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Prof. Manfred HeggerSymposium "Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft" während der LIGHT + BUILDING 2010
9. März 2010 - In allen Gebäuden spielen die verschiedenen Bereiche der Elektrotechnik eine immer größere Rolle. Diese Entwicklung spüren alle, die Entscheidungen in frühen Planungs-
phasen fällen müssen, also vor allem Architekten und Fach-
planer, aber auch Investoren und Bauherren. Gemeinsam mit den Herstellern von Bauprodukten stehen wir vor neuen Heraus-
forderungen und Aufgaben, die zugleich enorme Chancen bieten - und für die es schon heute marktreife Lösungen gibt.
Solche Lösungsansätze präsentiert und diskutiert das Architekten- und Planersympo-
sium "Effiziente Gebäudeinfrastruktur der Zukunft" am 12. April 2010, das acht Unternehmen der elektrotechnischen Industrie begleitend zur Messe Light + Building veranstalten. Professor Manfred Hegger von der TU Darmstadt stellt das Plus-Energie-
Haus vor und Tajo Friedemann, strategischer Berater beim Internationalen Immobi-
lienmakler Jones Lang LaSalle, beleuchtet die Wertigkeit intelligenter Gebäudetechnik bei großen Objekten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und geht der Frage nach, welche Rolle künftig Gebäudezertifikate wie DGNB und LEED bei der Vermarktung von Immobilien spielen werden.
Weitere Infos finden Sie hier.
Prof. Werner SobekBauschaffende müssen Position beziehen: Prof. Werner Sobek im Interview
2. März 2010 - Dass sich die Bau- und Immobilienbranche in einer radikalen Umbruchphase befindet, läßt sich durch aktuelle Marktzahlen belegen. Wie sich dieser Prozess verträglich gestalten lässt, dafür gibt es jedoch keine verlässlichen Angaben. Gut sind diejenigen beraten, der sich in der Krise an denen orientiert, die klare Vorstellungen haben und Ziele formulieren. Prof. Werner Sobek, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und international renommierter Bauingenieur und Architekt, ist ein solcher Vordenker. Seine Forderungen an die Branche sind unmissverständlich und sehr weitreichend. Sie betreffen die branchenübergreifende Zusammenarbeit, die Ausbildung von Architekten und die Vergabeordnung. Drei Aspekte, die an den Grundfesten der bisher gekannten Strukturen rütteln.
Lesen Sie unser Interview mit Prof. Werner Sobek unter GreenArchitects + Engineers.
3. Green Building Summit 2010 - Von der "grünen" Theorie zur "grauen" Praxis
26. Februar 2010 - Als Branchentreff mit Blick in die Zukunft wurde der "Gipfel für grüne Gebäude" angekündigt. Doch der gegenwärtig schwierige Umsetzungsprozess, der zu nachhaltigen und energieeffizienten Gebäuden führen soll, nahm die Teilnehmer wesentlich mehr in Anspruch. Zunehmend wird offenbar, dass wesentlich stärker als bisher an institutionellen und strukturellen Abläufen gearbeitet werden muss, soll ein umfassender Systemwechsel in der Bau- und Immobilienwirtschaft herbeigeführt werden, der auf Nachhaltigkeit basiert.
Doch nicht nur der Konjunktiv dominierte auf der zweitägigen Veranstaltung. Der bisher beschrittene Weg zeigt deutliche Früchte. Mit dem Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ist in kurzer Zeit ein Instrument geschaffen worden, das für Verlässlichkeit und Transparenz innerhalb der Branche sorgt. Es ist zum Synonym für Vertrauen geworden - beinahe ein Wunder in dieser Zeit.
Mehr dazu bei uns unter Green Events.
Neues Rechenzentrum von Abilis | Foto: Freyler Industriebau GmbHGreen Building für Green IT
18. Februar 2010 - Wenn das Gebäude selbst energieeffizient funktioniert, ist es nur konsequent, dass der innere Betrieb ebenfalls "grün" arbeitet. Rechenzentren stellen dabei eine besondere Her-
ausforderung dar. Ihre kühlenden Klimaanlagen sind Energiefresser par excellence. Da ist es nicht verwunderlich, dass sämtliche Rechenzentren der Welt genauso viel CO² erzeugen wie der gesamte Flugverkehr!
Hier muss Abhilfe geschaffen werden, dachte sich die IT-Firma Abilis und beauftragte Freyler Industriebau mit der Planung und dem Bau eines zukunftsfähigen Gebäudes, das Green IT und Green Building zusammenführt.
Mehr über das Gebäude und den integralen Planungsablauf erfahren Sie bei uns unter Green Buildings.
Hamburg, meine Immobilienperle!? - Immobilien-Symposium Hamburg 2010 läßt Umbruchphase deutlich werden
11. Februar 2010 - Ob den 100 Teilnehmern des zweitägigen Symposium der Kopf geraucht hat, kann nicht mit Gewissheit gesagt werden. Mit Sicherheit jedoch hat jeder eine "Hausaufgaben-Liste" mit auf den Weg bekommen. Ohne Zweifel hat der Immo-
bilienstandort Hamburg enorme Entwicklungspotenziale mit der Chance, in die Liga der Global Player aufzusteigen, stellten die hochkarätige Referentenriege klar. Das dazu notwendige kontinuierliche Interagieren zwischen Politik, Behörden, Wirtschaft und Wissenschaft, müsse jedoch erst noch etabliert werden. Zwei aufschlussreiche Tage zeigten, wo die Richtung hingehen sollte.
Mehr dazu bei uns unter GreenEvents.

Auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft
3. Februar 2010 - Nachhaltiges, klimaneutrales Bauen und Wohnen wird die größte Herausforderung in den kommenden Jahrzehnten nicht nur für die Bau- und Immobilienbranche sein. Mit dem Thema verknüpfen sind auch gesellschaftliche Fragestellungen von enormer Tragweite. Denn nicht der ohnehin kaum stattfindende Neubau ist das Problem in der Klimabilanz, sondern der bestehende und bewohnte Immobilienbestand von circa 39 Millionen Objekten, vielfach errichtet bevor das Wort „Energiesparen“ überhaupt bekannt war. Wie aber können die architektonischen und technischen Konzepte aussehen, die zukunftsfähiges Wohnen für eine Gesellschaft im Umbruch ermöglichen? Die Jahre der Experimentierfreudigen sind angebrochen, die Neues wagen, wie die Firma VELUX mit ihrem einmaligen und bemerkenswerten Feldversuch Model Home 2020 während der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Hamburg von 2010 bis 2013.
Mehr dazu bei uns unter Smart Homes.
High Tech oder Low Tech - Verantwortung und Ökonomie konkret
2. Februar 2010 - In unserer GreenEssay-Reihe High Tech oder Low Tech beschäftigt sich unser Autor Reinhard Münster aktuell mit der so viel gepriesenen CO²-Bilanz – Neudeutsch auch als Carbon Footprint bekannt -, die bei der momentanen Art, eine bestehende Wohnimmobilie energetisch zu optimieren, völlig aus den Fugen gerät, wie er aufzeigt. Wie kann das sein, wo doch alle Beteiligten gute Absichten haben? Gut gemeint ist auch hier das Gegenteil von gut gemacht.
Aber lesen Sie selbst unter GreenEssays.
BDA und STIEBEL ELTRON als Wegbereiter intelligenter Architektur
22. Januar 2010 - Wie wichtig erneuerbare Energien für die Entwicklung von nachhaltigen Stadt- und Architekturkonzepten sind, zeigte das Symposium klima_stadt_haus - Strategien für eine intelligente Architektur, das der BDA und STIEBEL ELTRON gemeinsam am 20. Januar 2010 in Hamburg veranstalteten. Mit Vertretern aus der Immobilienbranche und der Wissenschaft gingen die Architekten auch der Frage nach, in wie weit für die entstehenden "Bio-Immobilien" ein Zertifizierungs-TÜV notwendig ist. Und wenn ja, welche Chancen bietet sich dadurch für eine intelligente Architektur.
GreenImmo war bei, wie sich Branchen annähern und auf den Weg eines langen Findungsprozesses begeben. Mehr lesen Sie bei uns unter GreenEvents.
Vereinslogo Connected LivingCeBIT 2010: Connected Living zeigt intelligente Heimvernetzung
13. Januar 2010 - Das Schwerpunktthema der CeBIT 2010 Connected Worlds beschreibt die Konvergenz der Technologien und die Vernetzung weltweiter Märkte und Anwendungen. Besonders deutlich wird dies am Beispiel der intelligenten Heimvernetz-
ung in der Sonderpräsentation Connected Living im future parc in Halle 9.
Mehr erfahren Sie bei uns unter Smart Homes.
Beispiel für ein Smart MeterZukunftsmarkt des 21. Jahrhunderts: Das intelligente Stromnetz
6. Januar 2010 - Bisher war das "schlaue Haus" ein vorurteil-
behaftet-unbekanntes Etwas. Nun haben Siemens, IBM, Cicso und Co. das Potenzial des "intelligenten Stromnetzes" (Smart Grid) entdeckt. Und damit wird vieles anders - auch für das "schlaue Haus".
Wie es dazu kommt, lesen Sie bei uns unter GreenEssays.
Qualifizierte Finanzberatung ist wie das Schneidern eines Maßanzugs
22. Dezember 2009 - Wer sich mit dem Gedanken trägt, im kommenden Jahr eine Immobilie zu kaufen oder sein Eigenheim zu modernisieren, der benötigt eine auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Finanzierung. Wer zudem auch noch eine nachhaltige Immobilie erwerben möchte oder eine umfangreiche Sanierungsmaßnahme plant, die sein Haus bzw. seine Wohnung zukunftsfähig macht, der sollte von einer unabhängigen Finanzberatung Gebrauch machen. Denn anders als bei standardisierten Bankpro-
dukten, ist die individuelle Finanzberatung und Konzeption maßgeschneidert auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten. Stefan Wendt-Reese, Leiter der Deutschen Akademikerfinanz, ist ein solcher Berater, der uns kurz vor Jahresende von den Vorteilen einer nachhaltigen Finanzberatung erzählt hat.
Mehr dazu in unserer Rubrik ImmoFinance.
GreenImmo