Vom "grünen" Objekt zum zukunftsfähigen Immobilienunternehmen

 

22. Juli 2014 - Die Ebene der Einzelbetrachtung von Gebäuden hat die Immobilienwirtschaft längst hinter sich gelassen. Die Wohnungswirtschaft denkt in Quartiersstrukturen und die gewerblichen Anbieter interssiert die Performance ihres Immobilien-Portfolios. Durch die Beschäftigung mit der Qualität von Gebäuden hat sich ein umfassendes Verständnis für Nachhaltigkeit innerhalb der Branche herausgebildet, mehr noch: Für die Etablierung nachhaltiger Prozesse und transparenter Strukturen. Damit hat das Thema die Unternehmensführung und das Management erreicht. Die Integration von entsprechenden Standards (IFRS- und GRI-Leitlinien) und die CSR-Berichterstattung werden zum Qualitätsmerkmal eines zukunftsfähigen Immobilienunternehmens.

 

Diesen Fortschritt werden wir in Zukunft begleiten und auf greenIMMO abbilden. Wir selbst erproben damit, ob der Spagat in einem Onlinemagazin gelingt: Weg von technischen Aspekten hin zur unternehmensstrategischen Relevanz von Nachhaltigkeit. Ab Herbst 2014 sind wir entsprechend aufgestellt. Klicken Sie also wieder vorbei. 

15 Minuten Pause und dann geht's weiter auf der Baustelle | Bild: greenIMMO
15 Minuten Pause und dann geht's weiter auf der Baustelle | Bild: greenIMMO

 Wie steht's um die ökonomische Nachhaltigkeit von (zertifizierten) Green Buildings?

 

21. Juni 2014 - Wer mehr in etwas investiert, erwartet in der Regel auch einen höheren finanziellen Output. Ob dies bei zertifizierten Immobilien auch der Fall ist? Nicht unbedingt bzw. es kommt auf die Zielrichtung an. Wer mit einem "grünen Gebäudeimage" bei internationalen "Corporates" glänzen möchte, ist mit einem Zertifikat gut beraten. Wer hingegen eine zukunftsorientierte Immobilie wünscht - mit dem auch der Mittelstand etwas anfangen kann -, benötigt als Investor eine Vision für das Objekt, ein Ingenieurteam mit entsprechendem Know-How, ein Verständnis für den Nutzer und eine zeitgemäße Mieterkommunikation. Für Vordenker ist das keine neue Erkenntnis, sicherlich. Doch zunehmend wird deutlich, dass es bei der Wirtschaftlichkeit mehr auf ein zeitgemäßes Immobilienmanagement und eine versierte Bewirtschaftung ankommt, als auf ein Nachhaltigkeitslabel. Das Interview, welches wir vor zwei Jahren mit Herrn Prof. Rotermund geführt haben, ging bereits in diese Richtung. Dass die Klickrate des Videos nach wie vor hoch ist, zeigt, dass das Thema noch lange nicht ausgestanden ist.

Mehr Transparenz bei nachhaltigen FM-Leistungen

 

14. Juli 2014 - Die Immobilienexperten der WISAG Facility Management haben ein ökologisches Musterleistungsverzeichnis entwickelt, das mit seinem Konzept einen deutschlandweiten Standard für nachhaltige Facility-Management-Leistungen setzt. „Mit diesem Musterleistungsverzeichnis machen wir ökologischen Gebäudebetrieb konkret und geben Eigentümern Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Immobilien“, sagt Ralf Pilger, MRICS, Geschäftsführer der WISAG Facility Management Hessen GmbH & Co. KG und Leiter des Projekts. Zugleich bediene der Standard den Wunsch vieler Eigentümer und Immobilienexperten nach mehr Transparenz und Vergleichbarkeit, wie ihn nicht zuletzt das WISAG Nachhaltigkeitsradar – die jährliche Onlinebefragung von Immobilienexperten – regelmäßig zutage fördere. Weitere Infos zum Thema FM finden Sie hier.

Standards für ein nachhaltiges FM treiben Professionalisierung weiter voran |Bild: greenIMMO
Standards für ein nachhaltiges FM treiben Professionalisierung weiter voran |Bild: greenIMMO

Vernetztes Wohnen ist mehr als Technik!

 

9. Juli 2014 - Um den Nutzung flexibler, technikbasierter Dienstleistungsunterstützungen für den Alltag älterer Menschen zu erproben wurde in den vergangenen 1 1/2 Jahren das Forschungsprojekt „Vernetztes Wohnen im Quartier – zukunftsfähige Versorgung älterer Menschen in Hamburg“ durchgeführt. Dazu wurde eine Testwohnung auf dem Gelände der PFLEGEN & WOHNEN Hamburg GmbH im Stadtteil Uhlenhorst mit einer zeitgemäßen Elektrotechnik, Smart Home-Technologien sowie alltagsunterstützenden Komponenten (AAL) ausgestattet und mit einer internetbasierten Serviceplattform versehen. Basierend auf der webgestützten Kommunikationsplattform wurde ein bedürfnisorientiertes Wohn- und Versorgungskonzept entwickelt und integriert. Anschließend testeten Probanden in unterschiedlich fortgeschrittenem Alter die Wohnung auf ihre Funktionalität und ihren Komfort. Die daraus entstandenen Interviews wurden ausgewertet und die Ergebnisse auf der im Juni durchgeführten "ehealth Conference 2014" in Hamburg präsentiert: Demnach ist eine ausgewogene Kombination aus alltagsunterstützender Technik und sozialen Angeboten aus dem nahen Wohnumfeld wesentlich für die Akzeptanz bei Nutzern. Ausführliche Infos finden Sie hier.

Soziale Interaktion ist ebenso wichtig, wie nutzerfreundliche Technik | Bild: GWHH
Soziale Interaktion ist ebenso wichtig, wie nutzerfreundliche Technik | Bild: GWHH

People Power: 1. Norddeutsche Energiecontracting-Tagung gestartet

 

8. Juli 2014 - Auch wenn manche die Energiewende durch die neuerliche Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für toterklären wollen, lebt der Mittelstand sie mehr denn je. Um die Transformation in eine postfossile (Immobilien-)Wirtschaft weiter voranzutreiben, trafen sich in der vergangenen Woche zahlreiche Contractoren zur 1. Norddeutschen Energiecontracting-Tagung in Hamburg und diskutierten die aktuelle Mietrechtsnovelle sowie die Möglichkeiten eines "Community-Stromhandels". Dahinter steckt die Idee der Münchener Firma buzzn, wie man den Strom aus einem Blockheizkraftwerk direkt an die Mieter vermarkten kann. Ein Thema, das aufgrund der gesunkenen Preise für eingespeisten Strom für viele Contractoren interessant ist. Die positive Resonanz auf die Tagung bestärkte die Inititatoren von Sager & Deus weitere Aktionen zu planen. Die Energiewende lebt! Weitere Info finden Interessierte hier.  

Wird die "Strom-Community" das Rückrad der Energiewende? Bild: buzzn
Wird die "Strom-Community" das Rückrad der Energiewende? Bild: buzzn

Wie können Lernumgebungen eine erfolgreiche berufliche Zukunft unterstützen?

 

3. Juli 2014 - Tragen Universitäten den Veränderungen einer sich rasch wandelnden Gesellschaft Rechnung und erfüllen sie die neuen Bedürfnisse einer globalen Studentenschaft? Wie können neue Technologien optimal genutzt werden, um Studenten, Professoren und Informationen ortsunabhängig miteinander zu vernetzen? Und wie sollten Räume aussehen, um neue pädagogische Methoden, bei denen der Student und das selbst lernen wie problem based learning (PBL) oder blended learning im Mittelpunkt steht, zu praktizieren? Zu diesen Themenbereichen sollen auf dem ersten Kongress „Wandelbarer Campus der Zukunft“ am 13./14. November 2014 im Microsoft Building in Berlin gemeinsam mit den Teilnehmern Lösungswege und Antworten gefunden werden. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner
Lounge-Atmosphäre für motiviertes Lernen und Arbeiten | © Roman Wagner

Studie: Mehr institutionelle Anleger setzen auf Nachhaltigkeit

 

3. Juli 2014 - Institutionelle Investoren berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien bei Anlageentscheidungen wieder stärker. Zu diesem Ergebnis gelangt die aktuelle Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment. Diese untersucht jährlich die Einstellung deutscher Großanleger wie Versicherungen, Banken, Unternehmen und Pensionskassen zur nachhaltigen Kapitalanlage und fasst die Ergebnisse in einem Stimmungsindex zusammen. 56 Prozent der Befragten gaben an, nachhaltige Investmentkriterien in der Kapitalanlage zu berücksichtigen, gegenüber 48 Prozent im Vorjahr. Damit ist aktuell eine Mehrheit der institutionellen Anleger nachhaltig investiert, bei kirchlichen Anlegern und Stiftungen sind es sogar 90 Prozent. Ausführliche Infos finden Sie hier.

Managementleitfaden soll Nachhaltigkeit in der Immobilienwirtschaft verankern

 

19. Juni 2014 - Das Thema Nachhaltigkeit, als Gleichgewicht aus ökologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklung, ist in der Immobilienbranche (noch) nicht systematisch verankert. Mit einem jetzt veröffentlichten Managementleitfaden der Finanz-Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (kurz UNEP-FI) soll sich das ändern: Er soll weltweit Akteure der Immobilien-, Finanz- und Versicherungswirtschaft dabei unterstützen, Nachhaltigkeit auf allen Handlungsebenen in die Unternehmensstrategie einzubinden. Federführende Autoren waren Wirtschaftswissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Weitere Infos und den Bericht zum Downloaden finden Sie hier.

Nachhaltigkeit weiter denken: Nach der technischen Umsetzung muss die ökonom-strategische Anwendung folgen | © greenIMMO
Nachhaltigkeit weiter denken: Nach der technischen Umsetzung muss die ökonom-strategische Anwendung folgen | © greenIMMO

CO²-Bilanz von Immobilien wird transparent 

 

17. Juni 2014 - Die RICS veröffentlicht ein Messverfahren zur Berechnung der CO²-Bilanz von Immobilien. Der Fokus liegt dabei auf dem gebundenen Kohlenstoff, der eine immer zentralere Rolle für die CO²-Bilanz von Gebäuden spielt. Der gebundene Kohlenstoff kann bei Immobilien mit sehr geringem Wärmeaustausch (Gebäude aus Ziegeln, Beton, Stein und Kacheln), die im Betrieb wenig Energie verbrauchen, bis zu 70 Prozent der CO²-Bilanz ausmachen. Lässt man den gebundenen Kohlenstoff außer Acht, werden solche Gebäude erst nach über 40 Jahren CO²-positiv. Mit der Folge, dass Guthaben, die im Betrieb erzielt wurden, aufgebraucht werden und die Immobilien somit auf lange Sicht unrentabel wird. Das RICS-Verfahren sorgt für ein besseres Know-how für die Folgen von Entscheidungen, die in der Entwurfs- und Planungsphase getroffen werden und auf die CO2-Emissionen eines Gebäudes während seiner gesamten Lebensdauer Einfluss haben. Weitere Infos finden Sie hier.

Ist Ihre Büroimmobilie fit für die Generation Y?

 

16. Juni 2014 - Ein Kickertisch in der Kantine begeisterte vielleicht noch die Generation Golf in den 1980igern. In den 1990igern vielleicht auch noch. Aber die kommende Generation Y kann man damit nicht mehr in die Arbeitswelt locken. Sie hat andere Vorstellungen von Arbeit inkl. Leben und Freizeit: Keine Anwesenheitskontrolle, keine Stempeluhr und keine bzw. andere Statussymbole. Mit dem Einzug der "Gen Y" in die Arbeitswelt, verändern sich auch die Ansprüche an die Büroimmobilie, zum Teil gravierend. Denn Kommunikation wird dem Close-Shop-Denken vorgezogen. Ist Ihre Büroimmobilie bereits fit für die Arbeitswelt von morgen? Nicht? Dann haben wir hier ein paar Thesen für Sie:

Von grünen Gebäuden zu grünen Unternehmen: CSR in der mittelständischen Immobilienwirtschaft

 

28. Mai 2014 - Die Argumente von KMU, sich nur zögerlich mit dem Thema CSR-Berichterstattung zu befassen, sind schnell aufgezählt: Zu kompliziert, zu aufwendig, zu teuer. Alles Schnickschnack! Zu einem, weil sie nicht stimmen und zum anderen, weil mittelständische Unternehmen bisher zu wenig erkannt haben, dass sie aufgrund ihrer übersichtlichen Struktur eigentlich relativ schnell in der Lage sein könnten, die notwendigen Informationen zusammenzutragen. Diese dann mit Hilfe einer softwaregestützten Lösung nach dem international anerkannten Reporting-Standard der Global Reporting Initiative (GRI) systematisch aufzubereiten, wäre ein leicht zu bewerkstelligender Schritt - wäre. Beinahe möchte man den Mittelständlern zurufen: Ergreifen Sie die Chance! Nutzen Sie die Berichterstattung, um Ihre "grünen" Alleinstellungsmerkmale schwarz auf weiß zu belegen und damit operieren zu können! Warum werden die Vorteile (noch) nicht gesehen? Lesen Sie hier unseren Gastbeitrag auf dem Blog von 360report.

Die Spiegel-Redaktion sitzt im Green Building in der HafenCity und arbeitet auch "grün" | © greenIMMO
Die Spiegel-Redaktion sitzt im Green Building in der HafenCity und arbeitet auch "grün" | © greenIMMO
Newsletter

Jedes Quartal kostenlose Neuigkeiten aus der "grünen" Immobilien- und Bauwirtschaft

Info: Der Newsletter kann jederzeit abbestellt werden.

greenIMMO TV

DER Web TV-Sender für Zukunfts- und Nachhaltigkeitsthemen der Immobilienwirtschaft!

Neues Eventformat

Der Jour Fixe für Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft. Weitere Infos finden Sie hier.

Smart Home-Beratung

Jeden Donnerstag von 10 bis 20 Uhr bietet QDS in Hamburg eine kostenlose Smart Home-Erstberatung für Architekten, Projektentwickler und Bauherren. Unabhängige und herstellerübergreifende Infos über Produkte, Lösungen und Kosten.

News: UK Immobilien

Soaring land values add 25% to HS2 bill
The government faces mammoth hike in land assembly costs for first phase of High Speed 2 rail project.
>> mehr lesen

London Global to buy plum Victoria block in £200m deal
Investment manager under offer to buy Westbrook’s mixed-use scheme at 123 Buckingham Palace Road.
>> mehr lesen

MEPC sell-off prompts review
Hermes Real Estate considers future of development company after three of its seven parks are sold for £435m.
>> mehr lesen

Mansion tax scares off builder
Crest Nicholson walks away from Chiswick development as it moves portfolio away from higher-value homes.
>> mehr lesen

Tritax Big Box REIT raises £150m
Tritax Big Box REIT has successfully raised £150m through an oversubscribed placing of ordinary shares.
>> mehr lesen

News: DE Immobilien

Patrizia erwirbt 5.500 Wohnungen in den Niederlanden
Der Asset Manager kauft die Wohnungen für sein Co-Investment "WohnModul1" mit einer deutschen...
>> mehr lesen

Krankenkasse mietet im Forum am Hirschgarten
Die Krankenkasse zieht mit 120 Mitarbeitern ein.
>> mehr lesen

Dell verlängert in SEB-Objekt in Bratislava
Das Objekt gehört dem SEB Immoinvest.
>> mehr lesen

Coresis investiert in Mannheim
Hauptmieter in dem siebengeschossigen Büro- und Geschäftshaus in zentraler Lage sind die Stadt...
>> mehr lesen

Marketing-Agentur mietet Büros in Berlin-Charlottenburg
Die Immobilie am Spreeufer wurde erst vor kurzem revitalisiert.
>> mehr lesen

News: Nachhaltigkeit

SDG nehmen Nachhaltigkeit in den Fokus
Ein Jahr vor dem Auslaufen der Millenniums-Entwicklungsziele haben die Vereinten Nationen eine gemischte Bilanz gezogen. Die extreme Armut wurde zwar weltweit halbiert, aber die Entwicklungsschere geht auseinander. Will die Weltgemeinschaft extreme Armut endgültig beseitigen, wird sie auch das Thema Ungleichheit adressieren müssen.
>> mehr lesen

Deutscher Nachhaltigkeitskodex: KMU-Leitfaden auf der Zielgeraden
Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) soll für KMU leichter anwendbar werden. Vertreter von mittelständischen Unternehmen, Verbänden, Bundesressorts und des RNE diskutierten den Entwurf einer Orientierungshilfe. Sie steht weitgehend. Die Handreichung soll Entsprechenserklärungen zum DNK populärer machen.
>> mehr lesen

EU fördert erstmals großes CO2-Speicherprojekt
In England soll zum ersten Mal in Europa ein großes Kohlekraftwerk seine CO2-Emissionen mit der Carbon Capture and Storage-Technologie (CCS) im Boden speichern. Erstmals gibt die EU-Kommission für ein derartiges Projekt Fördergelder – gleich 300 Millionen Euro. Ein britischer Milliardär geht noch einen Schritt weiter: Er lobt einen Preis aus, um der Atmosphäre in großem Stil CO2 zu entziehen.
>> mehr lesen

Bundesregierung zahlt auf globales Klimaschutzkonto ein
Ab diesem Jahr soll über den Green Climate Fund Geld in Entwicklungsländer fließen. Deutschland sagt 750 Millionen Euro für den internationalen Klimaschutz zu – und damit als erstes Land eine große Summe. Mit dem Geld sollen Emissionen gemindert und Anpassungen an den Klimawandel erleichtert werden.
>> mehr lesen

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit: kreativ und informativ
Über 170 Veranstalter beteiligten sich in diesem Jahr mit über 250 Aktionen an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit (DAN), die vom 23. bis 29. Juni bundesweit stattgefunden haben. Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen und bietet eine Plattform zum Austausch und Vernetzen der Initiativen.
>> mehr lesen