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Nachhaltiges Bauen zum Anfassen in Hamburg

 

28. Juli 2010 - Im Rahmen der "Bauausstellung in der Bauausstellung" der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA Hamburg) entsteht in Wilhelmsburg ein Gebäude in der zukunftsfähigen Bautypologie der "Hybrid Houses". Neben seiner architektonischen Qualität zeichnet sich das Gebäude durch seine flexiblen Nutzungsmöglichkeiten und seine nachhaltige Bauweise aus. Das Hybrid Haus ist gleichzeitig ein Green Building, das mit dem Silber-Standard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) vorzertifiziert ist. Am 27. Juli 2010 fand der Spatenstich für dieses zukunftsweisende Bauprojekt an der Neuenfelder Strasse 9 in Hamburg-Wilhelmsburg statt.

 

Bei greenIMMO TV können Sie einen kurzen Videoclip über die Veranstaltung sehen. Außerdem haben wir eine Projektseite eingerichtet, die wir regelmässig mit Neuigkeiten rund um das "grüne" Bauvorhaben erweitern.         

In der "Neuen Mitte Wilhelmsburg" entsteht das igs Verwaltungsgebäude, Hamburgs erstes Hybrid House und Green Building. Das Objekt ist vorzertifiziert mit dem DGNB-Gütesiegel in Silber. | Bild: © greenIMMO

Shopping Center Reloaded: Neue Perspektiven für deutsche Einkaufstempel

 

21. Juli 2010 - Der Einzelhandel wird momentan gehörig durchgeschüttelt. Mit einem Umsatzrückgang von 1,6 % sind die deutschen Händler im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn (Spanien – 4,3 %) gut durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. Auch für dieses Jahr prognostiziert die GfK GeoMarketing weiterhin Kaufzurückhaltung. Doch das ist kein Grund für Pessimismus, wie der German Council of Shopping Center (GCSC) in seiner jetzt veröffentlichten Studie „Shopping Center in Deutschland – Bilanz mit neuen Perspektiven“ zeigt. Im Gegenteil: Krisen bieten Chancen – für die Shopping Center Industrie auf jeden Fall.

 

Mehr zum Thema unter Green Shopping.

Foto: © gethipgetgreen.com

!! Save the date !!!

Heuer-Handelsdialog am 9. September 2010 in Hamburg 


"green shopping im green building?!"

Ressourcenschonender Konsum in zukunftsfähigen Handelsimmobilien

 

15. Juli 2010 - Shoppen in Deutschland ist meistens langweilig. Es gibt kaum interessante Shopkonzepte, nur wenig ist zu entdecken. Beim Aufgreifen von zukünftigen Konsumtrends hat Deutschland ohne Zweifel Nachholbedarf. "Grüner Konsum" kann ein solcher Trend sein, der erhebliche Wachstumspotenziale bietet. Namhafte Handelsmarken wie REWE, Lidl oder C&A haben bereits auf den Kundenwunsch nach verantwortungsvollem Handeln reagiert und sowohl ihre Immobilie als auch ihr Sortiment entsprechend angepasst. Die Nachfrage ist also da. Es fehlt an umfassenden Ansätzen, die Green Buildings und „grüne“ Produkte zu „green shopping“-Events zusammenzuführen.

 

Programm und Infos unter Green Shopping.

 

Green Fashion Store in Hamburg: glore - globally responsible fashion

 

Noch bedienen Green Fashion Stores, die ausschließlich "grüne Mode" anbieten, einen Nischenmarkt. Doch ihre Anzahl wächst. Mehr und mehr Konsumenten machen ihre Kaufentscheidung von nachhaltigen Kriterien abhängig. Eine ressourcenschonende Produktionsweise, ökologische Verträglichkeit und fairer Handel sind drei der wesentlichen Merkmale "grüner Mode". Was zur Marktdurchdringung allerdings fehlt, ist ein verbindliches Label für Green Fashion. Erst mit ihm werden die Kriterien "grüner Mode" für den Käufer transparent. Bemerkenswert ist die Analogie zur Entwicklung in der Immobilienwirtschaft. Auch hier dienen Gebäudezertifikate wie DGNB, LEED oder BREEAM dazu, nachhaltige Kriterien darzustellen. Kommt also bald das Label für Green Fashion? 

 

Der Vorreiter in Hamburg in Sachen "grüne Mode" ist glore in der Glashüttenstrasse im Karo-Viertel. Wir haben den Laden vor einigen Tagen besucht und uns von seinem ganzheitlichen Laden- und Energiekonzept überzeugt. In einem kurzen Spot zeigen wir, wie "green shopping" im nicht ganz so "grünen Gebäude" gelingen kann.     

Nachhaltiges Bauen: Wie fit sind Sie?

 

14. Juli 2010 - Die Bau- und Immobilienwirtschaft durchläuft einen radikalen Wandlungsprozess. Klimawandel, schwindende Erdölreserven und knappe Ressourcen auf der einen Seite und neue Anforderungen an Komfort und Gesundheit auf der anderen Seite haben eine wachsende Nachfrage nach nachhaltigen und energieeffizienten Gebäuden geschaffen. Was aber ist nachhaltiges Bauen? Welches Wissen ist dazu notwendig? Die Donau-Universität Krems, Fachbereich Future Building Solutions, hat dazu einen Multiple-Choice-Test erarbeitet. Nach 20 Fragen wissen Sie, ob Sie fit sind für nachhaltiges Bauen.

 

Nachhaltiges Bauen - wie fit sind Sie?


 

Immobilien- Know-How: Immer auf dem neuesten Stand

 

Auch wenn Sie nicht die volle Punktzahl beim Multiple-Choice-Test erreicht haben, besteht Hoffnung! Denn das fehlende Know-How lässt sich durch entsprechende Seminare und Trainings aneignen. Wer es schnell und unkompliziert mag, für den bieten Online-Videos über nachhaltiges Bauen und Gebäudezertifikate einen hervorragenden Einstieg. Ein Klick und die Welt der Green Buildings öffnet sich. Ein nachhaltiges Kommunikationsmittel zeigt nachhaltiges Bauen - mehr Synergieeffekte kann man nicht haben.

DGNB-Gütesiegel hat sich als Qualitätsmerkmal etabliert

 

12. Juli 2010 - "Pflicht oder Kür" hieß es noch bis vor nicht allzu langer Zeit, wenn es um die Zertifizierung einer hochwertigen Immobilie mit dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ging. Als "zu kompliziert" und "zu deutsch" wurde das Procedere empfunden. Heute stellt sich diese Frage nicht mehr. Das DGNB-Zertifikat hat sich am Markt etabliert.

Bauschild des Hanse Cube, vorzertifiziert mit dem Prädikat Silber der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB); Auditor: Dr. Peter Mösle, Drees & Sommer | Bildnachweis: greenIMMO

Anlässlich der Consense 2010 haben wir uns mit Dr. Peter Mösle, Senior Projektpartner von Drees & Sommer Advanced Building Technologies GmbH und Mitglied des DGNB-Präsidiums, über die Bedeutung von Life Cycle Engineering unterhalten und ihn zur Weiterentwicklung des DGNB-Zertifizierungsprozesses gefragt. 

 

Das Interview mit ihm finden Sie bei uns unter ImmoConsulting.

Real Estate North 2011 geht in den Mai

 

6. Juli 2010 - Die Real Estate North hat sich ihren Platz im Messemarkt geschaffen. Die neue Fachmesse für Gewerbeimmobilien wird am 18. und 19. Mai 2011 wieder im Terminal Tango des Hamburger Flughafens durchgeführt. Sie hat sich vom Start weg einen Namen gemacht. Aussteller und Besucher zeigten sich begeistert von dem Ausstellungsprogramm, den Diskussionsrunden im Forum, dem originellen Messestandort und der Organisation.

 

1.148 Besucher, 107 teilnehmende Unternehmen im Ausstellungsbereich und 700 Zuhörer im Messeforum. Das ist die Bilanz der ersten Real Estate North vom 2. bis 3. Juni 2010. „Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann“, berichtet Alexander Wurst, Geschäftsbereichsleiter Internationale Fachmessen der Deutschen Messe AG. „Die vielen positiven Rückmeldungen aus dem Markt zeigen, dass wir dem nordeuropäischen Markt mit einem innovativen Messekonzept neue Impulse gegeben haben. Wir wollen diesen Weg daher konsequent weitergehen.“

Dipl.-Ing. Ralf F. Bode

Green Building Labels - Nachhaltigkeitszertifizierung als Werkzeug des Risikomanagements

 

Autor: Dipl.-Ing. Ralf F. Bode

 

5. Juli 2010 - Green Building ist inzwischen zum festen Bestandteil immobilienwirtschaftlicher Zukunftsstrategien geworden. So häufig der Begriff verwendet wird, so verschieden ist das damit Gemeinte. Green Building ist das Bauen nachhaltiger Immobilien – und zwar nachhaltig im Sinne ökologischer, sozialer und ökonomischer Werte. Zertifizierung dagegen ist der formale Prozess der Bewertung und Prämierung von Nachhaltigkeitskriterien in Gebäuden. Dabei geht es um den Nachweis von Qualitäten und die Transparenz von Gebäudeeigenschaften.

 

Mehr dazu bei uns unter Gebäudezertifikate.  

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Fehlerhafte Energieausweise sind keine Modernisierungsgrundlage

 

5. Juli 2010 - Gestiegene Energiepreise bereiten der Industrie zunehmend Probleme. Insbesondere die Strom- und Betriebskosten für Bürogebäude, Produktions- und Logistikhallen reißen erhebliche Löcher in den unternehmerischen Finanzhaushalt. Da niemand die Preisentwicklung vorhersagen kann, ist es ratsam, Risikominimierung zu betreiben. Wo aber liegen die energetischen Optimierungspotenziale eines Industriegebäudes? Zur Klärung dieser Frage ziehen viele Unternehmen einen Energieberater zu Rate. Der verschafft sich zunächst einen Überblick über die Beschaffenheit des Gebäudes, in dem er einen Energieausweis für Nichtwohngebäude nach der gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV) mit Hilfe der DIN 18599 V erstellt. Mit diesem Ausweis, so nimmt der kostengebeutelte Auftraggeber an, erhält er eine fundierte Grundlage, auf der sich die richtigen Entscheidungen für eine energetische Modernisierung treffen lassen. Doch weit gefehlt. 90 % aller Energieausweise sind fehlerhaft! Wer hier keine unliebsamen Überraschungen erleben möchte, der zieht gleich erfahrene Spezialisten für die energetische Bilanzierung zu Rate.

 

Mehr Infos bei uns unter GreenArchitects + Engineers. 

Dipl.-Ing. Sebastian Mader

Der Generalist wird nicht überleben

 

1. Juli 2010 - Das Berufsbild des Planers befindet sich in einem radikalen Erneuerungsprozess. Die Zukunftsfragen nach Ressourcenschutz, Energieeffizienz und veränderten Lebensbedürfnissen verlangen nach Antworten, die der klassische Planer nur schwer geben kann. Die fachlichen Anforderungen sind derartig komplex geworden, dass der Generalist hoffnungslos

überfordert ist. Die Zukunft erwartet teamorientierte Spezialisten, die analysieren, beraten, planen und praktisch umsetzen. Gerade für die Modernisierung des Wohngebäudebestandes sind sie dringend erforderlich. Wir haben den freischaffenden Planer Dipl.-Ing. Sebastian J.H. Mader gefragt, welche Zukunftsperspektiven er im energieeffizienten Planen und nachhaltigen Bauen für sich sieht.  

Grün und smart: Green Buildings brauchen intelligentes Stromnetz

 

24. Juni 2010 - Bis 2030 werden Investitionen in Höhe von rund 400 Milliarden Euro für neue, intelligente Stromnetze in Europa notwendig werden – so eine Schätzung der Europäischen Kommission. Mit Hilfe dieser Smart Grids lassen sich künftig erneuerbare Energien klug in die Stromnetze einspeisen oder Strom dann abrufen, wenn er am billigsten ist. Die deutschen Energieversorger sind in Gefahr, die Chancen des lukrativen Smart-Grid-Marktes zu verpassen. Denn während beispielsweise Wettbewerber in Italien oder Frankreich die neue Technik mit dem landesweiten Einsatz elektronischer Zähler vorantreiben, sucht man vergleichbare Ansätze für ein intelligentes Stromnetz in Deutschland vergebens.

 

Mehr dazu bei uns unter Smart Technologies

EU-Energierichtlinie zielt auf Nullenergie-Gebäude

 

7. Juni 2010 - Bereits Mitte 2010 soll die novellierte EU-Richtlinieüber die Gesamt- energieeffizienz von Gebäuden in Kraft treten – mitbedeutenden Änderungen für Neubau und Bestand. Ab 2020 müssen danach u. a. alle Neubauten als "Fast-Nullenergiegebäude"gebaut werden, d. h. sie dürfen fast keine Energie mehr für Heizung, Warmwasser,Lüftung und Kühlung benötigen. Zudem soll der Anteil an erneuerbaren Energien erheblich erhöht werden. Da Behörden eine Vorreiterrolle einnehmen, gelten für sie diese Anforderungen bereits ab 2019.

 

Die in Energieausweisen enthaltenen Modernisierungsempfehlungen sollen zukünftig klar in Richtung Energieberatung gehen. Das bedeutet: Sie müssen technisch umsetzbar sein und eine Angabe der Amortisationszeit enthalten. Behörden werden nun zusätzlich dazu verpflichtet, diese Ratschläge innerhalb der zehnjährigen Geltungsdauer der Energieausweise tatsächlich umzusetzen. Die neue Europäische Gebäuderichtlinie ist zu finden unter: www.EnEV-online.de

Klimashoppen machte Hamburger mobil 


7. Juni 2010 - Klimaschutz funktioniert auch ohne staatliche Subventionen, voraus-gesetzt man organisiert ihn effektiv und nutzt dazu die Vorteile von Social Media-Systemen wie Facebook und Twitter. Der Erfolg des 1. Hamburger "Carrotmob" hat bewiesen, dass dies gelingen kann.

 

Unter GreenEvents finden Sie weitere Infos zum 1. Hamburger "Carrotmob" und warum digitale Medien ein wichtiger Baustein für nachhaltiges Wirtschaften sind.  

© bau-werk-stadt

Kreativität trifft nachhaltiges Bauen

 

1. Juni 2010 - Gleich zwei ungewöhnliche Fassaden-Gestaltungen zeigt ein Anbau in Erlangen: Im Zuge der Sanierung entstand weit mehr als ein konventionell mit WDV-System gedämmtes Bauwerk. Das Obergeschoss gleicht einem Korb, das Erdgeschoss vermittelt den Eindruck, als sei die raumhohe Verglasung durch Vorhänge ergänzt. Um die Vision von Architekt und Bauherr zu realisieren, waren auch die Handwerker kreativ gefordert. Für die "Vorhänge" setzten sie zum Beispiel auf die Kombination von Glasdekogewebe, Polyurethan-Bauschaum und Polystyrol-Hartschaum - und eine kunstvolle Applikationstechnik. 

 

Mehr zu der kreativen Umsetzung finden Sie bei uns unter Smart Materials + Technologies 

Bundesrat stimmt der neuen Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) zu

 

31. Mai 2010 - Das Plenum des Bundesrats hat am 7. Mai 2010 einer Änderung der Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken zugestimmt. Sie findet überall dort Anwendung, wo der Verkehrswert (Marktwert) von Grundstücken oder Immobilien zu ermitteln ist. Anwender sind vor allem die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte, Sachverständige für die Grundstückswert-

ermittlung, Banken und Versicherungen.

 

Die neue ImmoWertV leistet einen wichtigen Beitrag für eine den heutigen Anforderungen entsprechenden Ermittlung der Verkehrswerte für Grundstücke. Dies war überfällig, denn die Bedingungen auf dem Grundstücksmarkt haben sich seit Erlass der bisherigen Wertermittlungsverordnung im Jahr 198 tiefgreifend geändert.

 

Die ImmoWertV greift diese Entwicklung auf. Sie erfasst neue für den Grundstücksverkehr wichtige Aspekte, wie z.B. durch die Berücksichtigung der energetischen Eigenschaften als Gebäudemerkmal oder die Berücksichtigung der Wertrelevanz städtebaulicher Umstände, wie sie etwas in Stadtumbaugebieten vorliegen. Sie erhöht die internationale Vermittelbarkeit, z.B. durch Aufnahme des Discounted-Cash-Flow-Verfahrens in einer für die Grundstückswertermittlung geeigneten Form. Sie regelt den Umgang mit künftigen Entwicklungen, weil diese für den Verkehrswert von entscheidender Bedeutung sind, fordert insoweit jedoch, dass diese solide und nachvollziehbar ermittelt werden. Spekulative Annahmen sind damit ausgeschlossen, um einer Immobilienkrise, wie sie in den USA und in anderen Ländern zu den größten Verwerfungen geführt hat, schon auf der Ebene der Bewertung wirksam entgegenzutreten. Die Verordnung tritt am 1. Juli 2010 in Kraft.

 

Zum Download ist sie beim BMVBS zu finden.

Aufbruch oder Abbruch? | © greenIMMO

"Grün sein" als Gesamtkonzept für Handelsimmobilien

 

3. Mai 2010 - Der Einzelhandel steckt in einer Krise. Karstadt, Hertie, Woolworth - sie sind nur die Spitze des Eisberges, der seit Jahren vor sich hintreibt. Es brauchte keine Wirtschafts- oder Finanzkrise, um zu verdeutlichen, wie unzeitgemäss der deutsche Einzelhandel ist. Insbesondere die Warenhäuser mit ihren austauschbaren Produkten können immer weniger Konsumfreudige von Sofa und Internet weglocken. Erschwerend hinzu kommen die gestiegenen Betriebskosten, verursacht durch eine überalterte Architektur und Gebäudetechnik, die den Betrieb der grossen Kästen zu einer unattraktiven Angelegenheit werden lassen. Was also tun? greenIMMO stellt einen kreativen Lösungsansatz vor: Green Shopping.

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Heuer-Dialog, 9. September 2010, Hamburg

 

green shopping im green building?!

Ressourcenschonender Konsum in zukunftsfähigen Handelsimmobilien

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haufe.de/immobilien - News

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