechnische Ausstattung in deutschen Durchschnitts-haushalten seit beinahe vierzig Jahren nur wenig. Jedoch stellen die gestiegenen Ansprüche an den Wohnkomfort, die effiziente Nutzung von Energien, die Kombination von Wohnen und Arbeiten und auch der Wunsch nach selbständigem Wohnen im Alter, den bisherigen Wohnstandard auf den Prüfstand.
Wie wollen und werden wir zukünftig wohnen? Eine schwierig zu beantwortende Frage, da die Lebensverhältnisse sehr individuell sind. Unstrittig ist jedoch, dass „intelligente“ Grundfunktionen, die bereits serienmäßig zur Ausstattung eines Autos gehören, in absehbarer Zeit in modifizierter Form in (Neubau)-Wohnungen zu finden sein werden. So kann man in fünf Schritten zur einer intelligenten Elektroinstallation gelangen. Wie das gelingt, zeigt der Videoclip. Weitere Infos finden Sie hier.
Adieu Tristesse! Bonnjour Green Building!
Bonn erhält neues Green Building
21. Dezember 2011 - Im Bonner Stadtteil Kessenich vollzieht sich aktuell ein dynamischer Strukturwandel an der Oscar-Romero-Allee, zwischen Marie-Kahle-Straße und Ollenhauerstraße. Das Areal, vormals eine Holzhandlung, wird im Frühjahr 2012 leergezogen und entrümpelt, so dass mit den Abrissarbeiten die Ausgangssituation für eine neue Bebauung geschaffen werden kann.
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Work in Progress im November 2011 in Bonn | Quelle: DERFROSCH
Bekommt die Außenalster ein Green Building?
16. Dezember 2011 - Nach den Abrissarbeiten im vergangenen Sommer, nimmt das von der DGNB mit Gold vorzertifizierte Immobilienprojekt wieder Fahrt auf, wertet man das neu aufgestellte Bauschild als Signal. Es würde die "Perlenkette der Green Buildings" - von der Dammtorstrasse bis zum Alsterufer - komplettieren und außerdem die Zahl der nachhaltigen (mit einem Green Building-Label prämierten) Gebäude in Hamburg erhöhen. Die liegt aktuell bei etwas unter 40 Projekten, womit Hamburg lediglich auf Platz 2 im Städte-Ranking der Green Buildings liegt. München steht an der Spitze mit bisher 40 "grünen" Immobilien. Das in wenigen Tagen zu Ende gehende Jahr als Umwelthauptstadt müsste Hamburg also eigentlich verlängern, um (noch) "grüner" zu werden - das Projekt käme demnach zur richtigen Zeit.
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Aufbruchsignal Bauschild? | © greenIMMO