SAVE THE DATE: Am 23.10.2014 widmet sich GREEN LUNCH Hamburg dem Thema "CSR"


19. August 2014 - Seine gesellschaftliche Verantwortung zu zeigen, liegt bei Unternehmen im Trend. Konsumenten, Geschäftspartner, Anleger und Mitarbeiter erwarten von ihnen, dass sie ihre Sozial- und Umwelt-Standards darlegen. Für börsennotierte Global Player gehört die Nachhaltigkeitsberichterstattung bereits zur Normalität. Der Mittelstand wird in den nächsten Jahren nachziehen, aufgrund von anstehenden regulatorischen Maßnahmen. Wie aber lässt sich die komplexe Materie ohne enormen zusätzlichen Aufwand zusammentragen, aufbereiten und verschriftlichen? Am 23. Oktober 2014 widmet sich GREEN LUNCH Hamburg dem Thema "CSR im Mittelstand" und hat Hardy Nitsche zu Gast, Gründer und Geschäftsführer der 360report GmbH, die für den "CSR-Preis der Bundesregierung 2014" nominiert ist. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.   

"Grün sein" ist in. Aber wie legen Unternehmen dies transparten dar? | © greenIMMO
"Grün sein" ist in. Aber wie legen Unternehmen dies transparten dar? | © greenIMMO

Wie können Lernumgebungen eine erfolgreiche berufliche Zukunft unterstützen?

 

18. August 2014 - Tragen Universitäten den Veränderungen einer sich rasch wandelnden Gesellschaft Rechnung und erfüllen sie die neuen Bedürfnisse einer globalen Studentenschaft? Wie können neue Technologien optimal genutzt werden, um Studenten, Professoren und Informationen ortsunabhängig miteinander zu vernetzen? Und wie sollten Räume aussehen, um neue pädagogische Methoden, bei denen der Student und das selbst lernen wie problem based learning (PBL) oder blended learning im Mittelpunkt steht, zu praktizieren? Zu diesen Themenbereichen sollen auf dem ersten Kongress „Wandelbarer Campus der Zukunft“ am 13./14. November 2014 im Microsoft Building in Berlin gemeinsam mit den Teilnehmern Lösungswege und Antworten gefunden werden. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Umfrage: 68 Prozent der Deutschen wollen Energie selber erzeugen

 

13. August 2014 - Mit seiner Rolle-Rückwärts bei der Energiewende scheint Bundesminister Gabriel nicht die Zeichen der Zeit erkannt zu haben: Denn die Mehrheit der Bundesbürger – nämlich 68 Prozent – hat sich vorgenommen, so viel Strom und Wärme wie möglich selber zu erzeugen. Gleichzeitig wünschen sich 80 Prozent, von den großen Energiekonzernen unabhängig zu sein. Das sind Ergebnisse der Umfrage „Energie-Trendmonitor 2014“, für die 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach ist das zumindest ein Stück weit möglich. Das Problem: Aktuell ist der durchschnittliche Eigenverbrauch noch zu gering. In der Regel werden rund 70 Prozent des privat erzeugten Sonnenstroms nicht direkt vor Ort genutzt, sondern ins Netz eingespeist. „Der nächste Schritt der Energiewende sollte sich darauf konzentrieren, den geernteten Sonnenstrom in deutlich höherem Maß sofort sinnvoll im Haushalt zu nutzen“, so ein Vertreter des deutschen Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron.

Zukunftsfähige Energieversorgung sieht anders aus | © greenIMMO
Zukunftsfähige Energieversorgung sieht anders aus | © greenIMMO

Initiative will Ethikstandards in der Immobilienbranche etablieren


13. August 2014 - Seine Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt zu zeigen, liegt bei Unternehmen im Trend. Es gilt Vertrauen zurückzugewinnen, glaubwürdig zu sein. Dazu wurde nun eine Legal & Compliance-Initiative Real Estate Germany unter Federführung von Jones LangLasalle gegründet. Zielsetzung ist die Etablierung und Durchsetzung einheitlicher Compliance-Standards in der deutschen Immobilienbranche. Die Initiative besteht aus Legal-, Ethik- und Compliance-Verantwortlichen von Unternehmen der Immobilienbranche. Ihr Ziel ist es, Ethikstandards in der Immobilienbranche zu etablieren, sowie die gesetzgeberischen Anforderungen an Compliance-relevanten Themen auf einem hohen Standard umzusetzen. Damit will die Initiative Maßnahmen fördern und begleiten, die eine stärkere Professionalisierung der Immobilienwirtschaft zum Ziel haben.

EXPO REAL-Blog zeigt Web-Doku "Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft"

 

7. August 2014 - Die für den Blog der EXPO REAL von greenIMMO produzierte dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft” geht der Frage nach, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden in Hamburg Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt. Teil 1 beschäftigt sich mit der Frage “Was ist eine zukunftsorientierte Immobilie?”, wozu wir Ralf F. Bode, Geschäftsführer der atmosgrad GmbH, besucht und Dr. Roman Wagner, Inhaber von Wagner & Partner, getroffen haben.

Mehr Durchblick bei Smart Home-Lösungen


7. August 2014 - In knapp vier Wochen beginnt die IFA (Internationale Funkausstellung) in Berlin und bereits jetzt überbieten sich die Hersteller von Smart Home-Technologien mit ihren Lösungen. Die etablierten Marken für Gebäudeautomation und Elektrotechnik, wie etwa GIRA und JUNG, bekommen massive Konkurrenz von Global Playern aus der Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Apple, Google, Samsung - sie alle drängen mit ihren Produkten und Services in den lukrativen Smart Home-Markt, der gerade in Deutschland entsteht. Wie sollen Investoren und Planer dabei den Überblick behalten? Welche Lösung macht bei welchem Bauvorhaben Sinn? Und welche Technik wird es "übermorgen" noch geben? Denn schließlich baut man für die nächsten 40 bis 50 Jahre und nicht bis zum nächsten Update. Wer mehr Durchblick bei Smart Home-Lösungen haben möchte, der sollte sich den 25. September 2014 vormerken: Dann ist digitalSTROM zu Gast in Hamburg und stellt sein modulares Konzept vor. Weitere Infos finden Sie hier

EXPO REAL verstärkt Informations- und Serviceangebote im Web 2.0 

 

30. Juli 2014 - Um Informationen zeitgemäß zu kommunizieren und schnell zu transportieren sind Onlinemedien unerlässlich für Unternehmen geworden. Auch die Immobilienwirtschaft ist auf dem Weg ins digitale Kommunikationszeitalter. Diesen Trend verstärkt die EXPO REAL in diesem Jahr, mit dem Ausbau ihrer Web 2.0-Aktivitäten. greenIMMO hat mit Katrin Polenz, zuständige Projekt-PR-Referentin, über die Bedeutung von Social Media gesprochen. Das Interview finden Sie hier.

 

Vom "grünen" Objekt zum zukunftsfähigen Immobilienunternehmen

 

22. Juli 2014 - Die Ebene der Einzelbetrachtung von Gebäuden hat die Immobilienwirtschaft längst hinter sich gelassen. Die Wohnungswirtschaft denkt in Quartiersstrukturen und die gewerblichen Anbieter interssiert die Performance ihres Immobilien-Portfolios. Durch die Beschäftigung mit der Qualität von Gebäuden hat sich ein umfassendes Verständnis für Nachhaltigkeit innerhalb der Branche herausgebildet, mehr noch: Für die Etablierung nachhaltiger Prozesse und transparenter Strukturen. Damit hat das Thema die Unternehmensführung und das Management erreicht. Die Integration von entsprechenden Standards (IFRS- und GRI-Leitlinien) und die CSR-Berichterstattung werden zum Qualitätsmerkmal eines zukunftsfähigen Immobilienunternehmens.

 

Diesen Fortschritt werden wir in Zukunft begleiten und auf greenIMMO abbilden. Wir selbst erproben damit, ob der Spagat in einem Onlinemagazin gelingt: Weg von technischen Aspekten hin zur unternehmensstrategischen Relevanz von Nachhaltigkeit. Ab Herbst 2014 sind wir entsprechend aufgestellt. Klicken Sie also wieder vorbei. 

15 Minuten Pause und dann geht's weiter auf der Baustelle | Bild: greenIMMO
15 Minuten Pause und dann geht's weiter auf der Baustelle | Bild: greenIMMO

 Wie steht's um die ökonomische Nachhaltigkeit von (zertifizierten) Green Buildings?

 

21. Juli 2014 - Wer mehr in etwas investiert, erwartet in der Regel auch einen höheren finanziellen Output. Ob dies bei zertifizierten Immobilien auch der Fall ist? Nicht unbedingt bzw. es kommt auf die Zielrichtung an. Wer mit einem "grünen Gebäudeimage" bei internationalen "Corporates" glänzen möchte, ist mit einem Zertifikat gut beraten. Wer hingegen eine zukunftsorientierte Immobilie wünscht - mit dem auch der Mittelstand etwas anfangen kann -, benötigt als Investor eine Vision für das Objekt, ein Ingenieurteam mit entsprechendem Know-How, ein Verständnis für den Nutzer und eine zeitgemäße Mieterkommunikation. Für Vordenker ist das keine neue Erkenntnis, sicherlich. Doch zunehmend wird deutlich, dass es bei der Wirtschaftlichkeit mehr auf ein zeitgemäßes Immobilienmanagement und eine versierte Bewirtschaftung ankommt, als auf ein Nachhaltigkeitslabel. Das Interview, welches wir vor zwei Jahren mit Herrn Prof. Rotermund geführt haben, ging bereits in diese Richtung. Dass die Klickrate des Videos nach wie vor hoch ist, zeigt, dass das Thema noch lange nicht ausgestanden ist.

Mehr Transparenz bei nachhaltigen FM-Leistungen

 

14. Juli 2014 - Die Immobilienexperten der WISAG Facility Management haben ein ökologisches Musterleistungsverzeichnis entwickelt, das mit seinem Konzept einen deutschlandweiten Standard für nachhaltige Facility-Management-Leistungen setzt. „Mit diesem Musterleistungsverzeichnis machen wir ökologischen Gebäudebetrieb konkret und geben Eigentümern Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Immobilien“, sagt Ralf Pilger, MRICS, Geschäftsführer der WISAG Facility Management Hessen GmbH & Co. KG und Leiter des Projekts. Zugleich bediene der Standard den Wunsch vieler Eigentümer und Immobilienexperten nach mehr Transparenz und Vergleichbarkeit, wie ihn nicht zuletzt das WISAG Nachhaltigkeitsradar – die jährliche Onlinebefragung von Immobilienexperten – regelmäßig zutage fördere. Weitere Infos zum Thema FM finden Sie hier.

Standards für ein nachhaltiges FM treiben Professionalisierung weiter voran |Bild: greenIMMO
Standards für ein nachhaltiges FM treiben Professionalisierung weiter voran |Bild: greenIMMO

Studie: Mehr institutionelle Anleger setzen auf Nachhaltigkeit

 

3. Juli 2014 - Institutionelle Investoren berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien bei Anlageentscheidungen wieder stärker. Zu diesem Ergebnis gelangt die aktuelle Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment. Diese untersucht jährlich die Einstellung deutscher Großanleger wie Versicherungen, Banken, Unternehmen und Pensionskassen zur nachhaltigen Kapitalanlage und fasst die Ergebnisse in einem Stimmungsindex zusammen. 56 Prozent der Befragten gaben an, nachhaltige Investmentkriterien in der Kapitalanlage zu berücksichtigen, gegenüber 48 Prozent im Vorjahr. Damit ist aktuell eine Mehrheit der institutionellen Anleger nachhaltig investiert, bei kirchlichen Anlegern und Stiftungen sind es sogar 90 Prozent. Ausführliche Infos finden Sie hier.

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News: UK Immobilien

Liz Peace announces new role
Outgoing British Property Federation chief executive Liz Peace has been appointed as the new chairman of TTA Property, the property public relations arm of The Good Relations Group.
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City partner hospitalised after car crash
A senior partner at a London-based firm of surveyors is in hospital after crashing in a classic car race at the Nurburgring in Germany.
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Schroders buys Milton Keynes industrial estate
Schroder Real Estate Investment Trust has acquired a Milton Keynes industrial estate for £9.2m.
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JLL West End director poached by CBRE
CBRE has poached JLL West End investment director James Rood for its central London capital markets team.
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Murnaghan joins M7
M7 Real Estate has appointed John Murnaghan as a senior director to oversee relations with its joint venture partners and to develop the company’s third-party investment management business in the UK.
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News: DE Immobilien

Development Partner erwirbt "Schlüsselgrundstück" in Köln
Der Projektentwickler plant ein neues Büroquartier am Rudolfplatz.
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Sonae Sierra kauft Teile des Nürnberger Quelle-Areals
Auf der Fläche sollen insgesamt 300 Wohnungen entstehen, davon 60 geförderte Mietwohnungen im...
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GLL-Spezialfonds investiert für 80 Millionen Euro in Manhattan
Verkäufer sind Madison Capital und JP Morgan Chase.
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Erster Publikums-AIF der Immac sichert sich drei Pflegeimmobilien
Der Kaufpreis für die Objekte lag insgesamt bei mehr als 27 Millionen Euro.
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Müller und Rewe mieten in Frankfurt-Sachsenhausen
Die beiden Unternehmen belegen insgesamt 4.000 Quadratmeter in der Schweizer Straße.
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News: Nachhaltigkeit

Statistik-Bericht „Nachhaltige Entwicklung in Deutschland“ liegt vor
Das Statistische Bundesamt hat seinen fünften Bericht zur „Nachhaltigen Entwicklung in Deutschland“ vorgelegt. Er untersucht fern der Tagesaktualität die Indikatoren der Nachhaltigkeitsstrategie und ihre Entwicklung. „Heiter bis wolkig“ wertet das Bundesamt in Analogie zu einer Wetterkarte zusammenfassend die Entwicklung.
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Carl-von-Carlowitz-Vorlesung zu Welternährung und Nachhaltigkeit
Welche Ursachen haben die Welternährungsprobleme? Wie kann der Hunger überwunden und das Menschenrecht auf Nahrung umgesetzt werden - ohne Umweltbelastung? Was können der Ökolandbau und neue Agrartechnologien dazu beitragen? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand der diesjährigen Carl-von-Carlowitz-Vorlesung mit Prof. Dr. Joachim von Braun.
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Peru: Ringen um nachhaltige Rohstoffförderung
Peru gehört zu den zwölf wichtigsten Rohstofflieferanten Deutschlands. Doch der Abbau von Gold und Industriemetallen belastet Bevölkerung und Umwelt in dem Schwellenland schwer. Die Bundesrepublik heize den Raubbau mit ihrer jüngst unterzeichneten neuen Rohstoffpartnerschaft noch an, sagen Kritiker.
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„Bionahrung wirkt wie eine zusätzliche Portion Obst am Tag“ - Interview mit dem Agrarökologen Urs Niggli
Die Debatte, ob Bioessen gesünder als konventionelle Nahrung ist, wendet sich: Eine internationale Metastudie unter Leitung der Universität Newcastle hat 343 Studien zu dem Thema ausgewertet – demnach enthält Bioobst und Biogemüse deutlich mehr gesundheitsfördernde Stoffe als die konventionellen Pendants. Mit im Team war Urs Niggli, Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau in der Schweiz. Er warnt davor, die Ergebnisse zu politisieren.
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Datenbanken erschließen nachhaltige Tourismusangebote
Nachhaltigkeitsaspekte sind für Konsumenten gerade im Reisesektor schwer zu überblicken. Inzwischen gibt es allerdings anerkannte Standards und Internetangebote, die Urlaubern die Suche nach verantwortungsvollen Angeboten erleichtern und den Reisezielen die Chance zu nachhaltiger Entwicklung eröffnen können.
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