Wie reduzieren Bauunternehmen ihren CO2-Fußabdruck? Was kommt mit der CO2-Bepreisung  auf die Branche zu?

 

7. Oktober 2020 - Im Mai 2020 wurde beschlossen, dass der nationale Emissionshandel mit einem festen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021 startet. Danach steigt der Preis schrittweise bis zu 55 Euro im Jahr 2025 an. Etwa 35 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen sind auf Gebäude in Deutschland zurückzuführen. Wie reagiert die Immobilienwirtschaft auf dieses Preissignal? Neben einem Update zur Gesetzeslage erfahren die TeilnehmerInnen aus der Praxis, welche Ansätze für die Reduktion der CO2-Emissionen, Effizienz und Kostenersparnis entscheidend sind. Zu den Referenten gehören u. a. Ulf Jacobshagen, Rechtsanwalt, BBH PartGmbB;  Uli Hellweg, Stadtplaner und Geschäftsführer, HELLWEG URBAN CONCEPT GmbH; Michael Lowak, Geschäftsführer & Segment CEO Immobilienwirtschaft, G + E GETEC Holding GmbH und Philipp Preuner, Assistent der Geschäftsführung, HafenCity Hamburg GmbH.

 

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