Immobilienmanagement

Skype-Interview mit Jerry Yudelson: Vereinfachte Zertifizierung, zeitgemäßes Benchmarking und proaktives Immobilienmanagement

 

12. Februar 2014 - Vor wenigen Tagen hatten wir die Gelegenheit ein kurzes Interview mit Jerry Yudelson, dem neuen Präsidenten der Green Building Initiative in den USA, zu führen. Mit ihm haben wir über die vereinfachte Gebäudezertifizierung gesprochen, die notwendig ist, um insbesondere bestehende Gebäude auf einen "grünen" Kurs zu bringen. In diesem Zusammenhang sind wir auf die Möglichkeit zu sprechen gekommen, die erfassten Daten für ein zeitgemäßes Benchmarking von Immobilien zu nutzen. Und zu guter Letzt gibt Jerry Ausblicke, wie sich in Zukunft ein proaktives Immobilienmanagement gestalten wird. Das cirka 5-minütige, hochinteressante Interview können Sie hier sehen.

RICS stellt weltweiten Leitfaden zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsaspekten in Bestandsgebäuden vor

 

25. September 2013 - Mit der Veröffentlichung des Leitfadens „Sustainability: improving performance in existing buildings“ bietet die RICS einen Leitfaden an, um Gebäude während des gesamten Lebenszyklus (Standort, Planung, Bau, Betrieb, Instandhaltung, Renovierung, Abriss) nachhaltig und ressourcenbewusst gestalten zu können. Nach Angaben der RICS nimmt aktuell die politische und wirtschaftliche Unterstützung für „grüne Themen“ sowie die soziale Verantwortung der Unternehmen weltweit zu. So sind in der Immobilienwirtschaft derzeit Anreize und Leistungen für Mieter, Eigentümer und Investoren zu verzeichnen, die es zum Ziel haben, die Nachhaltigkeit ihrer Immobilien zu prüfen und zu verbessern. 

Nachhaltigkeitspotenziale erkennen und "wecken" geht (fast) überall | © greenIMMO
Nachhaltigkeitspotenziale erkennen und "wecken" geht (fast) überall | © greenIMMO

Chartered Surveyors sind in der Lage, für Bestandsobjekte Nachhaltigkeitsstrategien zu entwickeln. Sie können zudem den Nutzen aufzeigen, die nachhaltige Konzepte erwirken. Der aktuelle Leitfaden enthält dazu einen Maßnahmenkatalog der bewährten Verfahren. Mit den nun vorliegenden Standards möchte die RICS Experten eine konkrete Richtschnur an die Hand geben, wie man den Aspekt der Nachhaltigkeit besser in bestehende Immobilien integrieren kann.

 

Der RICS-Leitfaden gibt Empfehlungen und bietet zudem Kostenschätzungen, um beispielsweise einen Strategieplan zur Modernisierung aufzustellen. Außerdem bietet der Leitfaden viele Praxistipps an, die sich an realen Verbesserungen und nicht an theoretischen Modellen orientieren.

 

Hier können Sie den Leitfaden online bestellen

Deutsche Immobilienunternehmen strategisch schlecht aufgestellt 

 

22. März 2013 - Bei der strategischen Weiterentwicklung von Unternehmen (Business Development) schlummern in der deutschen Immobilienwirtschaft erhebliche ungenutzte Potenziale. Einerseits sieht die Immobilienwirtschaft die strategische Unternehmensentwicklung als erfolgskritischen Faktor für die Zukunft, andererseits attestiert sich die Branche zugleich großen Nachholbedarf. Dies ist ein Ergebnis des Snapshot "Strategische Unternehmensentwicklung in der Immobilienwirtschaft" von Ernst & Young Real Estate.

 

Der Snapshot basiert auf 25 persönlichen Telefoninterviews mit Geschäftsführern von Immobilienunternehmen. Nur rund 4 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über eine eigenständige Abteilung für die strategische Unternehmensentwicklung.

Orientierung auf der Großbaustelle "Business Development" | © greenIMMO
Orientierung auf der Großbaustelle "Business Development" | © greenIMMO

Andere Länder und Branchen im Vorteil

 

"In anderen Ländern und Branchen zeigen sich ein besseres unternehmerisches Verständnis und eine höhere Bedeutung für die strategische Unternehmensentwicklung", kommentiert Dietmar Fischer, Partner bei der Ernst & Young Real Estate GmbH, die Ergebnisse. Vor allem US-amerikanischen Unternehmen komme hier eine Vor-reiterrolle zu. "Sie sehen die strategische Unternehmensentwicklung als integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie. In der deutschen Immobilienwirtschaft läuft das Business Development oft noch nebenbei mit."

 

Zu wenig Zeit im Tagesgeschäft

 

Meist liege die Aufgabe im Verantwortungsbereich der Geschäftsführung - der Umfrage zufolge in fast 6 von 10 Fällen. "Das zeigt, dass das Thema zwar in der Theorie als wichtig erachtet wird, jedoch in der Praxis nur teilweise im Fokus steht", sagt Fischer. So äußerte die Mehrheit der Interviewten, dass im Tagesgeschäft zu wenig Zeit bleibe, um sich intensiv mit Fragen der strategischen Unternehmensentwicklung auseinanderzusetzen.

 

Markt-, Kunden- und Produktstrategien im Fokus

 

In der Praxis zeigt sich der Umfrage zufolge, dass Markt-, Kunden- und Produktstrategien zu den wesentlichen Aufgabenfeldern der strategischen Unternehmensentwicklung zählen. Rund 95 Prozent der Befragten bestätigten dies. Aber auch die Standort- und Expansionsplanung werden noch von knapp 70 Prozent der Interviewten als Schwerpunkte im Rahmen ihres Business Development genannt. Die Entwicklung von Markenstrategien oder das Bilden strategischer Allianzen stellen für jeweils rund 50 Prozent regelmäßige Aufgaben der Strategieplanung dar. "Im Rahmen einer umfassenden Unternehmensentwicklungsstrategie sollten nach außen gerichtete Maßnahmen, die Märkte, Kunden, Produkte und Wettbewerber betreffen, und nach innen gerichtete Ansätze wie Optimierungen der Organisationsstrukturen und Prozesse nahtlos ineinandergreifen", so Fischer.

 

Zukünftige Herausforderungen

 

Das regulatorische Umfeld sowie die sich ändernden Nutzer- und Investorenanforderungen werden als die größten Herausforderungen für den Bereich der strategischen Unternehmensentwicklung angesehen. Fischer dazu: "Der kontinuierliche Wandel im Markt erfordert eine permanente Anpassung."

Leitfaden für nachhaltige Instandhaltung veröffentlicht

 

VALTEQ und IVG stellen die gemeinsam entwickelte Checkliste der Immobilienwirtschaft zur Verfügung

 

6. November 2012 - Wie kann die regelmäßige Instandhaltung von Immobilien zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsperformance eines Portfolios genutzt werden? Der von VALTEQ und IVG gemeinsam entwickelte Leitfaden für die nachhaltige Instandsetzung dient dem IVG Asset Management als einfach zu handhabende Orientierungshilfe bei der Instandhaltungsplanung und zur Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie.

 

Ziel ist es, die vorhandenen Budgets so einzusetzen, dass neben der Beseitigung von baulichen Mängeln auch die Einsparung von Betriebskosten, die Zufriedenheit der Nutzer und die Schonung der Umwelt als Aufgaben der Bestandsentwicklung erkannt und berücksichtigt werden. Mit der Veröffentlichung dieses Leitfadens wollen die Verfasser ihre Erkenntnisse mit der Branche teilen und eine Diskussion darüber anregen, wie Nachhaltigkeitsaspekte in die regelmäßigen Geschäftsprozesse von Immobilieneigentümern integriert werden können.

 

In der veröffentlichten Checkliste wurden die tabellarisch erfassten Maßnahmen insgesamt 12 Gewerken oder Bauteilen zugeordnet, darunter z. B. Dach, Fassade, Elektroinstallation und Lüftung. In jeder Gruppe werden zunächst gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen mit einem Nachhaltigkeitseffekt sowie die Fristen für deren Umsetzung benannt. Die Maßnahmen werden beschrieben und dahingehend kategorisiert, ob durch ihre Umsetzung Betriebskosten gesenkt, der die Nutzerzufriedenheit erhöht oder die natürlichen Ressourcen geschont werden können. Für jede Maßnahme erfolgt abschließend eine tendenzielle Einschätzung der Kosten, die im Vergleich zu einer konventionellen Lösung zusätzlichen anfallen.

 

Den Leitfaden können Sie hier downloaden.

Wird der Büroleerstand zum volkswirtschaftlichen Problem?

 

25. Januar 2012 - Vor wenigen Wochen veröffentlichte das Institut der deutschen Wirtschaft Köln eine äußerst interessante Untersuchung über die Auswirkungen des leerstehenden, zum großen Teil überalterten Büroimmobilienbestandes, auf die Immobilienwirtschaft im Speziellen und auf die volkswirtschaftliche Bedeutung im Besonderen.

 

Die Autoren Tim Clamor, Heide Haas und Michael Voigtländer werfen einen umfassenden Blick auf die letzten 20 Jahre, in der der Büroleerstand zu einem sichtbaren Problem vieler deutscher Städte geworden ist. Lag die Leerstandsquote 1990 im Durschnitt bei 1 Prozent, waren es zehn Jahre später knapp 7,5 Prozent. Besonders lesenswert ist die Untersuchung deshalb, weil die drei Immobilienexperten Zusammenhänge aufzeigen zwischen einer effizienten Flächennutzung, der oftmals nicht vorhandenen Zukunftsfähigkeit leerstehender Gebäude und der demografischen Entwicklung.   

Kommunalem Immobilienmanagment fehlt die Strategie

 

12. Januar 2012 - Die Deloitte-Studie „Municipal Real Estate – Comparing Public Real Estate Management in European Cities“ zeigt, dass in den meisten europäischen Ländern die öffentlichen Einrichtungen die größten Immobilienbesitzer und -betreiber sind. Jedoch sind sie nicht immer in der Lage, ihre Immobilienportfolien professionell zu managen. Deswegen haben zwei der untersuchten Städte in Westeuropa ihre Aktivitäten hierzu zentralisiert: das niederländische Rotterdam und das westfälische Münster. Zahlreiche andere Städte und Gemeinden, darunter Paris und Bordeaux, haben entsprechende Projekte in Angriff genommen – Zentralisierung der Immobilienkompetenz und Outsourcing von nicht betriebsnotwendigen Aktivitäten gehören zu den Trends beim kommunalen Immobilienmanagement. Auch haben einige europäische Länder Maßnahmen für ein wirksameres Gebäudemanagement getroffen. Der Report beleuchtet die Situation in 15 europäischen Städten in neun Ländern. Durchschnittlich verfügen diese über ein Immobilienportfolio im Wert von 2,6 Mrd. Euro pro 1 Mio. Einwohnern.

 

Fragmentierte Zuständigkeiten als Effizienzbremse


Ein professionelles und effizientes kommunales Immobilienmanagement steckt noch in den Kinderschuhen – mit signifikanten Unterschieden von Land zu Land und Region zu Region. So scheitern heute viele Kommunen bereits an der vollständigen Erfassung ihrer Portfolio-Daten. Zudem ist die Verwaltung meist stark fragmentiert und ohne zentrales Steuerungselement. In nahezu allen Kommunen sind die fehlende Kommunikation und Harmonisierung zwischen den zuständigen Behörden die größten Hindernisse für eine effiziente Verwaltung des Immobilienportfolios. Auch bei der IT, die für ein zeitgemäßes Immobilienmanagement eine zentrale Rolle spielt, besteht noch Optimierungspotenzial.

 

Best Practice der untersuchten Städte: Rotterdam und Münster


Lediglich zwei der untersuchten Städte verfügen über eine zentrale Steuerungsstelle des Immobilienmanagements, Rotterdam und Münster. Hier hat man erkannt, dass das stadteigene Immobilienportfolio attraktiv für Investoren und Unternehmen ist. Die zentrale Immobiliengesellschaft der Stadt Münster nimmt Steuerungs- und Kontrollaufgaben wahr und entwirft Nutzungsszenarien für die Zukunft. Insgesamt sind aber die Zuständigkeiten in Deutschlands Kommunen für den Immobilienbereich noch stark fragmentiert, z.B. die Verantwortlichkeiten bei Krankenhäusern, Schulen oder sozialem Wohnungsbau. Jedoch steht der Wandel vielerorts bereits auf der Agenda – unterstützend kann hier das neue kommunale Haushaltsrecht wirken. Zu mehr Effizienz im Gebäudemanagement können zudem Konzepte für eine Optimierung der Energiebilanz öffentlicher Gebäude (wie z.B. das Building-Retrofit Konzept) beitragen.

 

Mit Rotterdam verfügen die Niederlande ebenfalls über eine Stadt mit Vorbildfunktion im Immobilienmanagement. Im Allgemeinen weisen die niederländischen kommunalen Verwaltungen einen hohen Funktionalitäts- und Integrationsgrad bei der Verwaltungsorganisation auf. Eine entsprechende Zentralisierung des Immobilienmanagements erhöht u.a. die Kosteneinsparungspotenziale und fördert die zeitnahe Durchführung von notwendigen Sanierungsarbeiten.

 

Dezentralisierung von Immobilienverantwortlichkeiten in Frankreich

 

In den letzten Jahren kam es in Frankreich zu einer Umverteilung der Verantwortlichkeiten und Ressourcen zwischen den öffentlichen Einrichtungen. So haben beispielsweise die Departments und Städte die Verantwortlichkeit für den sozialen Wohnungsbau von den zentralstaatlichen Einrichtungen übernommen. Diese lokalen Strukturen sind nun für die (lokale) Wohnungspolitik und deren Implementierung verantwortlich. „Für die erfolgreiche Umsetzung eines kommunalen Immobilienmanagements kommt es stark auf ein Denken in Rollen, Prozessen und Verantwortlichkeiten an. Darüber hinaus sollten sämtliche Immobilienportfoliodaten zentral für die Entscheidungsträger verfügbar sein. Um im kommunalen Immobilienmanagement erfolgreich zu werden, sollten die Kommunen den Zentralisierungsprozess ihres Immobilienmanagements Schritt für Schritt fokussiert vorantreiben“, schließt Michael Müller, Partner und Industry Leader Real Estate bei Deloitte.

 

Die 100 Seiten umfassende Studie in englischer Sprache können Sie hier downloaden.

Roland Berger-Studie zu "Nachhaltigkeit im Immobilienmanagement"

 

9. April 2010 - Bei der Senkung von CO²-Emissionen spielt die Bau- und Immobilienwirtschaft eine Schlüsselrolle. 30 % des schädlichen Treibhausgases gehen auf das Konto von Wohn- und Gewerbeimmobilien - und das nur in der Betriebsphase. Die jetzt veröffentlichte Roland Berger-Studie "Nachhaltigkeit im Immobilienmanagment" verdeutlicht, dass auf allen Stufen der Wertschöpfungskette auch enorme finanzielle Potenziale für sämtliche Akteure verborgen liegen - von den Projektentwicklern über die Bauindustrie bis hin zu Vermietern und Betreibern. Bislang werden Immobilien noch hauptsächlich als Produktionsfaktor gesehen. Nach Einschätzung der Befragten werden Immobilien in den kommenden Jahren aber zunehmend als strategische Ressource wahrgenommen.

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Nachhaltigkeits-zertifikaten bei dieser Betrachtungsweise kein messbarer Mehrwert zugestanden wird. Sie dienen anfänglich zwar als Orientierungshilfe, die vor ungerechtfertigt hohen Preisen schützen sollen. Für die kostenintensive Betriebsphase ist jedoch ein ausgereiftes Immobilienmanagement und Energiemonitoring notwendig, sollen die einmal zertifizierten Werte auch erhalten bleiben. Bei aller Skepsis räumen die Befragten jedoch ein, dass Nachhaltigkeitszertifikate (DGNB und LEED) eine immer wichtigere Rolle als Werttreiber für Immobilien spielen werden. 

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News: UK Immobilien

Gherkin in receivership
Deloitte has been appointed as receivers on 30 St Mary’s Axe, better known as the Gherkin, citing the asset’s “complex, multicurrency capital structure” for recent defaults.
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European residential firm to list
Domus, the European residential real estate company, is to list on Euronext in Amsterdam.
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London & Associated Properties begins refinancing discussion
London & Associated Properties’ has begun talks with its lenders to refinance the company.
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Hugo Boss creates new Bond Street flagship store
German luxury fashion retailer Hugo Boss has agreed a deal to create a new flagship store on London’s Bond Street.
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Moorfield and Accor tie up hotel deal
Accor is to change the branding of three hotels it operates that are owned by Moorfield to its MGallery Collection brand.
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News: DE Immobilien

Patrizia kauft Stuttgarter Arcotel Camino
Das 2007 errichtete 4-Sterne-Haus soll in den Bestand eines Immobilien-Spezialfonds eingebracht...
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Bouwfonds European Student Housing Fund geht auf Einkaufstour
Die Objekte in Edinburgh, Amsterdam und Dresden umfassen insgesamt 830 Wohneinheiten.
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Obi bleibt Mieter in Naumburg
Die Baumarkt-Kette ist bereits seit dem Jahr 2000 Mieter in dem Fachmarktzentrum in Sachsen-Anhalt.
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Deutsche Invest Immobilien baut Wohnungsbestand aus
Die 300 Wohnungen befinden sich in Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen.
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Bestandsmieter erweitert im Magna Park Rhein-Main
Mit den hinzugemieten Flächen kommt der Bestandsmieter nun auf 20.800 Quadratmeter Gewerbefläche.
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News: Nachhaltigkeit

„Wir werden den Nachhaltigkeits-Check für Gesetze prüfen“ - Interview mit Andreas Jung
Der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung ist eine Besonderheit, in anderen Ländern gibt es das Gremium nicht. In dieser Legislaturperiode will er sich vor allem bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und dem transatlantischen Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade and Investment Partnership, TTIP) einmischen. „Wir müssen einfach gut sein und Vorbild werden“, sagt der Vorsitzende des Beirats, Andreas Jung.
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Greenpeace: China könnte Klimaschutzziele einhalten
Der Smog in China lässt immer mehr Provinzen des riesigen Landes handeln. Sie wollen weniger Kohle verfeuern. Greenpeace hat die Minderungsziele nun addiert und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Zwar wird der CO2-Ausstoß des Landes weiter wachsen, der Anstieg könnte sich allerdings so abschwächen, dass das Ziel, den Klimawandel zu mindern, erreicht werden könnte. Experten halten das Szenario für möglich – sehen aber auch Hindernisse.
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Besserungen für Textilarbeiterinnen auf niedrigem Niveau
Am 24. April 2013 stürzte in Bangladesch das Rana Plaza ein, ein mehrstöckiges Gebäude mit Textilfabriken. In den Trümmern starben mindestens 1.138 Menschen, die meisten Näherinnen. Ein Jahr später haben Regierung, Gewerkschaften und Unternehmen reagiert, doch ob sich Arbeitsbedingungen und Sicherheit damit langfristig verbessern, ist unklar. Gewerkschaften fürchten, dass es außerhalb Bangladeschs mit der Ausbeutung weitergeht.
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Fracking stößt auf neue Widerstände
Eine neue Studie in den USA weist auf Gesundheitsschäden für die Bevölkerung durch Fracking hin. Ursache ist die zeitweilig stark verschmutzte Luft. Die Sorge vor Gesundheitsschäden sorgt auch die Deutschen. In Vorpommern regt sich Widerstand gegen eine Test-Ölbohrung in der Tiefe, Hessen will Erkundungen erschweren.
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Deutscher Nachhaltigkeitspreis ausgeschrieben – ausgezeichneter Tomatenfisch bald im Handel
Die Bewerbungsfrist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 läuft. Kommunen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen können derzeit ihre Ideen einreichen. Einen Sonderpreis gibt es zum zweiten Mal für besonders zukunftsträchtige Bauprojekte. Unterdessen hat es ein Forschungspreisträger von 2012 in die Praxis geschafft: demnächst gibt es Tomatenfisch zu kaufen.
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