RICS beim UN-Klimagipfel: Weiterentwicklung des Aktionsplans für Paris 2015

 

6. Oktober 2014 - Nicht wenige in der Immobilienwirtschaft sehen das Wort "Nachhaltigkeit" als Topkandidat für das "Unwort des Jahres 2014" und haben die 2008 gefassten Vorsätze angesichts der erneuten "Rallye" ad acta gelegt. Nicht so die RICS, die - wie so oft - weit über den Tellerrand blickt und Strategien für umsetzbare Lösungen entwickelt. Beim Klimagipfel der Vereinten Nationen (UN), zu dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am 23. September in New York eingeladen hatte, setzte sich die Organisation dafür ein, den gesamten Berufsstand und die führende Akteure der Immobilienwirtschaft zu motivieren, um die Arbeit an einem verbindlichen Klimaschutzabkommen bei den offiziellen Verhandlungen der UN aktiv zu unterstützen. Diese finden 2015 im Zuge der 21. Conference of the Parties (COP21) in Paris statt.


Beim UN-Klimagipfel setzten sich Vertreter von Regierungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen dafür ein, dauerhafte Lösungen für die komplexen Bedrohungen des Klimawandels zu finden. Im Vorfeld des Gipfels waren hunderttausende Menschen in Städten in aller Welt für ein weltweites Vorgehen gegen die Klimaveränderungen auf die Straße gegangen. Sean Tompkins, CEO der RICS,: „Alle müssen etwas tun – ganz besonders unsere Branche. Der Immobilien-, Bauwesen-, Projektentwicklungs- und Infrastrukturbereich verfügt über ein echtes Potenzial, den Weg hin zu klimafreundlichen und nachhaltigen Lösungen und Geschäftspraktiken vorzugeben. Das gilt nicht nur innerhalb der Branche, sondern auch für die Zusammenarbeit mit den zahlreichen Playern, die Immobilien nutzen oder in sie investieren. Ich habe mir vorgenommen, mit den führenden Akteuren der Immobilienwirtschaft zusammenzuarbeiten, um unseren Aktionsplan im Vorfeld von Paris 2015 zu stärken.“ - Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Das "BIQ", die Intelligenzbestie unter den Gebäuden der IBA Hamburg | Bild: greenIMMO
Das "BIQ", die Intelligenzbestie unter den Gebäuden der IBA Hamburg | Bild: greenIMMO

EXPO REAL verstärkt Informations- und Serviceangebote im Web 2.0 

 

29. September 2014 - Um Informationen zeitgemäß zu kommunizieren und schnell zu transportieren sind Onlinemedien unerlässlich für Unternehmen geworden. Auch die Immobilienwirtschaft ist auf dem Weg ins digitale Kommunikationszeitalter. Diesen Trend verstärkt die EXPO REAL in diesem Jahr mit dem Ausbau ihrer Web 2.0-Aktivitäten. greenIMMO hat mit Katrin Polenz, zuständige Projekt-PR-Referentin, über die Bedeutung von Social Media gesprochen. Das Interview finden Sie hier.

Hörfunkstudio der Messe München: Hier werden die Experteninterviews aufgezeichnet | Bild: EXPO REAL
Hörfunkstudio der Messe München: Hier werden die Experteninterviews aufgezeichnet | Bild: EXPO REAL

Klein aber fein: Mikroapartments sind begehrte Anlageobjekte

 

23. September 2014 - Weil die Quadratmeterpreise für Wohneigentum besonders in Metropolen wie München, Berlin oder Hamburg in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind, rücken bei Investoren Wohneinheiten mit kleineren Grundrissen in den Fokus. Solche so genannten Rendite- oder Mikroapartments mit Wohnflächen zwischen 20 und 40 Quadratmetern kosten in der Regel zwischen 140.000 und 320.000 Euro. „Entscheidend für viele Immobilieninteressenten ist der niedrigere Gesamtkaufpreis gegenüber herkömmlichen 2-, 3- oder 4-Zimmerwohnungen. Kleine Apartments lassen sich im aktuellen Zinstief mit Kreditraten unter 1.000 Euro finanzieren. Sie sind damit in Großstädten die Einstiegsklasse ins Immobilieneigentum“, sagt Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG. Allerdings gibt es bei der Finanzierung einige Besonderheiten zu beachten. Weitere Infos finden Sie hier.

Der gesellschaftliche Wandel macht neue Wohntypen erforderlich | Bild: greenIMMO
Der gesellschaftliche Wandel macht neue Wohntypen erforderlich | Bild: greenIMMO

EXPO REAL-WebDoku Teil 3 "Wie sieht ein modernes Immobilienmanagement aus?


16. September 2014 - Die dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft” geht der Frage nach, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden in Hamburg Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt. Im dritten und letzten Teil sind wir dem Immobilienmanagement auf der Spur. Dazu treffen wir uns mit Tim Fischer, Geschäftsführer der MOMENI Property Management GmbH, der bereits konkrete Vorstellungen darüber hat, wie die Digitalisierung das Immobilienmanagement in Zukunft unterstützen wird. Außerdem machen wir noch einen Abstecher zu Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, der uns einen kurzen Einblick in die moderne Prozessstruktur gibt, in die die Mieter aktiv eingebunden werden.

Mit WOW-Effekt Leerstand vermeiden

 

16. September 2014 - Vor kurzem analyisierte Savills, dass, obwohl die Zahl der Beschäftigten in den Top-6-Märkten seit 2005 kontinuierlich angestiegen ist, der Flächenumsatz in den vergangenen Jahren rückläufig war. Das Beratungshaus rechnet damit, dass sich der Trend in 2014 fortsetzen wird. Im Einzelhandel sieht es nicht besser aus. Wer abseits der zentralen Lagen unterwegs ist, sieht allenthalben leerstehende Läden. Was tun, damit aus Leerstand attraktive Locations werden? Wie Zielgruppen ansprechen, die wenig mit den üblichen 08/15-Varianten anfangen können? Da kommt das Konzept der WOW-Gallery genau zum richtigen Zeitpunkt. Mit Urban Art gelingt es dem Team um Pascal Baumgärtner leerstehende Büros zu "reanimieren" und sie in zukunftsorientierte und produktive Orte zu verwandeln. Vom 26. September bis zum 24. Oktober 2014 ist die WOW-Gallery im EMPORIO-Neubau in Hamburg zu Gast und stellt ihr Konzept vor. Der untenstehende Clip zeigt ein ähnliches Ausstellungskonzept vor wenigen Wochen in Heidelberg. 

Lernwelten für morgen heute planen

 

15. September 2014 - So, wie sich momentan die Arbeitswelt verändert, erleben auch Bildungsinstitute einen grundsätzlichen Wandel. Als Vermittler von Wissen kommt ihnen eine Schlüsselfunktion im 21. Jahrhundert zu. Der Kongress "Wandelbarer Campus der Zukunft", der am 13. und 14. November 2014 in den Räumen des Microsoft Centers in Berlin stattfindet, widmet sich den wandelnden Anforderungen des Umfelds und der räumlichen Umgebung einerseits und der Lernenden sowie der Lehrenden von Bildungseinrichtungen andererseits. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf eine zukunftsweisende Lernumgebung gelegt, die die drei wichtigsten Einflussfaktoren auf aktives Lernen mit einbezieht: Pädagogik, Technologie und Raum. Mittlerweile ist das Programm fertiggestellt und verspricht zwei hochinteressante Veranstaltungstage. Hier können Sie es einsehen.

Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner
Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner

Mittelstand bleibt bei Green Buildings weiter aussen vor

 

9. September 2014 - Dem aktuellen CESAR ("Certification and Sustainability Radar") zufolge ist der zertifizierte Büroflächenbestand in den sieben Investmenthochburgen um 7 % gestiegen, ein Plus von 290.000 Quadratmetern. "Für viele Büronutzer ist Nachhaltigkeit zu einem wichtigen Anmietungskriterium geworden. Dieses Kriterium betrifft insbesondere große international agierende Konzerne, die Neuanmietungen zu einem sehr großen Teil nur noch in zertifizierten Gebäuden tätigen wollen", interpretiert MARTIN HOFMANN, bei JLL Head of Real Estate Advisory Services Germany, das Ergebnis. Fakt ist, der Mittelstand bleibt beim Thema Green Building weiterhin außen vor - und das, wo Investoren ihr Renditeheil in "B-Städten" und damit in kleineren Objekten suchen. Weitere Infos finden Sie hier.

Grün "rechnet" sich nicht bei Bestandsimmobilien und kleineren Objekten | © greenIMMO
Grün "rechnet" sich nicht bei Bestandsimmobilien und kleineren Objekten | © greenIMMO

Wohnungsmarkt nicht für demografischen Wandel gerüstet

 

9. September 2014 - Der Bedarf an barrierefreien Wohnungen wächst, denn Deutschland wird immer älter. Laut jünster Erhebung des Bundesamtes für Statistik werden 2030 mehr als 36 Prozent der Bürger über 60 Jahre sein. Doch bislang ist nur ein Bruchteil der Wohnungen auf die Bedürfnisse von Menschen mit Mobilitätseinschränkung zugeschnitten. Bei ImmobilienScout24 waren lediglich 6 Prozent aller Wohnungen, die im Jahr 2013 auf dem Portal zur Miete oder zum Kauf angeboten werden, als barrierefrei gekennzeichnet. Im Städtevergleich schneidet Freiburg im Breisgau mit 18 Prozent am besten ab. Schlusslicht ist Hoyerswerda mit gerade einmal 0,4 Prozent an barrierefreien Wohnungen. Weitere Infos finden Sie hier.

Barrierefreiheit sollte vor der Haustür beginnen | © greenIMMO
Barrierefreiheit sollte vor der Haustür beginnen | © greenIMMO

Jetzt online: Teil 2 der EXPO REAL-Web-Doku "Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft"


20. August 2014 - Die dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft”, produziert für die EXPO REAL, geht der Frage nach, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden in Hamburg Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt. Teil 2 beschäftigt sich damit, “Welche Vorteile eine nachhaltige Immobilie bietet?”, wozu uns Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, eingeladen hat, das EMPORIO-Quartier zu erkunden. Er erzählt uns etwas über die Entstehungsgeschichte des neuen Quartiers. Anschließend schauen wir auf einen Sprung im Scandic Hamburg Emporio vorbei und treffen Tobias Albert, Director of Sales & Marketing, der erläutert, wie man Nachhaltigkeit als Gesamtkonzept kommuniziert – ohne als überschlauer Superöko zu gelten.

SAVE THE DATE: Am 23.10.2014 widmet sich GREEN LUNCH Hamburg dem Thema "CSR"


19. August 2014 - Seine gesellschaftliche Verantwortung zu zeigen, liegt bei Unternehmen im Trend. Konsumenten, Geschäftspartner, Anleger und Mitarbeiter erwarten von ihnen, dass sie ihre Sozial- und Umwelt-Standards darlegen. Für börsennotierte Global Player gehört die Nachhaltigkeitsberichterstattung bereits zur Normalität. Der Mittelstand wird in den nächsten Jahren nachziehen, aufgrund von anstehenden regulatorischen Maßnahmen. Wie aber lässt sich die komplexe Materie ohne enormen zusätzlichen Aufwand zusammentragen, aufbereiten und verschriftlichen? Am 23. Oktober 2014 widmet sich GREEN LUNCH Hamburg dem Thema "CSR im Mittelstand" und hat Hardy Nitsche zu Gast, Gründer und Geschäftsführer der 360report GmbH, die für den "CSR-Preis der Bundesregierung 2014" nominiert ist. Weitere Infos und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier.   

"Grün sein" ist in. Aber wie legen Unternehmen dies transparten dar? | © greenIMMO
"Grün sein" ist in. Aber wie legen Unternehmen dies transparten dar? | © greenIMMO

Umfrage: 68 Prozent der Deutschen wollen Energie selber erzeugen

 

13. August 2014 - Mit seiner Rolle-Rückwärts bei der Energiewende scheint Bundesminister Gabriel nicht die Zeichen der Zeit erkannt zu haben: Denn die Mehrheit der Bundesbürger – nämlich 68 Prozent – hat sich vorgenommen, so viel Strom und Wärme wie möglich selber zu erzeugen. Gleichzeitig wünschen sich 80 Prozent, von den großen Energiekonzernen unabhängig zu sein. Das sind Ergebnisse der Umfrage „Energie-Trendmonitor 2014“, für die 1.000 Bundesbürger befragt wurden. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach ist das zumindest ein Stück weit möglich. Das Problem: Aktuell ist der durchschnittliche Eigenverbrauch noch zu gering. In der Regel werden rund 70 Prozent des privat erzeugten Sonnenstroms nicht direkt vor Ort genutzt, sondern ins Netz eingespeist. „Der nächste Schritt der Energiewende sollte sich darauf konzentrieren, den geernteten Sonnenstrom in deutlich höherem Maß sofort sinnvoll im Haushalt zu nutzen“, so ein Vertreter des deutschen Heiz- und Wärmetechnikunternehmens Stiebel Eltron.

Zukunftsfähige Energieversorgung sieht anders aus | © greenIMMO
Zukunftsfähige Energieversorgung sieht anders aus | © greenIMMO

EXPO REAL-Blog zeigt Web-Doku "Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft"

 

7. August 2014 - Die für den Blog der EXPO REAL von greenIMMO produzierte dreiteilige Web-Doku “Auf der Suche nach der Immobilie der Zukunft” geht der Frage nach, wodurch sich eine zukunftsorientierte Immobilie auszeichnet, wie man sie zeitgemäß bewirtschaftet und ob sich das Ganze rechnet. Dazu wurden in Hamburg Experten besucht und nach ihrer Einschätzung und Erfahrung gefragt. Teil 1 beschäftigt sich mit der Frage “Was ist eine zukunftsorientierte Immobilie?”, wozu wir Ralf F. Bode, Geschäftsführer der atmosgrad GmbH, besucht und Dr. Roman Wagner, Inhaber von Wagner & Partner, getroffen haben.

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News: UK Immobilien

Brunswick Centre under offer at sub-4% yield
Lazari Investments is under offer to buy the Brunswick Centre in Bloomsbury for more than £135m, at a yield close to 3.6%.
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Homebase continues to reduce store count
Home Retail Group will reduce the number of Homebase stores by 25% by 2018, the firm revealed as part of its half-year results announcement.
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RBS offloads Bankside 2 and 3
Omnicom has leased Bankside 2 and Bankside 3 on Southwark Street totalling 370,000 sq ft from Royal Bank of Scotland, making it the largest office letting in Southwark this year.
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Internos recruits retail expert
Internos Global Investors has appointed Jenefer Greenwood, former CBRE retail head and a Crown Estate commissioner, to its investment board.
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St David’s celebrates fifth birthday with record footfall
Cardiff’s St David’s shopping centre has announced 190m shoppers have walked through its doors since opening in 2009, as it celebrates its fifth birthday today.
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News: DE Immobilien

Planen und Entwerfen in der Münchner Maxvorstadt
Internationales Ingenieurbüro zieht ins Seidlforum.
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Rente kommt auch aus Tschechien
Deutscher Pensionsfonds kauft Büro-Objekt in Prag.
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Asset Manager erweitert sein Deutschland-Portfolio
LFPI-Gruppe kauft Büro- und Gewerbeobjekt in Hamburg.
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Mehrfamilienhaus in Duisburg mit neuem Eigentümer
Investor aus Hildesheim kauft von Bestandshalter.
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Asset Manager mietet im Düsseldorfer Medienhafen
Neue Büros liegen nur ein paar Häuser entfernt vom bisherigen Standort.
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News: Nachhaltigkeit

“The Growth of Trees”: Carl-von-Carlowitz-Vorlesung als kostenfreies PDF
Mit zwei Veranstaltungen in Berlin trägt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) zu Austausch und Information über Dimensionen der Nachhaltigkeit bei. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Aspekten nachhaltige Bildung, der Nachhaltigkeitsstrategie der Chemiebranche sowie politische Aufgaben der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie.
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UN vermisst nachhaltige Entwicklung neu
Bisher beruhen Angaben etwa zur Bekämpfung der Armut oft nur auf Schätzungen. In vielen Ländern liegen keine genauen Statistiken vor. Das will Generalsekretär Ban Ki-moon mit der Entwicklung der Post-2015-Agenda ändern. An dieser „Datenrevolution“ kann sich jeder beteiligen.
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Vernachlässigt die neue EU-Kommission die Nachhaltigkeit?
Das Thema Nachhaltigkeit spiele in der neuen Kommission der Europäischen Union (EU) nur eine untergeordnete Rolle, kritisieren Nichtregierungsorganisationen und EU-Parlamentarier. Sie fordern eine Revision der Zuständigkeiten im Kandidatenteam von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
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Herbst der Preisverleihungen für Nachhaltigkeit
Kommunen, Unternehmen und viele Persönlichkeiten erhalten derzeit Auszeichnungen für ihren Einsatz für eine nachhaltige Entwicklung. Der CSR-Preis und der BAUM-Preis sind vergeben. Nun folgen der DBU-Umweltpreis, der Bundespreis Ecodesign sowie der Deutsche Nachhaltigkeitspreis, bei dem es erstmals eine Online-Abstimmung gibt.
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„Ein Ziel unserer Wissensplattform ist der Dialog“ – Interview mit der Geowissenschaftlerin Ute Münch
Mit der Online-Plattform „Erde und Umwelt“ beschreiten die in der Helmholtz-Gemeinschaft organisierten Forschungszentren einen neuen Weg in der Wissenschaftskommunikation. Welche Rolle Medien und Öffentlichkeit dabei spielen, erklärt die Projektverantwortliche Ute Münch vom Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam.
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