Von der Seniorenwohnung zum Social Improvement District

 

Autorin: Dagmar Hotze | Fotos: greenIMMO

 

14. April 2014 - Erinnert sich noch jemand an den Science-Fiction-Kultfilm Flucht ins 23. Jahrhundert (Originaltitel Logan's Run) aus den 1970iger Jahren? Der Zuschauer wird in eine Zukunft entführt, in der die Menschen frei von Sorgen in einer Wohlstandsgesellschaft in unterirdischen Städten leben. Das Alter der Bewohner ist jedoch auf 30 Jahre begrenzt. Haben sie es erreicht, werden sie automatisch von einem Kontrollsystem erfasst und in "das Karussell" geschickt - eine Todesmaschine, vor der es kein Entrinnen gibt. Älter werden als tödliches Tabu! War ich mit 10 Jahren gefesselt von dem Plot, beschleicht mich heute - über 30 Jahre später - ein Unbehagen, wenn ich mir den Film anschaue. Ist vielleicht doch etwas dran an der negativen Utopie? Sie erfahren es hier.

Jederzeit mobil sein in allen Lebenslagen | Bild: greenIMMO
Jederzeit mobil sein in allen Lebenslagen | Bild: greenIMMO

Wie stellen sich Gebäudeeigentümer auf die neue "Büromieter-Generation" ein?

 

7. April 2014 - Auch wenn sich die sogenannten "Millenials" (die um die 2000-Jahreswende Geborenen) noch die Zeit in Klassenzimmern vertreiben, in wenigen Jahren werden sie die nächste Generation der Büromieter sein. Bereits heute erwarten die Mitte 30-Jährigen ein anderes Arbeitsumfeld als Großraumbüro, Anwesenheitspflicht und Abteilungshierarchie. Für sie zeichnet sich ein zukunftsfähiges Büro selbstverständlich als ein ökologisch nachhaltiger Ort aus, der zugleich soziale Interaktion zulässt und flexibles Arbeiten ermöglicht. Das Rollenspiel von Dr. Roman Wagner und seinem Partner Jens Schneider beim letzten GREEN LUNCH Hamburg verdeutlicht auf unterhaltsame Weise die aktuelle Situation. Nun haben die beiden einige Thesen aufgestellt, die sie hier vorstellen.

Immobilien als wertvolle Rohstofflager: Experten fordern Umdenken

 

7. April 2014 - Die wachsende Rohstoffknappheit beschäftigt Wirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt. Alleine die Baubranche verbraucht in Europa fast 50 Prozent aller Rohstoffe und verursacht nahezu 60 Prozent des Abfallaufkommens. Dabei sind Immobilien wahre Rohstofflager, die angesichts der steigenden Rohstoffpreise eine enorme Wertsteigerung erfahren können. Eine Lösung bietet das von Prof. Dr. Michael Braungart entwickelte Cradle-to-Cradle-(Von der Wiege zur Wiege)-Prinzip: Die Idee dahinter ist, verwendete Ressourcen immer wieder in gleicher Güte neu einzusetzen. Um seine Herangehensweise auf die Bauwirtschaft zu übertragen, hat Drees & Sommer am 03. April 2014 in Stuttgart das erste Cradle-to-Cradle-(C2C)-Forum – exklusiv für Entscheider der Bau- und Immobilienwirtschaft veranstaltet. Weitere Infos finden Sie hier.

Wahre Rohstoff-Fundgrube, die es zu entdecken gilt | © greenIMMO
Wahre Rohstoff-Fundgrube, die es zu entdecken gilt | © greenIMMO

Systematik für Nachhaltigkeitsanforderungen in Planungswettbewerben

 

7. April 2014 - Anforderungen an den Umweltschutz, an die Wirtschaftlichkeit und an Gesundheit, Behaglichkeit und Komfortansprüche der zukünftigen Nutzer in der Planung zu berücksichtigen. Somit kommt der Durchführung von Planungswettbewerben auch hinsichtlich des nachhaltigen Bauens eine Schlüsselfunktion im gesamten Planungsprozess zu. Um den Nachhaltigkeitsanspruch gezielt in Wettbewerbsverfahren der öffentlichen Hand umsetzen zu können, hat das BMVBS die "Systematik für Nachhaltigkeitsanforderungen in Planungswettbewerben" (kurz: SNAP) entwickelt, die seit 2013 als Broschüre vorliegt. Die Unterlagen können Sie hier downloaden.

Für die Elbphilharmonie kam die Systematik leider zu spät | © greenIMMO
Für die Elbphilharmonie kam die Systematik leider zu spät | © greenIMMO

Ganzheitliche Beratung bei Gebäudesanierung dringend erforderlich

 

4. April 2014 - Wer den Vortrag "Wie grün sind Hamburgs Immobilien?" von ZEBAU-Chef Friemert vor einer Woche auf den Hamburger Energietagen gehört hat, der glaubt nicht, dass seit Einführung des Energieausweises fast 6 Jahren vergangen sind. Präsentiert wurden die Ergebnisse einer Umfrage unter Hamburger Hausbesitzern über deren energetische Sanierungspläne. Zwar wurden bereits beträchtliche Summen investiert, jedoch häufig in Einzelmaßnahmen ohne ganzheitlichen Ansatz. Entsprechend gering seien die Spareffekte. Vor allem fehle es an fachkundiger Beratung und Wissenstransfer. Auch die Kenntnisse über Fördermaßnahmen seien nur rudimentär vorhanden - zu komplex sei der Dschungel. Da stimmt es bedenklich, dass Hauseigentümer eine Milliarde Euro weiterhin für Energieeffizienz-Maßnahmen auszugeben gedenken. Nachhaltig in die Werterhaltung seiner Immobilie investieren? Ja, wenn es denn den Sachverstand dazu gäbe. Rufen wir uns das Jahr 2008 in Erinnerung: Damals warnten vor allem Ingenieure davor, Gebäudehülle und -technik getrennt voneinander zu betrachten. Gehör fanden sie kaum. Mittlerweile haben es alle Akteure begriffen. Ob in den nächsten 6 Jahren anders gehandelt wird, bleibt abzuwarten. Wünschenswert wäre es allemal. Hier das überaus erhellende Video aus dem YouTube-Kanal der Hamburger Energietage:    

Klinikimmobilien-Kongress präsentiert Green Hospital-Konzepte

 

3. April 2014 - Mit einer Präsentation zur „Internationalen Krankenhausarchitektur“ wird der Kongress "Die Klinikimmobilie der nächsten Generation" am 1. Juli in THE SQUAIRE eröffnet und somit einmal mehr seinen Anspruch gerecht, den Blick über den nationalen Tellerrand hinaus zu werfen. Den Überblick werden Jerry J. Jeter (HDR Kanada), Ronald Hicks (HDR Australien) und Johannes Kresimon (HDR Deutschland) vermitteln. Weitere Infos finden Sie hier.

Leidenschaftlich bei der Sache: Breeze Glazer, Perkins + Will, New York, und Peter Syrett, re-Build, New York (v.l.)
Leidenschaftlich bei der Sache: Breeze Glazer, Perkins + Will, New York, und Peter Syrett, re-Build, New York (v.l.)

Grün geplant ist noch nicht grün gebaut

 

02. April 2014 - Nachhaltigkeit hat den Planungs- und Bauprozess in den vergangenen Jahren maßgeblich beeinflusst. In diesem Zusammenhang sind eine kompetente Beratung und eine sorgfältige Vorplanung unerlässlich, möchte der Bauherr bzw. Investor ein sowohl ökologisches als auch wirtschaftlich nachhaltiges Gebäude realisieren. Jedoch stellt sich in der Praxis, insbesondere beim Projektmanagement von Großbauvorhaben, die Frage, ob und in wie weit Nachhaltigkeitsaspekte gebührend berücksichtigt werden - und falls nicht, wie sich "grüne" Faktoren besser integrieren lassen. 

 

Ein Gespräch mit Remus Grolle-Hüging, Geschäftsführer, agn Niederberghaus & Partner GmbH, über die Rolle von Nachhaltigkeit beim Managen von (Groß-) Projekten.

Consense 2014: greenIMMO übernimmt Partnerschaft für Themenforum "Investieren"

 

27. März 2014 - Das auf Nachhaltigkeitsthemen der Immobilienwirtschaft spezialisierte Onlinemagazin greenIMMO übernimmt die fachliche Partnerschaft für das Themenforum "Investieren" der Consense 2014. Inhaltlich konzentriert sich das Forum auf die operative Umsetzung von Nachhaltigkeit. "Sei es im Hinblick auf Investmentstrategien oder bezüglich eines proaktiven Immobilienmanagements, um nur zwei Beispiele zu nennen", erläutert Dagmar Hotze, Inhaberin und Herausgeberin von greenIMMO. Vor allen Dingen gehe es darum, den Zusammenhang zwischen einer zeitgemäßen Beschaffenheit und einem modernen Betrieb von Gebäuden mit der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit von Immobilienunternehmen herzustellen. "Damit dieser Spagat gelingt, werden wir Themen bündeln und in Kontexte setzen.“ Weitere Infos finden Sie hier.

Jeder misst (noch) mit seinem Maß

 

25. März 2014 - Warum es schwierig ist, einen international einheitlichen Standard für die Immobilienbewertung zu definieren, wird in diesem Video deutlich. Mitte Februar 2014 trafen sich die 31 Mitglieder der International Property Measurement Standards Coalition (IPMSC) im Headquarter der RICS in London, um über Einzelheiten zu diskutieren, wie die Branche

vorankommt auf dem Weg zu mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei der  Immobilienbewertung. Aber es ist noch ein langer Weg zu gehen, wie der Clip zeigt. Weitere Infos über Immobilienbewertung finden Sie bei uns an dieser Stelle.

Zukunftsfähige Gebäude durch "smarte Legobausteine"

 

Innovator digitalSTROM krempelt den Smart Home-Markt um und stellt den bisherigen Status quo in Frage

 

19. März 2014 - Seit Jahren werden anwenderfreundliche Smart Home-Konzepte prophezeit. Doch außer weiteren vor allem proprietären Lösungen und vielfältigen Uni-Forschungsprojekten ist wenig passiert, was für den Nutzer, Architekten und die Projektentwickler von Interesse gewesen wäre. Mit digitalSTROM wird dies anders - und zwar radikal. Technischer Fortschritt und digitale Vernetzung sind für Menschen im Beruf, beim Autofahren oder im Austausch mit Freunden selbstverständlich geworden. Nur im Heimbereich scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Seit 2011 ist digitalSTROM im deutschsprachigen Raum auf dem Markt und macht sich daran, diese "digitale Lücke des Wohnens" zu schließen. Das Smart Home-System vernetzt über bestehende (!) Stromleitungen sämtliche elektrischen und elektronischen sowie Breitbandgeräte. Mehr zu diesem hochspannenden Konzept erfahren Sie hier und im Videoclip.

Small is beautiful: Immobilieninvestoren entdecken Mittelstädte 

 

17. März 2014 - Die Fokussierung der letzten Jahre auf Core-Immobilien führt für immer mehr Großinvestoren in die Sackgasse. Leergefegt ist der Markt an neugebauten Green Buildings und Ebbe ist bei lukrativen Objekten in den Premiumlagen der "Big 6". Mittlerweile steigt das Risiko, dass sich die aufgerufenen Kaufpreise nicht amortisieren werden. Was also tun, wenn Anleger nach Auswegen suchen, wie sie ihr Geld trotz Niedrigzinsen rentabel und sicher anlegen können? Was kann man ihnen bieten?

 

Es schlägt die Stunde der Mittelstädte. Uni-Zentren wie Darmstadt, Braunschweig oder Münster, die früher nicht auf der Landkarte von finanzstarken Investoren vorzeichnet waren, werden entdeckt. Das Wachstumspotenzial der quirrligen Mini-Metropolen wirkt anziehend. Auch die Ruhrmetropole Essen erlebt eine Renaissance, wie sich am jüngst revitalisierten "Kettwiger Tor", unweit des Essener Bahnhofs, ablesen lässt. Global Player Union Investment hat das kleinere, DGNB-zertifizierte Misch-Objekt aus Büro und Einzelhandel für einen seiner institutionellen Immobilienfonds erworben. 

 

Perspektivisch betrachtet könnte sich das Engagement abseits der "üblichen Verdächtigen-Standorte" doppelt auszahlen: Zum einen für die Anleger im Hinblick auf ein ausgewogenes Rendite-Risiko-Verhältnis und zum anderen für die Städte, denn sie erhalten zusätzliches Kapital und gleichzeitig Impulse für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Wie sich diese "zwei Fliegen mit einer Klappe" schlagen lassen, zeigt der Clip (bitte kurz auf das Bild klicken):

Kettwiger Tor in Essen | Bild: Union Investment
Kettwiger Tor in Essen | Bild: Union Investment
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Jede Woche beschäftigt sich FUTURE MAG von ARTE TV mit Innovationen aus den Bereichen Umwelt und Technik. Eine großartige Quelle der Inspiration!  

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Consense 2014

greenIMMO übernimmt die fachliche Partnerschaft für das neu konzipierte Themenforum "Investieren". Weitere Infos finden Sie hier.

Smart Home-Beratung

Jeden Donnerstag von 10 bis 20 Uhr bietet QDS in Hamburg eine kostenlose Smart Home-Erstberatung für Architekten, Projektentwickler und Bauherren. Unabhängige und herstellerübergreifende Infos über Produkte, Lösungen und Kosten.

Energiewende-Frühstücke 2014

Schluss mit dem Wirrwarr um die Energiewende! Wie Immobilien energieautark werden durch eine dezentralen Versorgung zeigen die Energiewende-Frühstücke bei Sager & Deus.  

News: UK Immobilien

Leslau’s £1.5bn ride
Madame Tussauds, Alton Towers, Thorpe Park, Warwick Castle and hospitals to form part of £1.5bn listed vehicle.
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Bank of Cyprus to sell £350m London resi loan portfolio
The Bank of Cyprus has put up for sale its entire UK real estate loan portfolio, Property Week can reveal.
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Grainger buys £160m Brandeaux portfolio
Grainger has bought a £160m portfolio of residential property in Knightsbridge and Chelsea for £160m.
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LIM in pole for Golden Square
LaSalle Investment Management is frontrunner to buy the Golden Square Shopping Centre in Warrington.
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SWIP's Midtown office block to be expanded
Plans to refurbish SWIP’s 35 Chancery Lane in London’s Midtown, including the expansion of its office and retail space, has been granted permission.
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News: DE Immobilien

Union Investment investiert im Süden von Amsterdam
Der 2005 errichtete Büro- und Einzelhandelskomplex ITO + SOM befindet sich im Geschäftsviertel...
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Versicherungskammer Bayern deinvestiert in Nürnbergs City
Alle drei Gebäude befinden sich bester Innenstadtlage.
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Zwei Investoren aus dem Ruhrgebiet kaufen Hertie-Haus in Minden
Die Hellmich-Gruppe und die Duisburger Fokus Development AG wollen das Gebäude komplett umkrempeln.
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Mondial-Campusfonds setzt auf Unistandort Heidelberg
Die Apartmentanlage befindet sich in dem neuen Heidelberger Entwicklungsgebiet Bahnstadt in...
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BNP Paribas REIM Germany wagt sich in die Niederlande
Mit dem Kauf von 265 Wohnungen in der Region Randstad steigt der Luxemburger SICAV eines deutschen...
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News: Nachhaltigkeit

Auch in diesem Jahr wieder: Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft zur Teilnahme an den bundesweiten „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“ auf. Vom 23. bis zum 29. Juni 2014 kann jeder beweisen, wie Nachhaltigkeit geht. Denn Nachhaltigkeit beginnt mit dem eigenen Handeln. Ob Kinder und Erwachsene, Stiftungen, Kirchen, Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Städte, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände, Behörden, Ministerien, Theater und Sportvereine – alle sind aufgerufen mitzumachen.
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Erneuerbares Energiesystem kostet nicht mehr als ein konventionelles
Um die Diskussion um die Finanzierbarkeit der Energiewende zu versachlichen und transparenter zu gestalten, legt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) eine Studie zum Erneuerbare Energien Gesetz vor. Sie kommt zu zwei zentralen Ergebnissen. Über den reinen Stromverkauf lassen sich die zukünftig notwendigen Investitionen nicht finanzieren. Und die Berechnungen bis zum Jahr 2050 zeigen, dass der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland etwa genau so viel kosten wird wie der Neubau von Kohle- und Gaskraftwerke.
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Nachhaltigkeit muss Erfolgsbarometer werden
Die Vorsitzende des Nachhaltigkeitsrates, Marlehn Thieme, sieht die ersten 100 Tage der Bundesregierung kritisch. „Es gibt zwar positive Zeichen, dass die Nachhaltigkeitspolitik mit neuem Schwung angegangen wird. Dennoch wünsche ich mir noch mehr Mut, die Nachhaltigkeit zu einem Barometer für die Politik zu machen“.
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Die Neuigkeiten im Weltklimabericht
Wassermangel, Ernteausfälle, Hitzestress – der Weltklimarat warnt in seinem neuen Sachstandsbericht vor den Folgen des Klimawandels. Die Datengrundlage ist so präzise wie nie zuvor. Eine Frage ist noch offen: Wie teuer wird der Klimaschutz?
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Deutschland wandelt sich
Die Temperaturen steigen, im Winter wird es feuchter, im Sommer trockener – Kommunen wappnen sich für die Klimaerwärmung. Der deutsche Städtetag empfiehlt: „Trinkpaten“ und verstärkt Nachwuchs für die Feuerwehr suchen.
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